Analysen

    Studie: Rund 75 Prozent der deutschen Firmen brauchen keine Public Cloud

    Laut Nutanix eignen sich nur wenige Workloads für Public Clouds. Das sehen auch deutsche Firmen so.Public-Cloud-Dienste, wie sie Amazon (AWS) oder Micro­soft (Azure) anbieten, sind auf dem Vor­marsch. So fast unisono alle Markt­experten. Umso erstaunlicher ist das Resultat einer Umfrage unter deutschen Unter­nehmen, die forsa.main im Auftrag von Nutanix durchführte.

    Report: Arbeiten mit Admin-Rechten größtes Sicherheitsproblem bei Windows

    Windows 10 wies laut Avecto im Jahr 2016 fast 400 Sicherheitslücken auf.Nach wie eines der größten Sicherheits­probleme bei Windows-Rechnern besteht darin, dass sich Nutzer mit Admini­strator­rechten einloggen. Das ergab die "2016 Microsoft-Vulnerability Study" von Avecto. Das Unter­nehmen hat sich auf die Ab­sicherung von Endge­räten (Endpoints) spezialisiert.

    E-Mails in CommuniGate Pro mit Volltextsuche finden

    Icon für SucheAuch mit der ausgefeil­testen Ablage­technik und einer Ordner­struktur werden Mail­boxen schnell unüber­sicht­lich. Eine E-Mail zu finden ist dann oft ein lang­wieriges Unter­fangen. Um dies zu ver­meiden, enthält Communi­Gate Pro eine Such­maschine, die aber erst instal­liert werden muss.*

    Report von CyberArk: Wie man privilegierte Accounts schützt

    Erste Stufe: Der Hacker verschafft sich Zugang zu Workstations.Wie sich Konten von Nutzern mit privile­gierten Zugriffs­rechten vor Angriffen schützen lassen, hat CyberArk im Report "Rapid Risk Reduction: A 30-Day Sprint to Protect Privileged Credentials" zusammen­gefasst.

    Chromebooks lernen mit ThinPrint das Drucken

    Die ThinPrint Cloud Extension für Chrome OS bindet Chromebooks in ein Drucker-Management ein.Mit der ThinPrint Cloud Extension für Chrome OS von ThinPrint können Admini­stratoren Chrome­books gewisser­maßen das Drucken im Unter­nehmens­netz "bei­bringen". Bislang hatten System- und Netzwerk­verwalter keine Möglich­keit, Chromebooks in die Drucker­landschaft zu inte­grieren.

    Software-Verteilung und Patch-Management mit VMware Airwatch und Adaptiva

    VMware AirWatch - der App-KatalogVMware und Adaptiva arbeiten auf den Gebieten Software-Vertei­lung und Unified-Endpoint-Mana­ge­ment zusammen. Nutzer der Unified-Endpoint-Mana­gement-Software (UEM) VMware AirWatch können im Rahmen der Kooper­ation auf die Peer-to-Peer-Lösung OneSite von Adaptiva zurück­greifen.

    Überblick: Windows Server 2016 Storage Spaces Direct im 2-Node-Cluster

    Storage Spaces Direct auf Cluster mit 2 KnotenStorage Spaces Direct (S2D) verbinden zerti­fizierte Standard-Hardware samt lokalen Lauf­werken zu einem Cluster und stellen so hoch­verfügbaren Speicher für Hyper-V bereit­. Die kleinste Konfi­guration für eine Hyper-converged Infra­structure erfordert nur zwei Knoten.

    Updates für Windows 7, 8.1 und Server 2012 enthalten keine IE-Fixes mehr

    Windows aktualisieren und neu startenIm Oktober 2016 stellte Micro­soft das Service-Modell für Windows 7, 8.1 sowie Server 2008 R2 und 2012 auf monat­liche Updates um. Nach Änderungen im Dezem­ber steht Admins im Feb­ruar eine erneute Um­stel­lung bevor, bei der Updates für den Internet Explorer separat ausge­liefert werden.

    Endpoint-Management: Landesk und Heat gehen zusammen

    Heat Software stellt eine Plattform für ITSM und Endpoint-Management bereit.Ein neuer Anbieter von Soft­ware für das Endpoint Management, die Verwaltung von Desktops und Servern sowie das IT-Service-Manage­ment entsteht durch die Ver­schmel­zung von Landesk und Heat Software. Die Grund­lage bildet ein Deal zwischen zwei Investoren.

    WMF 5.1: PowerShell 5.1 für Windows 7 / 8.1, Server 2008 R2 und 2012 (R2)

    Version von PowerShell 5.1 ermitteln mit Get-HostMit dem Windows Management Framework (WMF) 5.1 rüstet Microsoft ältere Aus­führungen des Betriebs­systems mit den neues­ten Ver­sionen von Power­Shell, Desired State Configuration (DSC), WinRM, WMI und den aktu­ellen Kompon­enten für Software Inventory and Licensing nach.

    Microsoft verlängert Support für Windows Server und SQL Server um 6 Jahre

    Windows Server 2008 LogoMicrosoft kündigte für Windows Server und SQL Server unter der Bezeich­nung Premium Assurance eine Verlän­gerung des Support-Zeit­raums über den Extended Support hinaus an. Dieser Produkte können somit kri­tische Updates für bis zu 16 Jahre er­halten. Das Ange­bot unter­liegt jedoch mehreren Ein­schrän­kungen.

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