Windows Server

    Mehr Dateien finden durch iFilter für die Windows-Suche

    Die Suche in PDFs auf einer Server-Freigabe erfordert dort die Installation eines entsprechenden iFiltersUm die Arbeit mit der Windows-Suche effektiver zu gestalten, lohnt es, sich mit den verfügbaren Suchoptionen, deren Syntax und den Aufruf-Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Als Administrator kann man dafür sorgen, dass sich dieser Aufwand für die Benutzer auch lohnt, indem man iFilter für im Unternehmen häufig verwendete Dateitypen nachrüstet, damit die entsprechenden Dateien per Stichwort gefunden werden. Idealerweise tut man dies sowohl auf den Client-PCs als auch auf den Dateiservern, deren Freigaben die Dokumente beinhalten.

    RSAT in der gewünschten Sprache installieren

    Die Sprachversion des installierten RSAT-Clients sieht man beim Hinzufügen oder Deaktivieren der einzelnen KomponentenSind die Arbeitsstation, von der aus ein Server per RSAT verwaltet wird und der Server selbst auf unterschiedliche Oberflächensprachen konfiguriert, ergibt sich unter Umständen eine störende Sprachverwirrung. So erscheint etwa im Gruppenrichtlinien-Editor die erste Ebene in der Sprache des Clients, die tieferen Ebenen jedoch in der des Servers. Es ist deshalb ratsam, die verwendeten Sprachen aufeinander abzustimmen.

    Leistungsüberwachung (perfmon): "Der RPC-Server ist nicht verfügbar"

    Wenn man für das Monitoring eines entfernten Windows-Servers die Leistungsüberwachung nutzen will, dann kann der Verbindungsaufbau mit der Fehlermeldung "Der RPC-Server ist nicht verfügbar" abbrechen. Diese Meldung ist meistens irreführend, weil in der Regel der RPC-Dienst am Zielrechner gestartet wurde und sehr wohl verfügbar ist. Das Problem ist dann auf die Einstellungen der Firewall zurückzuführen.

    Windows Home Server „Vail“ installieren und testen

    Vail ThumbnailFür den Test der Preview-Version von „Vail“ muss man sich bei Microsofts Connect-Programm anmelden und kann daraufhin die ISO-Images herunterladen. Auf der Seite befindet sich ein Link zu einem Produktschlüssel, mittels dessen man Windows während der Installation oder anschließend aktivieren kann.

    Der Windows Systemressourcen-Manager (WSRM)

    Der Windows Systemressourcen-Manager (WSRM)Beim WSRM handelt es sich um ein Feature, mit dem Administratoren die CPU- und Speicherauslastung verwalten können. Die Zuordnung erfolgt an Anwendungen (Dienste), Benutzer, RDP-Sitzungen und Internet Information Services (IIS) Anwendungspools. Der Sinn hinter WSRM ist es, Server mit multiplen Rollen und Features so zu betreiben, dass deren gleichzeitige Verfügbarkeit gewährleistet ist, die Belegung der gesamten Ressourcen durch eine einzelne Rolle, RDP-Sitzung oder Dienst also verhindert wird.

    Windows Backup unter Server Core einrichten und verwenden

    Windows Server Backup Snap-inWindows Server Core unterstützt zwar die meisten Rollen und Features der Vollinstallation, bietet aber keine grafische Oberfläche, um sie zu installieren und zu verwalten. Das gilt auch für das Backup, das über die Kommandozeile eingerichtet und verwaltet werden muss.

    Virtuelle Maschinen mit dem Hyper-V-Manager remote verwalten

    Fehlermeldung in Hyper-V-ManagerKonfiguriert man einen Windows-Server durch In­stalla­tion der Hyper-V-Rolle zum Virtuali­sierungs-Host, dann muss man anschließend die Gast­systeme in den virtuellen Maschinen verwalten können, wenn möglich auch remote. Zu diesem Zweck gibt es den Hyper-V-Manager, der auf dem Client mit RSAT installiert werden kann. Bis sich dann Hyper-V tatsächlich remote verwalten lässt, muss man jedoch einige Hürden nehmen.

    Windows Server Core 2008 R2: Überblick über die Funktionen

    Task-Manager in Server CoreDie seit Windows Server 2008 verfügbare Core-Variante ist eine schlankere Version des Betriebssystems, die vor nicht nur weniger Ressourcen verbraucht, sondern auch aufgrund der geringeren Zahl an installierten Komponenten eine geringere Angriffsfläche bieten soll. Zudem muss weniger Code auch weniger gepatcht werden.

    Nützliche Befehle für die Verwaltung von Windows Server Core

    OCsetupDie schlanke Installationsvariante Core von Windows Server 2008 verzichtet auf den gewohnten Desktop und bietet die Kommandozeile als Benutzer-Interface. Daneben stellt Server 2008 R2 mit sconfig ein einfaches textorientiertes Admin-Tool zur Verfügung und zudem besteht die Möglichkeit der Remote-Verwaltung von Server Core. Trotzdem führt oft kein Weg an der Kommandozeile vorbei, entweder weil die Management-Tools auf dem Client nicht alle Funktionen beherrschen, oder weil man eine Aufgabe an der Konsole erledigen möchte.

    Windows Server Core 2008 R2 remote verwalten

    Server Core EingabeaufforderungDie mit Windows Server 2008 eingeführte Installationsoption "Core" ist eine schlanke Variante des Betriebssystems, das besonders für die Ausführung der Hyper-V-Rolle gedacht ist.

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