Windows Server 2012 R2

    Failover-Cluster: Windows Server 2012 R2 als hochverfügbares iSCSI Target

    Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target in einem Cluster mit 2 Knoten.Windows Server kann als iSCSI Target block­orientierten Speicher im Netzwerk bereitstellen. Ein zentrales Storage-System erfordert aber meistens eine hohe Verfügbarkeit, die man hier mit einem Failover-Cluster herstellen kann. Er lässt sich mit den GUI-Tools Failovercluster- und Server-Manager konfigurieren.

    Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target konfigurieren

    Kommunikation mit iSCSI-StorageWährend man das iSCSI-Target für Windows Server 2008 R2 noch separat herunterladen musste, gehört es seit der Version 2012 zum Lieferumfang des Betriebssystems und wird als eigene Rolle installiert. Das Release 2 brachte vor allem Verbesserungen in puncto Skalierbarkeit. Folgende Anleitung zeigt, wie man auf Basis von Windows ein blockbasiertes Storage-System einrichtet.

    Client Management: Matrix42 mit Service Pack für UEFI-Support

    Matrix42 - UEFI-InstallerMatrix42 hat ein Feature Pack für Client Manage­ment 15.1 herausgebracht. Die wichtigste Neuerung: Das Tool unterstützt nun auch End­geräte mit UEFI-Schnittstelle. Dieser BIOS-Nach­folger ist mittlerweile auf den meisten neuen PCs, Notebooks, Tablets und Convertibles zu finden.

    NAS: WD mit Windows-Storage-Server für kleine Unternehmen

    Der Markt für NAS-Systeme (Network-Attached Storage) ist hart umkämpft. Hersteller wie D-Link, Netgear, QNAP, Seagate, Synology, Thecus und WD liefern sich eine harte Konkurrenz. Für die Anwender ist das nicht schlecht, weil sich dadurch zum einen die Preise für solche Systeme in Grenzen halten und zum anderen genügend Alternativen für den Fall zur Verfügung stehen, dass Systeme eines Herstellers qualitativ zu wünschen übrig lassen.

    NetJapan mit Backup und DR für kleine Windows-Server

    Eine neue Ausgabe seiner Backup- und Disaster-Recovery-Software hat NetJapan vorgestellt. Die ActiveImage Protector Small Business Server Edition unterstützt jetzt Windows-Server-Versionen, die vor allem in kleineren und mittelständischen Firmen im Einsatz sind. Dazu zählen Microsoft Windows Server Essentials, Foundation und Small Business Server.

    Domänencontroller herunterstufen unter Windows Server 2012 (R2)

    Domänen-Controller des Active DirectoryUnter Windows Server 2012 hat sich nicht nur die Installation eines DCs geändert, sondern auch der umgekehrte Prozess. Wenn man einen Domänen-Controller aus dem Verkehr ziehen will, dann sind nun dafür der Server Manager und PowerShell zuständig.

    Rollen und Features installieren mit PowerShell

    Rollen und Features hinzufügenSeit Windows Server 2008 erbringt ein frisch installiertes System bekanntlich keine Dienste, vielmehr müssen die benötigten Funktionen über Rollen und Features erst aktiviert werden. Auf der GUI ist dafür der Server Manager zuständig. Diese Aufgabe lässt sich aber auch mit PowerShell automatisieren und auf Remote-PCs sowie auf VHDs anwenden.

    Backup Exec 2014: Support für Server 2012 R2, Exchange 2013

    Symantec veröffentlichte die Version 2014 von Backup Exec. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Unterstützung von Windows Server 2012 (R2), Exchange 2013 und SharePoint 2013, die Rückkehr des Job Monitors sowie ein vereinfachter Upgrade-Prozess.

    Verzeichnisse freigeben und Shares konfigurieren mit Server Manager

    Windows-Ordner freigebenWindows Server 2012 (R2) konsolidiert viele Verwaltungsaufgaben im neuen Server Manager. Dazu zählt auch die Konfiguration von Freigaben, die in der Vergangenheit auf mehrere Tools verstreut war. Ein weiterer Vorteil des neuen Verfahrens besteht darin, dass sich File-Server damit auch remote administrieren lassen.

    NIC-Teaming konfigurieren ab Windows Server 2012 R2

    NIC-TeamingMicrosoft führte die Bündelung von mehreren Netzwerkadaptern als neues Feature von Windows Server 2012 ein, im Release 2 erhielt es eine zusätzliche Option für das Load Balancing. Die Konfiguration von NIC-Teaming umfasst neben den Einstellungen für die Lastverteilung auch die Auswahl zwischen Switch-abhängigen und Switch-unabhängigen Verfahren sowie zwischen einem Active/Active- und Active/Passive-Modus.

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