Analysen

    Trends 2010: Auf dem Weg zum 64-Bit-Desktop

    Teaser-Bild Ende 32-Bit15 Jahre nach der Umstellung des Windows-Clients von 16 auf 32 Bit steht nach mehreren Anläufen nun die nächste Verbreiterung der Spurweite auf dem Programm.

    Trends 2010: Desktop-Virtualisierung nach dem Hype

    VDI TeaserDie erwartete Umstellung auf Windows 7 sollte für viele Unternehmen der Anlass sein, ihr Desktop-Modell grundsätzlich in Frage zu stellen. Hersteller wie Citrix und VMware hofften darauf, dass sich Anwender bei dieser Gelegenheit für virtuelle Desktops entscheiden würden, die im Rechenzentrum gehostet werden und die über verschiedene Endgeräte zugänglich sind.

    SSL-Verschlüsselung: Ist Windows Live für Kleinunternehmen Business-tauglich?

    Windows Live HTTPSKostenlose Mail mit allen Kontakten in der Cloud, 25 GB Online-Speicherplatz mit SkyDrive, Office Web Apps, ein Instant Messenger mit Audio- und Video-Funktion: Windows Live scheint nicht nur attraktiv für Heimbenutzer, sondern auch für Kleinunternehmer und Freiberufler ein attraktives Angebot zu sein.

    Silverlight versus HTML 5: Microsofts Strategie für Rich Clients

    SilverlightEin Interview mit Bob Muglia, President der Server and Tools Division bei Microsoft, sorgte für Aufregung, weil er eine neue Ausrichtung von Silverlight angekündigt und HTML 5 eine zentrale Position eingeräumt hatte.

    Windows 7 erwerben: OEM versus Volumenlizenz versus Software Assurance

    Lizenz-ManagementWenn Firmen auf Windows 7 umsteigen, dann haben sie mehr Möglichkeiten, das Betriebs­system zu erwerben denn je zuvor. Allerdings sollte es dabei nicht nur um den kurzfristig niedrigsten Preis gehen. Sonst stellt sich später womöglich heraus, dass bestimmte Nutzungs­rechte teuer nachgekauft oder benötigte Funktionen und Produkte nachträglich nicht mehr erworben werden können. Angesicht des komplizierten Lizenzmodells von Microsoft ist es daher ratsam, den Desktop-Kurs der nächsten 3 Jahre ausführlich zu bedenken.

    Amazon Web Services kostenlos - was ist drin in Free Usage Tier?

    Amazon Web ServicesNach mehreren Preissenkungen für diverse Services unternimmt Amazon einen weiteren Schritt, seine führende Position als Cloud-Provider auszubauen. Der ab 1. November 2010 verfügbare Free Usage Tier richtet sich an Neukunden, die für ein Jahr die Infra­struk­tur­dienste von Amazon kostenlos nutzen können.

    VMware vCloud Director: die nächste Stufe der Virtualisierung

    vDCs in VMware vCloud DirectorIn der Flut neuer und zugekaufter Produkte erhielt die Ankündigung des vCloud Director auf der VMworld 2010 nicht die Aufmerksamkeit, die sie sich verdient hätte.

    OpenOffice wird LibreOffice: Googles Rache an Oracle für Android-Klage

    LibreOfficeDas Open-Source-Portfolio von Sun bereitet Oracle einige Probleme. So drohte MySQL zum Stolperstein für die Übernahme zu werden und die Aufgabe von OpenSolaris sorgte für Unmut in der Open-Source-Szene. Die Klage gegen Google wegen der Verwendung von Java in Android blähte Google lautstark zum Angriff von Oracle gegen freie Software insgesamt auf. Die aktuellsten Turbulenzen betreffen OpenOffice, das Google zusammen mit anderen Unternehmen der Kontrolle von Oracle entziehen möchte.

    Internet Explorer 9 (IE9): Microsoft akzeptiert die Macht des Web

    Internet Explorer 9Die Aufregung um den IE9 vermittelt den Eindruck, als würde er sich nach einem harten Konkurrenzkampf technologisch an die Spitze der Browser-Entwicklung setzen. Tatsache ist aber, dass Microsoft an diesem Rennen bisher bestenfalls mit angezogener Handbremse teilgenommen hat, weil es den Browser als Client für Anwendungen eigentlich gar nicht haben wollte.

    Windows beschleunigen: Die Mär vom Nutzen des Tunings

    TuningEine ganze Tipp-Industrie versorgt vor allem Privatanwender mit Tricks, um ihren PC zu beschleunigen. Aber auch jeder ordentliche Admin macht sich Gedanken, wie er eine Referenzinstallation optimieren könnte, bevor sie auf hunderte oder tausende PCs verteilt wird. Noch kritischer scheint es zu sein, ein Master-Image für virtuelle Desktops auf minimalen Ressourcenverbrauch zu trimmen, um viele VMs pro Server fahren zu können. Wie es aussieht, kann man sich die Mühe für das Windows-Tuning aber weitgehend sparen.

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