Windows

    Paragon bringt Disaster Recovery für physische und virtuelle Server

    Paragon Protect & Restore heißt die Disaster-Recovery-Software von Paragon Software, die jetzt in Version 3 vorliegt. Mit ihr können Administratoren physische und virtualisierte Server absichern, zudem Workstations. Das funktioniert derzeit im Zusammenspiel mit VMware ESX. In Kürze, so der Hersteller, wird die Software auch Microsofts Hypervisor Hyper-V unterstützen.

    System-Management: Intel stellt Small-Business-Advantage-Plattform vor

    Intel SBA - InstallationIntel stellte die Small-Business-Advantage-Suite (SBA) vor, ein Paket von Tools, mit denen IT-Fachleute PCs warten und sichern können. Die Voraussetzung ist, dass die Client-Rechner über Intel-Prozessoren verfügen (Core i3, i5 oder i7), die auf der Sandy-Bridge-Architektur basieren. Auch die CPUs der Ivy-Bridge-Familie, die in den Startlöchern stehen, werden SBA unterstützen. SBA-fähige Desktop-Rechner müssen zudem über Q77- oder B75-Express-Chipsets von Intel verfügen. Bei Notebooks sind es die QM- und QS-77-Versionen, außerdem die HM-77- und UM-77-Chipsätze.

    Microsoft Fix it Portable: PC-Diagnose vom USB-Stick

    Microsoft Fix it ist ein Online-Service, der Anwendern bei der Behebung von PC-Problemen helfen soll. Er bietet eine Kombination aus einem Expertensystem, das Probleme durch Fragen eingrenzt, sowie aus Tools zur automatischen Reparatur von Windows-Gebrechen. Microsoft hat nun eine kostenlose offline-fähige Version des Tools veröffentlicht.

    Installierte .NET-Frameworks anzeigen mit dem .NET Version Detector

    Wie beim Java Runtime Environment (JRE) können auch beim .NET-Framework mehrere Ausführungen der Ablaufumgebung parallel installiert werden. In einigen Fällen ist dies sogar erforderlich, wenn sich eine Anwendung auf eine bestimmte ältere Version des Frameworks kapriziert. Um herauszufinden, ob eine benötigte Variante der.NET-Runtime installiert ist, kann man sich durch die Registry wühlen (unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\NET Framework Setup\NDP). Einfacher geht es mit dem kostenlosen .NET Version Detector.

    Text ohne Formatierung aus der Zwischenablage einfügen mit PureText

    Die Tastenkombination STRG + V fügt bekanntlich den Inhalt der Zwischenablage inklusive aller Formatierungen in die Anwendung im Vordergrund ein, ausgenommen es handelt sich dabei um einen reinen Klartexteditor. Dieses Verhalten ist oft unerwünscht und erfordert Zwischenschritte, um die Formatierungen loszuwerden. Das kostenlose PureText vereinfacht die Übernahme des bloßen Inhalts.

    Trojaner Duqu verwendet bislang unbekannte Programmiersprache

    Struktur von DuquDass Programmierer von Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware durchaus kreative Köpfe und keine "Computer-Script-Kiddies" mehr sind, beweist der Trojaner Duqu. Fachleute der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Lab entdeckten, dass Teile des Trojaners in einer bislang unbekannten Programmiersprache geschrieben wurden. Die Schadsoftware stammt offenbar von denselben Programmierern wie der bekannte Stuxnex-Wurm.

    Client-Management: Aagon unterstützt nun auch MacOS und Linux

    Die Client-Managementsoftware ACMP von Aagon Consulting arbeitete bislang nur mit Windows zusammen. Die neue Version erstellt nun auch Inventarlisten der Hard- und Software-Ausstattung von MacOS- und Linux-Rechnern. Zudem können IT-Manager mithilfe von ACMP über das Unternehmensnetz Applikationen auf Windows-, Mac- und Linux-Systemen aufspielen. Dieser Vorgang lässt sich weitgehend automatisieren.

    Stratus bringt Einsteiger-Version der HA-Lösung Avance

    Stratus ist für seine Hochverfügbarkeits-Lösungen bekannt, etwa die Stratus Uptime Appliance für VMware vCenter Server und seine ausfallsicheren ft-Server. Mit "Avance Foundation" bietet Stratus eine Einsteiger-Version für die softwaregestützte Hochverfügbarkeitslösung Stratus Avance. Zielgruppe sind nach Angaben des Anbieters kleine Firmen, etwa Anwaltskanzleien und Arztpraxen. Sie können mit Avance Foundation einen ausfallsicheren Server aufsetzen.

    RES Automation Manager 2012 unterstützt Windows x64, SCCM

    Die holländische RES Software stellte die Version 2012 ihres Automation Manager vor. Es handelt sich dabei um ein Tool, das über zahlreiche vordefinierte Tasks verschiedene administrative Aufgaben automatisieren kann. Die neueste Ausführung erweitert vor allem die Plattformunterstützung und bietet zusätzliche Optionen zur Steuerung von Abläufen.

    setx: Umgebungsvariablen mit Werten aus Datei oder Registry setzen

    Der interne SET-Befehl des Kommandointerpreters kann nur Variablen in der eigenen Umgebung von cmd.exe setzen, ändern oder löschen. Der normale Weg zur Bearbeitung von permanenten User- oder Systemvariablen führt über die grafische Oberfläche (sysdm.cpl => Erweitert => Umgebungsvariablen). Eine flexiblere Alternative ist das Kommandozeilen-Tool setx, das nicht nur konstante Werte in der Umgebung speichern kann. In Batchdateien lässt sich die Intelligenz des Programms leider nicht nutzen.

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