WMI

    Gruppenrichtlinien: Umgebungsvariablen setzen und abfragen

    Item Level Targeting über UmgebungsvariablenMittels Umgebungs­variablen kann man fixe Pfad­angaben, Benutzer­namen oder dgl. ver­meiden und statt­dessen flexible Werte einsetzen. Das gilt auch für GPOs, deren Anwendung sich an Variablen koppeln lässt. Darüber hinaus erlauben die Gruppen­richtlinien das Festlegen von Umgebungs­variablen auf den Zielrechnern.

    Referenzen zu PowerShell 3.0 als kostenlose PDFs

    Microsoft bietet 5 Referenzen für PowerShell 3.0 zum Download an. Die vom PowerShell Magazine stammenden Dokumente decken die Themen PowerShell_ISE, Server Manager sowie CIM ab und bieten zudem eine allgemeine Sprachübersicht und Beispielcode.

    Mit WMI, sc.exe und DISM prüfen, ob Hyper-V installiert ist

    Hyper-V wird unter Windows Server als Rolle eingerichtet, unter Windows 8 als Feature. Es lässt sich relativ leicht herausfinden, ob der Hypervisor auf diese Weise installiert wurde. Etwas schwieriger dagegen ist es, wenn man wissen möchte, ob Hyper-V auf einem bestimmten Rechner tatsächlich läuft.

    Bildschirmauflösung auf der Kommandozeile anzeigen und ändern

    Wenn man die aktuelle Bildschirmauflösung in einem Script oder auf der Kommandozeile auslesen möchte, dann geht das recht einfach mit WMI. Will man sie jedoch verändern, dann bietet Windows dafür kaum brauchbare Mittel an.

    GPT oder MBR: Partitionierungsschema auslesen mit diskpart, wmic, PowerShell

    Neuere PCs sind zumeist nicht mehr mit einem BIOS, sondern mit der moderneren Firmware UEFI ausgestattet. Sie bringt ein neues Partitionierungsschema namens GUID Partition Table (GPT), mit dem sich das 2TB-Limit von MBR überwinden lässt. Gerade unter Windows gibt es einige Zwänge bei der Verwendung von GPT, so dass man gelegentlich wissen muss, nach welchem Schema ein Datenträger aufgeteilt wurde.

    Server Core und Minimal Server Interface über WMI ermitteln

    Wenn man (remote) herausfinden möchte, ob die Installationsvariante Server Core eingerichtet oder ob unter Server 2012 alternativ das Minimal Server Interface gewählt wurde, dann kann man das über WMI abfragen. Das Vorgehen ist für Server 2008 R2 und Server 2012 jedoch unterschiedlich.

    PowerShell 3.0 und WMI-Update für Windows 7 und Server 2008

    Mit der Marktfreigabe von Windows Server 2012, das als wichtige neue Komponente PowerShell 3.0 enthält, veröffentlicht Microsoft die aktuelle PowerShell nun auch für Windows 7 und Server 2008 (R2). Sie ist als Teil des Windows Management Framework 3.0 erhältlich, zu dem auch ein Update für WMI und WinRM gehören.

    Get-WmiObject: PowerShell für WMI-Abfragen nutzen

    Mittels Windows Management Instrumentation (WMI) lässt sich eine Fülle von Informationen über einen Rechner abrufen, von seiner Hardware- und Softwareausstattung über Log-Einträge bis zu den User-Konten. Für WMI-Abfragen aller Art ist in PowerShell Get-WmiObject zuständig, das im Zusammenspiel mit anderen Cmdlets die ermittelten Daten nach Belieben aufbereiten und ausgeben kann.

    Letztes Login eines Benutzers auf einem Windows-PC ermitteln

    Wenn man herausfinden möchte, wann sich ein lokaler Benutzer das letzte Mal an einem Rechner angemeldet hat, dann bekommt man diese Information über WMI. Als Tools dafür eignen sich wmic oder PowerShell. Möchte man das letzte Login eines Domänen-Users erfahren, dann erschließt sich dieses über eine Anfrage an das Active Directory.

    Remote-Zugriff für WMI konfigurieren und testen

    Firewall-Regeln für eingehende WMI-AbfragenDie Windows Verwaltungsinstrumentation (WMI) hat sich als mächtige Schnittstelle für zahlreiche Monitoring- und Management-Tools etabliert, über die sie fast beliebige Systeminformationen auslesen oder Aktionen starten können. Allerdings kann WMI aufgrund der zahlreichen involvierten Komponenten immer wieder Probleme bereiten, deren Ursachen sich relativ schwer diagnostizieren lassen. Mehrere einschlägige Tools helfen dabei.

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