WSUS

    Client-Management: Aagon ACMP 5.1.3 mit Regel-Engine

    Aagon ACMP verfügt über neue Timings für das Ausführen von Client Commands.Ein ein­facheres Hand­ling von Routine-Aufgaben stand nach Angaben von Aagon bei der Entwick­lung von Version 5.1.3 von ACMP im Vorder­grund. Die modular auf­gebaute Soft­ware-Suite stellt eine Palette von Funkt­ionen für das Client-Manage­ment bereit.

    Microsoft ändert Update-Logik für Windows 7/8 und Server 2012 (R2)

    Windows Update IconSeit Oktober 2016 unterliegen ältere Windows-Versionen einem verän­derten Schema für das Patch-Manage­ment. Dabei ergänzen regel­mäßige kumu­lative Rollups die monat­lichen Sicher­heits-Updates. Die beiden Update-Pakete kamen sich aber zuletzt in die Quere, so dass Microsoft nun den Mecha­nismus anpasst.

    Updates für Windows 7 und 8.1: Security-Fixes, Rollups und Rollup-Previews in jedem Monat

    Updates in Windows 7Wie im August ange­kündigt, krempelt Micro­soft den Update-Prozess für Windows 7 und 8.1 sowie für Server 2008 R2 und 2012 (R2) um. An­statt ein­zelner Patches gibt es ab dem 11. Oktober Sicher­heits-Updates nur mehr im Paket. Hinzu kommt ein kumu­latives monat­liches Rollup, das auch Bugfixes enthält.

    Microsoft verlängert Support für WSUS 3.0 SP2 bis 2020

    Windows Server Update Services (WSUS)Die mit Windows Server 2008 R2 und SCCM 2007 kompatible Version von WSUS erreicht planmäßig im Juli 2017 das Ende seines Lebens­zyklus. Damit würde aber sein Support vor jenem des Betriebs­systems enden. Microsoft dehnte ihn nun bis 14. Januar 2020 aus, an dem die er­wei­terte Unter­stützung für Server 2008 R2 endet.

    Rollups: Windows 7, 8.1 und Server 2008, 2012 (R2) erhalten keine Einzel-Updates mehr

    Windows Update IconMicrosoft kündigte ab Oktober 2016 ein neues Service-Modell für die älteren Ver­sionen seines Betriebs­systems an, das sich stark an Windows 10 orien­tiert. Im Mittel­punkt stehen dabei kumu­lative Updates, die zwar eine Neuin­stal­lation des OS verein­fachen, aber Admini­stratoren bei der Wartung vorhan­dener Sys­teme weniger Kon­trolle über Patches geben.

    Service Branch konfigurieren: Windows Update for Business versus WSUS

    Phasen der Entwicklung und Verteilung von Windows 10Upgrades für Windows 10 Pro und Enter­prise las­sen sich auf­schieben, wenn PCs in den Ver­teiler­ring Current Branch for Busi­ness wechseln. Admins können die Aktuali­sie­rungs­intervalle über Update for Business oder WSUS konfigurieren.

    Microsoft gibt Windows 10 1511 für Current Branch for Business frei

    Die 4 Phasen des In-Place-Upgrades.Das erste Feature-Upgrade von Windows 10, erschienen im November 2015 als Version 1511, rückt nun in den Verteilerring Current Branch for Business auf. Abhängig von der gewählten Methode zur Verteilung von Updates steht es nun zur automatischen Installation auf Firmen-PCs an.

    WSUS-Hotfix KB3095113 für Upgrades von Windows 10

    Microsoft veröffentlichte einen Patch für die Windows Server Update Services (WSUS) 4.0, der benötigt wird, um Upgrades für Windows 10 zu verteilen. Andernfalls kann die WSUS-Datenbank in Unordnung geraten und muss dann manuell bereinigt werden.

    Windows Update for Business: Das Ende von WSUS?

    Windows Update IconNachdem schon seit längerer Zeit bekannt war, dass die nächste Version des Betriebs­systems die Rolle von Windows Update aufwerten würde, gab Microsoft dazu nun einige weitergehende Informationen bekannt. So stellte es eine eigene Version für Firmen vor, die irgendwann WSUS nachfolgen könnte.

    Automatischen Neustart verhindern in Windows 8.x und Server 2012 (R2)

    Windows aktualisieren und neu startenEinige Windows-Updates erfordern einen Reboot, um wirksam zu werden. Höchste Sicherheit ge­währ­leistet dabei ein automatischer Neustart, der unter XP oder Windows 7 jedoch zu Daten­ver­lus­ten führen konnte. Windows 8.x und Server 2012 (R2) verhalten sich defensiver und bieten neue Gruppen­richt­linien für den Reboot nach Updates.

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