Windows Server

    Multipoint Server 2012: Support für PCs und VDI, Disk Protection

    Dashboard des Multipoint Server 2012Mit der Erneuerung seiner Server-Betriebssysteme bringt Microsoft auch den Mulitpoint Server auf den neuesten Stand. Die aktuelle Ausführung beruht auf Windows Server 2012, so dass auch dort Features wie die Startseite zur Verfügung stehen. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt indes die Ausdehnung des Client-Supports auf PCs und virtuelle Desktops.

    Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE in Windows Server ausschalten

    Die verstärkte Sicherheitskonfiguration für den IE macht ein normales Surfen im Internet unmöglich.Auf einem frisch installierten Windows Server ist standardmäßig die so genannte verstärkte Sicherheitskonfiguration für den Internet Explorer aktiviert. Sie drosselt die Funktionen des Browsers derart, dass er sich faktisch nicht mehr für die Darstellung von Websites aus der Sicher­heits­zone Internet eignet. Wenn man auf einem Server tatsächlich einen Browser benötigt, dann lässt dieses Feature abschalten.

    Workaround für SSL-/TLS-Sicherheitslücke bei Windows

    Im Internet sind Informationen aufgetaucht, mit deren Hilfe Angreifer eine Sicherheitslücke in SSL 3.0 und TLS 1.0 ausnutzen können. Dadurch lassen sich verschlüsselte SSL/TLS-Daten (Secure Socket Layer / Transport Layer Security) entschlüsseln. Dies kann im Rahmen einer Man-in-the-Middle-Attacke erfolgen, bei sich ein Angreifen in den Datenverkehr zwischen zwei Endpoints einklinkt.

    Double-Take von Vision Solutions: Disaster Recovery für virtuelle Umgebungen

    Vision Solutions Double-Take Availability: FunktionsprinzipDas Sichern und Wiederherstellen von physikalischen Servern und Virtual Machines sowie das Implementieren von Disaster-Recovery-Funktionen für VMs ermöglicht die Double-Take-Produktlinie von Vision Solution. Nun hat das Unternehmen neue Windows-Versionen von Double-Take Availability, Double-Take RecoverNow und Double-Take Move vorgestellt.

    Mit WinRE Registry offline editieren

    Offline Registry TeaserEiner der nützlichsten Eigenschaften von WinRE ist das Vorhandensein vollwertiger Werkzeuge zur Registry-Bearbeitung. Fährt ein PC wegen einer Fehlkonfiguration nicht mehr hoch und kann auch der abgesicherte Modus nicht helfen, dies zu reparieren, lässt sich unter WinRE der Registry-Editor verwenden, etwa um fehlerhafte Treiber zu deaktivieren, einen Festplatten-Check zu veranlassen oder eine gerade vorgenommene Änderung wieder rückgängig zu machen.

    Definitionen für Microsoft Security Essentials / Forefront / Defender offline updaten

    Logo: Microsofts Security-ProdukteEinen Rechner, der längere Zeit offline war, möchte man eventuell zunächst mit den neuesten Antimalware-Definitionen versehen, bevor man ihn wieder zurück ans Netz holt. Microsoft bietet zu diesem Zweck im Malware Protection Center tagesaktuelle Downloads an, mit denen man die Security-Produkte des Herstellers updaten kann.

    Dynamische Datenträger und RAID mit diskpart verwalten

    RAID-5-Volume mit diskpart.exe erstellenDie Verwaltung der auf dynamischen Datenträgern verwendeten Volume-Typen per diskpart.exe ist an sich nicht komplizierter als die von Basis-Datenträgern. Man muss sich nur bei der Auswahl der Objekte, auf der man Operationen ausführt, vom alten Partitionsmuster lösen

    RAID-Level in Windows Server und Clients

    RAID 5 in der DatenträgerverwaltungSoftware-RAID hat gegenüber Hardware-Lösungen einige Vorteile: Man ist etwa auch über mehrere Windows-Versionen unabhängig vom Hersteller eines Controllers und dessen Treiber-Support. Das kann wesentlich werden, etwa wenn eines Tages der Umstieg auf eine 64-Bit-Version von Windows ansteht. Software-RAID zu verwenden muss man sich aber aus anderen Gründen gut überlegen.

    Dynamische Datenträger, RAID: Festplatten unter Windows Server

    Für die Verwendung jeder erweiterten Funktionen der Datenträgerverwaltung benötigt man dynamische DatenträgerUnter den Windows-Server-Versionen gibt es einige Funktionen zur Festplattenverwaltung mehr als auf dem Client, etwa die Möglichkeit, RAID komplett per Software, also mit Windows-Funktionen statt eines speziellen Controllers zu betreiben.

    Dateien klassifizieren mit dem File Server Resource Manager (FSRM)

    Klassifizierungsregel im FSRMWer auf seinem Windows Server 2008 R2 den File Server Resource Manager (FSRM) betreibt, hat die Da­tei­klassi­fi­zierungs­in­fra­struk­tur (File Classification Infrastructure – FCI) automatisch mit an Bord. Diese Funktion erlaubt es, Dateien zusätzliche Eigenschaften zuzuordnen, etwa „vertraulich“, „zu Projekt X gehörig“ oder Ähnliches. Mit Hilfe diese Eigenschaften lassen sich dann Tasks für diese Dateien definieren, etwa nach dem Muster „alle zu Projekt X gehörigen Dateien regemäßig in ein bestimmtes Verzeichnis kopieren“.

    Seiten