Windows Server 2008 R2

    WMF 5.1: PowerShell 5.1 für Windows 7 / 8.1, Server 2008 R2 und 2012 (R2)

    Version von PowerShell 5.1 ermitteln mit Get-HostMit dem Windows Management Framework (WMF) 5.1 rüstet Microsoft ältere Aus­führungen des Betriebs­systems mit den neues­ten Ver­sionen von Power­Shell, Desired State Configuration (DSC), WinRM, WMI und den aktu­ellen Kompon­enten für Software Inventory and Licensing nach.

    Microsoft verlängert Support für Windows Server und SQL Server um 6 Jahre

    Windows Server 2008 LogoMicrosoft kündigte für Windows Server und SQL Server unter der Bezeich­nung Premium Assurance eine Verlän­gerung des Support-Zeit­raums über den Extended Support hinaus an. Dieser Produkte können somit kri­tische Updates für bis zu 16 Jahre er­halten. Das Ange­bot unter­liegt jedoch mehreren Ein­schrän­kungen.

    Rollup: Microsoft bringt kumulatives Update für Windows 7 SP1

    Windows 7: Es wird nach Updates gesucht.Seit dem Service Pack 1 sind bisher mehr als 200 kri­tische Updates für Windows 7 erschienen. Wenn man das Betriebs­system von den Instal­lations­medien neu auf­spielt, dann folgt ein Update-Mara­thon, bis der Rechner einsatz­fähig ist. Ein neues kumula­tives Update soll diesen Zustand beenden.

    Acronis mit Tipps für Umstieg von Windows Server 2003

    Die Uhr tickt: Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Extended Support für Windows Server 2003 ein. Ab diesem Zeitpunkt gibt es weder Updates für Anwendungen noch Sicherheits-Patches. Höchste Zeit also, auf eine neue Windows-Server-Version umzustellen.

    PowerShell 4.0 für Windows 7/8, Server 2008 R2 und 2012 verfügbar

    PowerShell_ISEMicrosoft veröffentlichte PowerShell 4.0 als Bestandteil des neuesten Windows Management Framework, das ebenfalls die Versionsnummer 4.0 trägt. Neben der Script-Sprache selbst aktualisiert das Update auch die grafische Entwicklungsumgebung PowerShell_ISE.

    Domänen-Controller unter Windows Server 2012 installieren

    Schritt 2 besteht in der Konfiguration der AD DS-Rolle.Die Umstellung vieler administrativer Aufgaben auf den neuen Server Manager und die PowerShell verändert unter Windows Server 2012 auch die Installation eines Domänen-Controllers. Im Vergleich zu den bisher gebräuchlichen Tools dcpromo und adprep erlaubt der neue Ansatz die Ausführung aller notwendigen Schritte in einem Durchgang aus einer Umgebung. Bei der Integration eines DC auf Basis von Server 2012 in eine bestehende Umgebung müssen jedoch die dafür erforderlichen Systemvoraussetzungen überprüft werden.

    Hyper-V (remote) installieren mit Server Manager, PowerShell oder DISM

    Server Manager 2012 DashboardUm aus Windows einen Virtualisierungs-Host zu machen, muss man Hyper-V als Rolle hinzufügen. Dafür bieten sich je nach Installationsvariante des Betriebssystems mehr­ere Optionen zum Nach­rüsten des Hypervisors an, wobei in Windows Server 2012 dank PowerShell und Server Mana­ger die Konfiguration auch remote möglich ist.

    Citrix nimmt Windows Server 2008 R2 für Desktop aus der Cloud

    Citrix stellte auf seiner Hausmesse Synergy die Tech Preview von Server Hosted VDI vor. Es handelt sich dabei um ein Programm zur Bereitstellung von virtuellen Desktops aus der Cloud. Da Microsoft für Windows 7 keine Lizenz für Service Provider (SPLA) anbietet, verwendet Citrix stattdessen Windows Server 2008 R2, das für die Nutzung als Desktop konfiguriert wird.

    Free Usage Tier: Windows Server kostenlos auf Amazon AWS

    Amazon erweitert sein Testprogramm Free Usage Tier um die Möglichkeit, Instanzen mit Windows Server 2008 R2 kostenlos auszuführen. Wie bei der Einführung des ursprünglich auf Linux beschränkten Dienstes im Oktober 2010 richtet sich die Nutzung von Windows ausschließlich an Neukunden. Die verfügbaren Ressourcen sind so bemessen, dass sich Free Usage Tier primär für die Evaluierung der AWS eignen.

    Problembericht senden: Windows Error Reporting konfigurieren oder deaktivieren

    Windows: Nach Lösungen suchenDie Windows-Fehlerberichterstattung dient dazu, bei Problemen mit dem Betriebssystem oder mit Anwendungen Daten an Microsoft zu versenden, die dem Hersteller bei der Analyse der Ursachen helfen sollen. Im günstigsten Fall profitiert der Anwender von diesem Service, indem er Lösungsvorschläge für bereits erkannte Probleme erhält. Sein Nachteil besteht vor allem darin, dass er per Voreinstellung die Benutzer mit einem Bestätigungsdialog behelligt und dass möglicherweise vertrauliche Daten nach außen gelangen. Daher dürften Firmen daran interessiert sein, die Fehlerberichterstattung anzupassen oder ganz abzuschalten.

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