Windows Server 2008 R2

    Windows Server 2008 R2 Best Practices Analyzer

    Best Practices Analyzer in Windows Server 2008 R2Für einen möglichst ereignisarmen Serverbetrieb ist es ratsam, nicht erst zu warten, bis Fehler auftreten, sondern ihnen bereits proaktiv zu begegnen. Einen Ansatz dafür bietet der Microsoft Best Practice Analyzer. Er analysiert die Rollenkonfiguration auf dem Server und vergleicht sie mit der gesammelten Best-Practice-Datenbank. Über das reine Funktionieren der Rollen hinaus erfährt man so, wo Nachbesserungsbedarf bei der Konfiguration besteht, welche Sicherheitslücken eventuell bestehen und ob es Optimierungsmöglichkeiten gibt.

    Technisches Webinar: Active Directory mit PowerShell verwalten

    Active Directory mit PowerShell verwaltenDie MMC-basierten Tools für das Active Directory sind primär dafür gedacht, ein­zelne Konten, Gruppen oder OUs inter­aktiv zu bear­beiten. Für Bulk-Opera­tionen, wieder­­kehrende Auf­­gaben oder das Repor­ting sind sie jedoch schlecht geeignet. Power­­Shell ist daher das Bord­­mittel der Wahl, um das AD-Management zu auto­ma­tisieren.

    Windows Multipoint Server 2011: Support für Domänen und RDP-Clients

    Windows Multipoint Server 2010Der Multipoint Server 2011 räumt mit einigen künstlichen Beschränkungen seines Vorgängers auf, die diesen faktisch auf den Einsatz in Bildungsinstitutionen reduzierten. Die neue Version kann dagegen in bestimmten Umgebungen eine Alternative zu anderen Varianten von Windows Server für kleinere Firmen werden. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt, dass ein Multipoint-Server eine bestehenden Domäne beitreten kann und sich mehrere Installationen über eine zentrale Konsole verwaltet lassen.

    Windows als File-Server: DFS, FSRM und andere Dienste im Überblick

    File-ServerEigentlich schien die Zeit für File-Server, die berüchtigten Datengräber, schon abgelaufen. Die notorischen Defizite beim Management der zentralen Datenablagen (Recherche, Klassifizierung, Archivierung) weckten die Hoffnung auf intelligentere Alternativen. Microsoft selbst positioniert die in Windows Server enthaltenen Sharepoint Services als Datei-Server der nächsten Generation.

    WSUS (Windows Server Update Services) einrichten und konfigurieren

    Windows Server Update Services (WSUS)Mit Hilfe des Windows Server Update Services bezieht und verwaltet man Updates von der Microsoft-Update-Site zentral. Welche Updates zu welchem Zeitpunkt an welche Client-Gruppen ausgeliefert werden, legt der Administrator fest, so dass diese vorher jeweils unter kontrollierten Bedingungen auf Kompatibilität und unerwünschte Nebenwirkungen getestet werden können.

    Desktopdarstellung: Windows-7-Funktionen unter Windows Server 2008 (R2)

    Windows-7-Funktionen müssen unter Windows Server 2008 (R2) erst als Feature „Desktopdarstellung“ installiert und anschließend aktiviert werdenNormalerweise gehören Endbenutzer-Funktionen wie Desktop-Designs oder Media Player nicht zum Windows Server. In einigen Fällen kann es aber dennoch sinnvoll sein, sie zu installieren: Desktop-Designs möchte man etwa am Messestand oder in einer Präsentation haben, auf dem man Server-Software zeigt oder eine Vorgehensweise mit Screenshots illustriert. Betreibt man Streaming-Media-Dienste auf dem Server, kann man den Media-Server nur lokal testen, wenn der Windows Media Player installiert ist.