XenDesktop

    XenServer 6.0: Support für VMM 2012, GPU pass-thru, Self Service Manager

    Logo XenServerDie unter dem Codenamen "Boston" entwickelte Version 6.0 von XenServer zeichnet sich vor allem durch die Konsolidierung bestehender Features und eine Vielzahl von kleineren Verbesserungen aus. Besonders hervorzuheben sind das neue Self-Service-Portal, mit dem Anwender selbst Ressourcen verwalten können, die Integration von Open vSwitch, die Administration durch System Center VMM 2012 sowie die exklusive Zuweisung von GPUs an einzelne VMs.

    Citrix Provisioning Server 6 verbessert Image-Management

    Citrix bringt das nächste größere Release seiner Provisioning Services. Es befindet sich derzeit im Betatest und soll im Herbst auf den Markt kommen. Die wesentliche Aufgabe der Provisioning Services besteht darin, Betriebssystem-Images an Clients und Server zu streamen, so dass diese keine lokalen Laufwerke benötigen. Die Version 6 bringt Verbesserungen beim Management dieser Systemabbilder, unter anderem die Integration mit WSUS.

    SNMP, WMI, SSH: Warum eine effiziente Netzwerküberwachung nicht ohne Zugangsdaten auskommt

    Network MonitoringOhne Anmelde­­daten kann das Netzwerk-Monitoring nur grund­­legende Infor­­mationen er­fassen und beispiels­weise Geräte als Server oder WLAN-AP identi­fizieren. Mit Hilfe der Creden­tials sieht es hin­­gegen, was auf dem Gerät passiert. Eine gute Monitoring-Lösung ist in der Lage, diese Daten sicher zu speichern und zu ver­­wenden.

    Citrix kauft Kaviza: Braucht der Mittelstand ein anderes VDI-System?

    Kaviza VDICitrix übernimmt Kaviza, den Hersteller einer Software zur Desktop-Virtualisierung mit dem Namen VDI-in-a-Box. Sie soll das Citrix-Portfolio nach unten hin abrunden und als Alternative zu XenDesktop dienen. Nach dem Kauf von Anteilen an Kaviza und dem folgenden Technologietransfer ist die vollständige Akquisition nun eine logische Konsequenz. Allerdings bleibt die Frage, wie Kaviza in das Portfolio von Citrix passt.

    RES Virtual Desktop Extender: Lokale Apps in virtuellen Desktops

    Ein Hindernis für die Einführung von Server Hosted Virtual Desktops (SHVDs) sind trotz aller technischen Fortschritte anspruchsvolle grafische Software und Audio-Anwendungen. Eine Behelfslösung für den Benutzer besteht in solchen Fällen darin, den entfernten Desktop zu schließen bzw. zu minimieren und die betreffenden Programme lokal zu starten. Dies führt jedoch zu einem inkonsistenten Benutzererlebnis.

    Citrix XenVault, noch ein Baustein für den mobilen virtuellen Desktop

    XenVault Safe ZoneIm Zuge des Feature Pack 2 für XenDesktop 4, das Ende September erscheinen soll, liefert Citrix den lange erwarteten Client-Hypervisor XenClient aus. Er soll eine Reihe von zusätzlichen Einsatzgebieten für virtuelle Desktops erschließen. Allerdings eignet er sich für einige Nutzungsszenarien nicht, so dass Citrix als ergänzende Komponete XenVault ankündigte. Es handelt sich dabei um eine verschlüsselte Dateiablage für Anwendungen, die über XenApp oder App-V zugänglich gemacht werden.

    Analyse: Bei der Desktop-Virtualisierung kehrt Ernüchterung ein

    Microsoft VDIDie Verlagerung des Windows-Clients in das Rechenzentrum gilt als einer der großen Trends beim Desktop-Computing. Die Analysten von Gartner prognostizierten VDI-Lösungen für 2013 ein Marktvolumen von 65 Mrd. Dollar, das wären 40 Prozent des weltweiten professionellen PC-Markts. Mittlerweile mehren sich aber die Zeichen, dass einige Versprechen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der technischen Möglichkeiten in der ersten Euphorie etwas voreilig abgegeben wurden. Auch wenn zentralistische Desktop-Modelle im Aufwind sein mögen, so lassen sich derzeit kaum Unternehmen auf eine strategische Neuausrichtung ein.

    Erster Eindruck: Citrix Receiver für Windows, Mac und Smartphones

    Connect zum Citrix-Demo-ServerDer Citrix Receiver soll den Start bereit­gestellter Anwendungen oder virtueller Desktops auf allen unterstützten Plattformen vereinheitlichen und vereinfachen. Die IT-Abteilung kann in diesem Konzept Anwendungen oder Desktops künftig geräteunabhängig veröffentlichen – für die jeweilige lokale Anpassung sorgt der einmalig zu installierende Receiver, der für die speziellen, auf einer bestimmten Ziel­platt­form verfügbaren Funktionen und Eigen­schaften sorgt.