Windows Server 2019

    Windows as a Service: Stopp für Windows 10 1809, Server 2019 überspringt RTM

    Windows as a ServiceDie nicht über­mäßig popu­lären Feature-Updates für Windows 10 im Halb­jahres­takt bringen den Hersteller in Bedrängnis. Daten­verluste beim Upgrade auf die Version 1809 erzwangen einen Aus­lieferungs­stopp des OS. Gleich­zeitig riskiert Microsoft beim Server das Vertrauen der Anwender durch eine be­schleunigte Freigabe.

    Exchange 2019: Hohe Systemvoraussetzungen, neue Hybrid-Optionen

    Logo für ExchangeAuf der Ignite gab Micro­soft weitere Details zu Exchange 2019 bekannt. Für Diskus­sionen sorg­ten die offi­ziell deut­lich erhöhten Hard­ware-Anfor­derungen sowie Änder­ungen, welche die On-Prem-Version primär für große Fir­men posi­tioniert. Den ge­misch­ten Betrieb mit Office 365 er­leich­tern OCT v2 und ein neuer Hybrid-Agent.

    Kostenloses Webinar: Was ist neu in Windows Server 2019?

    Windows Server 2019 LogoMit Windows Server 2019 steht das nächste Release im Long Term Service Channel (LTSC) bevor. Es bringt eine Reihe von neuen Features und Verbes­serungen, darunter den Storage Migration Service für File-Server, Predictive Analytics mit System Insights oder das Browser-basierte Management mit Admin Center.

    Windows Admin Center 1809: Zweite Version der Web-basierten Tools verfügbar

    Windows Admin Center LogoZu den Neuerungen von Admin Center 1809 zählen geplante Aufgaben­, das Dein­stallieren von Pro­grammen oder das File-Sharing. Diese Ver­sion unter­stützt Windows Server 2019. Aber auch sie ist noch weit davon ent­fernt, die RSAT zu er­setzen. Admins werden sich auf ein Neben­ein­ander beider Tools ein­stellen müssen.

    Windows Server 2019 Essentials: Features verschwinden, Limitierungen bleiben

    Windows Server 2019 EssentialsMicrosoft kün­digte für Windows Server 2019 erneut eine Essentials-Aus­führung an. Diese Edition ver­liert aber die für sie spezi­fischen Funk­tionen wie das Dashboard, Client-Backup oder Zugriff überall. Als Ersatz sieht Microsoft das Admin Center vor. Von den neuen Features der Standard Edition erbt es nur sehr wenige.

    Exchange Server 2019 auf Windows Server 2019 Core installieren

    PowerShell Konsole IconEine Neuerung von Exchange Server 2019 besteht darin, dass seine Instal­lation auf Server Core (2016 und 2019) unter­stützt wird. Dabei handelt es sogar um die von Microsoft empfoh­lene Konfi­guration. Fol­gende Anlei­tung zeigt, wie man den Messaging-Server von der PowerShell-Kom­mando­zeile ein­richtet.

    Exchange 2019: Installation auf Server Core, Tiered Storage, Aus für Unified Messaging

    Logo für ExchangeMicrosoft veröf­fent­lichte eine erste Preview von Exchange 2019 und gab einen Über­blick über die wichtig­sten Neuerungen. Dazu gehören die Instal­lation auf Server Core, der Ein­satz von SSDs für das Caching und die Inte­gration des Such­indexes in die Daten­bank. Die Anbin­dung an Telefon­anlagen oder Skype for Business entfällt.

    Installation von Windows Server 2019: Core oder Desktop Experience?

    Konfiguration von Server Core mit sconfigEs ist ein offenes Geheim­nis, dass Micro­soft für die meisten Anwen­dungen Server Core em­pfiehlt. Mit der Version 2019 ver­bessert sich die Admini­strier­barkeit von Core sowohl remote als auch lokal, so dass es noch weniger Gründe für einen Server-Desktop gibt. Einer davon bleibt jedoch die Inkom­patibilität von Anwen­dungen.

    Storage Spaces Direct in Server 2019: Größere Kapazität, Support für PMEM, Zeuge auf USB-Stick

    Storage Spaces Direct Disk mit 2 KnotenMicrosoft gab weitere Neuerungen zu Storage Spaces Direct in Server 2019 be­kannt, einer Kern­kompo­nente für Hyper-converged Infra­structures. Dazu zählen eine maxi­male Speicher­kapazität von 4PB, der Support für Persistent Memory und die Konfi­gu­ration eines 2-Knoten-Verbundes mit einem Witness auf USB-Stick.

    RDS in Windows Server 2019: HTML5-Client, HA für Lizenz-Server, Aus für vGPU

    Komponenten der Remote Desktop ServicesMicrosoft gab auf dem Windows Server Summit einen Aus­blick auf die Remote Desktop Services in Server 2019. Das neue OS unter­stützt weiter ein voll­ständiges On-Prem-Deployment der RDS und bringt eine Reihe von Verbes­serungen. Die vGPU in RemoteFX weicht der GPU-Partitio­nierung, Multi­Point ent­fällt ganz.

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