Analysen

    Kostenloser Hyper-V Server 2016: Features und Anwendungen

    Installation von Hyper-V ServerMicrosoft koppelte auch aus Windows Server 2016 den Hypervisor in ein kostenloses Pro­dukt aus. In der Parent Partition läuft ein abge­specktes Windows, dessen Funktions­umfang seit 2012 R2 weit­gehend gleich geblieben ist. Die Neuerungen von Hyper-V 2016 er­schließen der kostenlosen Version aber neue Einsatz­gebiete.

    Nutanix erweitert Cloud-Plattform um Netzwerk-Visualisierung

    Nutanix stellt eine Funktion für die Orchestrierung von Netzwerk-Services bereit.Seine .NEXT-Kunden­konferenz in Wien nutzte Hyper­convergence-Spezialist Nutanix, um meh­rere Erwei­terungen für seine Enter­prise-Cloud-Platt­form vorzu­stellen. Zu den wichtig­sten zählt One-Click Networks. Damit ergänzt der Her­steller seine Software um Funk­tionen zur Virtualisierung und Mikro­segmen­tierung von Netz­werken.

    Windows für Thin Clients: Was sind die Stärken und Schwächen?

    IGEL UD5 und UD3Die Zahlen von IDC sprechen eine klare Spra­che: Über 40 Prozent der welt­weit ver­kauf­ten Thin Clients entfielen 2014 auf Embedded Windows. Und das, obwohl es gar nicht speziell dafür ent­wickelt wurde und mehr Ressourcen ver­brau­cht als Linux. Wo also liegen die Stärken, aber auch die Schwächen des kompakten Windows?*

    VMware vCenter 6.5: vCSA und HTML5-Client verdrängen Windows

    VMware stellte die Weichen für die Ablösung von vCenter auf Windows durch vCSA.VMware wertete das Linux-basierte Appliance (vCSA) mit jeder Version weiter auf. In vSphere 6.5 wird es nun zur bevor­zugten vCenter-Umgebung und erhält exklu­sive Features. Gleich­zeitig wurde der native Client für Windows ausgemustert. An seine Stelle treten ein neues HTML5-Frontend sowie der bisherige vSphere Web Client.

    Windows Server 2016 Essentials: Neuerungen, Einschränkungen, Preis

    Logo Windows Server 2016 Essentials Kurz nach den Editionen Standard und Datacenter gab Microsoft nun auch Windows Server 2016 Essentials frei. Der kleinste Server profitiert nur relativ wenig von den Neuer­ungen des Haupt­produkts, und die meisten von 2012 R2 bekannten Ein­schränkungen bleiben in Kraft.

    VMware vSAN 6.5: iSCSI-Support, 2-Knoten-Cluster mit Direct Connect

    VMware vSAN als verteilter DatenspeicherVMware kündigte gleich­zeitig mit vSphere 6.5 auch eine neue Version von Virtual SAN an. Zu den wichtig­sten Neuerungen gehören die Öffnung des Software-definded Storage für andere Anwen­dungen, eine kosten­günstige Konfi­gura­tion für Zweig­stellen sowie die PowerCLI-Unter­stützung.

    Neu in vSphere 6.5: Verschlüsselte VMs, erweitertes HA, VMFS6

    VMware vSphereVMware kündigte auf der VMworld Europe die nächste Version von 6.5 an. Auch wenn es sich dabei um kein Major Release handelt, bringt es weit­reichende Änderungen in fast allen Kompo­nenten des Systems. Das gilt sowohl für den Hyper­visor, das Host- und VM-Manage­ment als auch für Storage.

    Gruppenrichtlinien: Alle Änderungen in den Einstellungen seit Vista

    Teaser-Bild für GPOMit jeder neuen Version von Windows kommen Einstel­lungen für Gruppen­richtlinien hinzu, manche ver­schwinden auch. In hetero­genen Umge­bungen ist es daher nicht leicht zu erkennen, in welchem Release von Windows welche Option in welcher Einstel­lung verfügbar ist. Eine neue Über­sicht hilft dabei.

    Updates für Windows 7 und 8.1: Security-Fixes, Rollups und Rollup-Previews in jedem Monat

    Updates in Windows 7Wie im August ange­kündigt, krempelt Micro­soft den Update-Prozess für Windows 7 und 8.1 sowie für Server 2008 R2 und 2012 (R2) um. An­statt ein­zelner Patches gibt es ab dem 11. Oktober Sicher­heits-Updates nur mehr im Paket. Hinzu kommt ein kumu­latives monat­liches Rollup, das auch nor­male Bugfixes enthält.

    Windows Server 2016: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Logo Windows Server 2016Mit Windows Server 2016 veröffentlicht Microsoft nach vier Jahren wieder ein Major Release seines Betriebssystems. Es bringt eine Fülle von Neuerungen in allen Subsystemen und führt mit Nano Server und Container weitere Deployment-Optionen ein. Neben technischen Änderungen bringt es auch neue Lizenzbedingungen.

    IE11 in Windows 7 blockiert künftig veraltete Flash-Plugins

    Adobe Flash blockierenMicrosoft kündigte an, das der Internet Explorer 11 ab Oktober die Aus­führung von veral­teten Ver­sionen des Flash-Plugins ver­hindern wird. Damit erwei­tert der Her­steller ein Feature, das bis dato bereits un­sichere Addons für Java und Silver­light blockiert. Für Flash greift es nur in Windows 7, aber nicht in den neueren Versionen.

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