Windows Server 2019

    Fachbuch: Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces Direct (S2D)

    Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces DirectWer einen hoch­verfügbaren Hyper-V-Cluster instal­lieren möchte, kann diesen auch hyper­konvergent konfi­gurieren. Dann stellen die Knoten Compute-, Network- und Storage-Ressourcen bereit. Mein kürz­lich erschie­nenes Buch zu Storage Spaces Direct (S2D) erläutert, wie man dabei vor­geht und was zu be­achten ist.

    Kostenloser Hyper-V Server 2019: Neue Funktionen und Einschränkungen

    Installation von Hyper-V Server 2019Mit rund 7 Monaten Verspätung veröffent­lichte Microsoft den kosten­losen Hyper-V Server 2019. Die neue Version profi­tiert wie üblich von einigen Neuerungen des Voll­produkts sowie von Add-ons für Windows Server. Dazu zählen aktuell das Admin Center und Core App Compatibility, das die Ausführung der MMC erlaubt.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Azure Stack HCI: Microsoft kombiniert Windows Server 2019, Storage Spaces Direct und Admin Center

    Azure Stack HCIMicrosoft bün­delt On-prem-Produkte unter dem Namen Azure Stack HCI. Anders als Azure Stack ist es für An­wender keine Black Box, sondern kann von ihnen ver­waltet werden. Dazu nutzen sie nicht das Azure Portal, sondern lokale Tools wie Admin Center. Hard­ware-Zerti­fizierungen werden sich künf­tig daran orientieren.

    Application Control: Windows Server 2016 / 2019 gegen unerwünschte Anwendungen und Malware schützen

    Erzeugen der CI-Regeln durch New-CIPolicyWindows Defender Application Control (WDAC) ist Micro­softs neueste Tech­nologie für das White­listing von Anwen­dungen. Wegen ihrer umständ­lichen Hand­habung eig­net sie sich nicht für die meisten Work­stations, kann aber Domain-Controller, Hyper-V-Hosts oder File-Server gegen unauto­risierte Pro­gramme schützen.

    Übersicht zu den Neuerungen für Storage Spaces Direct unter Windows Server 2019

    Storage Spaces Direct in Server 2019Storage Spaces Direct (S2D) bündelt lokale Daten­träger eines Clusters zu einem Pool. Micro­soft unter­stützt damit auch hyper­konv­ergente Konfi­gurationen mit Hyper-V, lokalem Speicher und Speicher­netz­werk auf den Cluster-Knoten. Server 2019 bringt einige Verbes­serungen für S2D, darunter auch mehr Kapa­zität.

    Subsystem für Linux unter Windows 10 LTSC und Server 2019 installieren

    Ubuntu WSL screenfetchDas in Windows 10 1609 einge­führte Sub­system für Linux brachte in Windows 10 1809 einige Fort­schritte. Neu ist aber auch, dass es mit der Version 2019 erstmals am Server ver­füg­bar ist. Die Instal­lation verläuft mangels Store App dort aber über die Kom­mando­zeile. Das gilt auch für Windows 10 im Long Term Service Channel.

    Speicherkapazität für Cluster Shared Volumes planen mit System Insights

    Server System InsightsSystem Insights hilft bei der Kapa­zitäts­planung unter Server 2019, indem es künftige Hard­ware-Anfor­derungen prog­nos­tiziert. Es be­schränkt sich nicht auf ein­zelne Server, son­dern funk­tioniert auch für die Knoten eines Clusters. Dabei berück­sichtigt Insights auch Cluster Shared Volumes (CSV) und geclusterten Speicher.

    OpenSSH unter Windows 10 ab 1803 und Server 2019 installieren

    OpenSSH als optionales Feature in Windows Server 2019In der Version 2019 ent­hält Windows Server erstmals OpenSSH als optio­nales Feature, was die Instal­lation und Konfi­guration verein­facht. Aller­dings ver­hindern Fehler in einigen Builds des Betriebs­systems ein erfolg­reiches Hinzu­fügen des SSH-Servers, und mit WSUS gibt es die gleichen Pro­bleme wie bei den RSAT.

    Künftige Hardware-Anforderungen in Windows Server 2019 mit System Insights prognostizieren

    Management von System Insights im Admin CenterSystem Insights in Windows Server 2019 dient der voraus­schauenden Beur­teilung der lokalen Infra­struktur. Es sammelt Kapazitätswerte, etwa zu Daten­trägern, um daraus eine Prog­nose zu generieren. Admins können so absehen, ob und wann Eng­pässe bei der Hard­ware drohen und recht­zeitig Maß­nahmen ergreifen.

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