Zertifikate

    Mit Zertifikaten an Azure Active Directory authentifizieren

    Mit Zertifikat anmeldenDie Authenti­fizierung mittels Zerti­fikaten ist ein sicheres Ver­fahren, um die Iden­tität eines Be­nutzers zu fest­zu­stellen. Bis vor kurzem mussten man jedoch die Active Directory Feder­ation Services (AD FS) ein­setzen, um sich auf diese Weise an Azure AD zu authen­tifizieren. Dies ändert sich nun mit dem neuen Service Azure AD Certi­ficate-based Authenti­cation.

    Veraltete Windows Server: Wie sicher sind Ihre Daten?

    Allein in Deutsch­land sind derzeit noch ca. 60.000 Windows Server 2008/2008 R2 im Einsatz. Diese veralteten Systeme sind gefährlich und stellen für Ihr Unter­nehmen und Ihre Daten ein großes Sicher­heits­risiko dar. Am 10. Oktober 2023 endet der Support für Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2. Sie sollten diese oder noch ältere Software auf Ihrem Server verwenden, wird es Zeit, sich jetzt um einen geeigneten und verfügbaren IT-Partner für ein Upgrade auf Windows Server 2022 kümmern.

    Nicht mehr existierende Zertifizierungsstellen aus dem Active Directory entfernen

    ZertifizierungsstelleWenn man einen Server mit der instal­lierten Rolle der AD CS außer Betrieb nimmt, dann bleibt zum Schluss immer die Auf­gabe, die betref­fende Zertifi­zierungs­stelle aus dem Active Directory zu ent­fernen. Andern­falls stört sie etwa beim Aus­stellen neuer Zertifikate. Das Löschen erfolgt manuell in AD-Stand­orte und Dienste.

    AD-Zertifikatsdienste (AD CS) von SHA-1 auf SHA-2 migrieren: Gründe und Hindernisse

    ZertifikateSecure Hash Algorithm (SHA) ist ein häufig ver­wen­detes kryp­to­grafischen Ver­fahren. Der ur­sprüng­liche Stan­dard (SHA-1) ist aber ver­altet und bietet nur mehr geringen Schutz. Die meisten Web-Browser lehnen damit sig­nierte Zerti­fikate ab. Daher ist es für Firmen an der Zeit, von SHA-1 auf SHA-2 umzu­stellen.

    BitLocker Network Unlock: PCs mit verschlüsselten Laufwerken remote verwalten

    BitLocker Recovery AgentDie Ent­schlüsselung von BitLocker mit TPM + PIN erfordert physi­schen Zugriff auf das Gerät, wenn es hoch­fährt oder aus dem Ruhe­zustand auf­wacht. Dies kann ein Hindernis für das Remote-Management sein, falls PCs dafür über Wake-on-LAN starten. Für diesen Fall hat Micro­soft die BitLocker Netz­werk­ent­sperrung ent­wickelt.