Windows Server 2016

    Windows Server mit den Server Management Tools aus der Azure-Cloud verwalten

    Server Management Tools aus der Azure-CloudDie neuen Web-basierten Server­verwaltungs­tools eignen sich für das Manage­ment von Windows Server, und zwar sowohl in Azure als auch im firmen­eigenen Rechen­zentrum. Ein besonderes Augen­merk liegt auf Server ohne GUI wie die Nano- oder Core-Varianten. Derzeit bieten die Werk­zeuge noch deut­lich weniger Funk­tionen als die RSAT.

    Anleitung: Windows Server 2016 Cluster OS Rolling Upgrade

    Cluster Rolling Upgrade Server 2019Hyper-V-Cluster unter Windows Server 2012 R2 lassen sich ohne Downtime für die virtuellen Maschinen auf Server 2016 aktuali­sieren, indem ein Knoten nach dem anderen migriert wird. Bei diesem OS Rolling fährt der Cluster vorüber­gehend im gemischten Betrieb. Die folgende Anleitung erklärt, wie man dabei vorgeht.

    Umstieg auf Windows Server 2016: Rolling Upgrade für Hyper-V-Cluster

    Windows Server 2016 Cluster Rolling OS UpgradeWindows Server 2016 erlaubt ein Upgrade von Hyper-V-Clustern unter Server 2012 R2 ohne Downtime der VMs. Ermöglicht wird dieser sanfte Übergang vor allem dadurch, dass man Cluster bis zur endgültigen Umstellung aller Knoten im gemischten Modus betreiben kann.

    NAT-Switch in Hyper-V einrichten unter Windows 10 und Server 2016

    Konfiguration von Virtual SwitchesWährend VMware Work­station oder VirtualBox schon lange die Konfi­guration von NAT für virtu­elle Maschinen erlauben, bot Hyper-V dieses Fea­ture bisher nicht. Das ändert sich mit Win­dows 10 und Server 2016, die pro Host einen NAT-vSwitch unterstützen. Ein integrierter DHCP-Server fehlt indes weiterhin.

    Microsoft bietet Download von VHD mit Nano Server TP4

    Nano Server Netzwerk konfigurierenWindows Server 2016 bringt eine superschlanke Installations­variante namens Nano-Server. Sie lässt sich aktuell nicht über das Setup des Betriebssystems einrichten, vielmehr erfordert sie einige Handarbeit. Alternativ kann man zum Evaluieren der Technical Preview 4 eine vorkonfigurierte VM herunterladen.

    Windows Server 2016: Deduplizierung für CSV, VDI und Backup

    Datendeduplizierung mit Windows ServerDas ständige Wachstum von Anwendungs -und Backup-Daten erfordert die effiziente Nutzung von Storage-Kapazi­täten. Die Dedupli­zierung spielt dabei eine wichtige Rolle, indem sie die mehr­fache Speicherung gleicher Daten­blöcke vermeidet. Windows Server unter­stützt sie von Haus aus und kann auch Cluster Shared Volumes mit einbe­ziehen.

    PPT-Folien zu Webinar über neue Storage Features von Windows Server 2016

    Veeam Webinar mit Marcel KüppersAm 10. Dezember habe ich einen Online-Vortrag zu den wichtigsten Storage-Neuerungen von Windows Server 2016 gehalten. Darunter finden sich spannende Technologien wie Storage Replica und Storage Spaces Direct. Interessenten können sich nun meine Vortrags­folien herunterladen.

    Hyper-V: VM-Versionen unter Windows 10 und Server 2016 verwalten

    Virtual MachineHyper-V in Windows 10 und Server 2016 führt die Versionen 6.2 und 7.0 für virtuelle Maschinen ein, die jedoch nicht abwärts­kompatibel sind. Bringt man vorhandene VMs auf den neuesten Stand, dann gibt es keinen Weg mehr zurück. Das Management der VM-Versionen erfolgt weit­gehend über PowerShell.

    Webinar zu den neuen Storage-Features von Windows Server 2016

    Mit Windows Server 2016 macht Microsoft große Fortschritte bei Software-defined Storage. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen Storage Spaces Direct und Storage Replica. Marcel Küppers, regelmäßiger Autor zu diesen Themen auf WindowsPro, stellt die Features in einem kostenlosen Webinar vor.

    Windows Server 2016: Lizenzierung, Editionen, Preise

    Lizenz-ManagementNoch vor der Markt­freigabe von Windows Server 2016 nannte Micro­soft die Bedin­gungen für den Er­werb und die Nutzung des OS. Neu ist die Lizen­zierung per Core statt per CPU, außer­dem bleiben wichtige Features der Data­center Edition vorbe­halten. Davon be­troffen sind auch Storage Spaces Direct, was Micro­softs Ambi­tionen bei Software-defined Storage dämpfen dürfte.

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