Windows

    Korrekte Namen von Firewall-Regeln mit netsh.exe ermitteln

    Mit Hilfe von netsh.exe lassen sich die Einstellungen der Windows-Firewall von der Kommandozeile aus verändern. Dies ist ein typisches Vorgehen unter Server Core, der keinen Desktop bietet. Einige vorgegebene Regeln sind zu Gruppen zusammengefasst und lassen sich mit Hilfe eines einzelnen Befehls aktivieren. Das vereinfacht die Konfiguration der Firewall für bestimmte Aufgaben, etwa die Remoteverwaltung.

    Ausgabe von der Kommandozeile in die Zwischenablage kopieren

    Wenn man die Eingabeaufforderung entsprechend konfiguriert, dann kann man die Ausgabe von Kommandozeilen-Tools relativ schnell und einfach in die Zwischenablage übernehmen. Unpraktisch wird dieses Verfahren dann, wenn mehrzeiliger Output kopiert werden soll oder sich dieser gar über mehrere Seiten erstreckt. Hinzu kommt, dass die Markierung diverses Beiwerk aus dem rechteckigen Ausschnitt mitnimmt, etwa auch den Prompt von cmd.exe.

    Dateien auf SSD-Festplatten sicher löschen

    SSD ThumbnailFür magnetische Datenträger gibt es Verfahren, Daten so zu löschen, dass sie hinterher auch mit hohem Aufwand nicht rekonstruiert werden können. Das Prinzip: Der freie Speicherbereich der Festplatte wird mit Bitmustern überschrieben, um die Rekonstruktion der ehemaligen darauf befindlichen Dateien unmöglich zu machen. Unter Windows dient dazu das Tool cipher.exe mit dem Parameter /w.

    Welche Benutzer sind angemeldet an einem Rechner?

    User ProfilesEs gibt einige Gelegenheiten, bei denen man wissen möchte, ob Benutzer an einem PC angemeldet sind und welche freigegebenen Ressourcen sie verwenden. Windows bietet dafür zwar eigene Tools, aber besonders auskunftsfreudig sind sie nicht. Etwas leistungsfähiger ist PSLoggedon von den Sysinternals-Tools.

    Volumenlizenzen: Zwischen Retail-Version, KMS und MAK wechseln

    MAK KMS Branchoffice SzenarioWenn es an die Volumen­aktivierung von Windows und Office geht, können sich IT-Architekten zwischen der Aktivierung per Key Management Service (KMS) oder Multiple Activation Key (MAK) entscheiden. In der Regel wird inner­halb des Unter­nehmens keine reine KMS- oder MAK-Landschaft entstehen, sondern ein Gemisch aus beiden, weil es immer unter­schied­liche An­forderungen pro Abteilung, Geräte­typ oder Konnek­tivität gibt.

    Microsoft Software Assurance: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    Software AssuranceAls Microsoft die Software Assurance (SA) im Mai 2001 als Teil von License 6.0 einführte, war sie als reiner Wartungsvertrag ausgelegt. Gegen Zahlung einer regelmäßigen Gebühr berechtigt er zum Bezug von neuen Produktversionen, die Microsoft während der Vertragslaufzeit ver­öffent­licht. Mittlerweile ist daraus ein komplexes Sys­tem aus Update-Rechten, zusätzlichen Leis­tungen und exklusiven Features geworden, die sich je nach Produkt und Volumenlizenz unterscheiden.

    KMS, MAK, VAMT: Volumenaktivierung für Windows 7 und Office 2010

    Key Management ServerUnternehmen, die von XP auf Windows 7 umsteigen, müssen sich sich mit einer weiteren Neuerung des Betriebssystems anfreunden: Seit Vista verlangt Microsoft, dass auch Inhaber von Volumenlizenzen Windows aktivieren. Davor war dies nur für Kopien notwendig, die über andere Vertriebskanäle (OEM, Einzelhandel) erworben wurden. Auch Office 2010 erfordert erstmalig diese Prozedur. Um diesen Vorgang zu automati­sieren, bedarf es einer eigenen Infrastruktur.

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