Analysen

Windows Server 2016: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Logo Windows Server 2016Mit Windows Server 2016 veröffentlicht Microsoft nach vier Jahren wieder ein Major Release seines Betriebssystems. Es bringt eine Fülle von Neuerungen in allen Subsystemen und führt mit Nano Server und Container weitere Deployment-Optionen ein. Neben technischen Änderungen bringt es auch neue Lizenzbedingungen.

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IE11 in Windows 7 blockiert künftig veraltete Flash-Plugins

Adobe Flash blockierenMicrosoft kündigte an, das der Internet Explorer 11 ab Oktober die Aus­führung von veral­teten Ver­sionen des Flash-Plugins ver­hindern wird. Damit erwei­tert der Her­steller ein Feature, das bis dato bereits un­sichere Addons für Java und Silver­light blockiert. Für Flash greift es nur in Windows 7, aber nicht in den neueren Versionen.

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Microsoft bringt PowerShell für Linux und Mac OS X

Powershell-LogoMicrosoft gab eine frühe Implementierung seiner Script- und Kommando­zeilen­umgebung für Linux und Mac OS X frei. Für das Remoting von Befehlen unterstützt diese Implementierung neben WinRM auch OpenSSH. Ein eigener Editor Service soll das Schreiben von Code in grafischen Werkzeugen erlauben.

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Rollups: Windows 7, 8.1 und Server 2008, 2012 (R2) erhalten keine Einzel-Updates mehr

Windows Update IconMicrosoft kündigte ab Oktober 2016 ein neues Service-Modell für die älteren Ver­sionen seines Betriebs­systems an, das sich stark an Windows 10 orien­tiert. Im Mittel­punkt stehen dabei kumu­lative Updates, die zwar eine Neuin­stal­lation verein­fachen, aber Admini­stratoren bei der Wartung vorhan­dener Sys­teme weniger Kon­trolle über Patches geben.

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GPOs für Windows 10 1607: Excel-Tabelle, Einstellungen für Enterprise und WUfB

GruppenrichtlinienWindows 10 1607 bringt viele neue GPO-Einstel­lungen, beschränkt einige davon aber auf die Enter­prise Edition. Microsoft änderte zudem die Kon­fi­gu­ration von Windows Update for Business (WUfB). Die Excel-Tabelle mit allen Einstel­lungen reflektiert die meisten dieser Neuerungen.

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Windows 10 1607 ist letztes Upgrade für 2016, CBB in 4 Monaten, LTSB am 1. Oktober

Windows 10 Update konfigurierenMit dem Jubi­läums-Upgrade liefert Micro­soft die dritte Version von Windows 10 aus. Damit bleibt der Her­steller für 2016 hinter den ursprüng­lich geplanten Inter­vallen zurück. Dennoch ver­zichtet er für das laufende Jahr auf weitere Upgrades, die Version 1607 soll aber trotz­dem bald in den Current Branch for Busi­ness (CBB) wechseln.

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Sperrbildschirm, Apps, Bing: Windows 10 1607 schränkt GPOs für Pro Edition ein

Sperrbildschirm von Windows 10Bis dato konnten Unter­nehmen einige Features von Windows 10, die sich primär an private Anwender richten, per GPO deakti­vieren. Dazu zählen der Start­bild­schirm, die Web-Suche oder das Ein­blen­den von Crapware in das Start­menü. Diese lästigen Beigaben lassen sich jetzt nur mehr in der Enterprise Edition abschalten.

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RSAT-Alternative auf Azure: SMT auch für Windows Server 2012 (R2) verfügbar

Server Management ToolsMicrosoft ergänzte seine Azure-basierten Server Management Tools (SMT) um den Support für Windows Server 2012 (R2). Nachdem der Werk­zeug­kasten erst kürzlich um Windows Update erweitert wurde, kommen nun außerdem ein Zertifikats-Manager, ein File-Explorer und ein Dashboard zur Überwachung lokaler Laufwerke hinzu.

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Upgrade Analytics: Kostenloses Tool für In-Place-Upgrades auf Windows 10

Die 4 Phasen des In-Place-Upgrades.Microsoft stellt mit Upgrade Analytics ein Cloud-basiertes Tool vor, das PCs in Unter­nehmen auf ihre Upgrade-Fähig­keit untersucht. Dazu sammelt es Infor­ma­tionen zu Hard­ware, Treibern und Anwen­dungen und über­trägt diese an die Azure, wo die die Operations Management Suite die Daten aus­wertet und visualisiert.

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Windows Server 2016: Nano as a Service, kein Wechsel zwischen GUI und Core

Logo Windows Server 2016Microsoft kündigte Windows Server 2016 für Oktober an und gab Details zu Installations­optionen, Upgrades und Support bekannt. Nano Server folgt dem Modell "Windows as a Service" und verlangt eine Software Assurance. Außerdem steht nun fest, dass man nicht mehr zwischen vollem Desktop und Core wechseln kann.

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