Analysen

    Neu in vSphere 6.5: Verschlüsselte VMs, erweitertes HA, VMFS6

    VMware vSphereVMware kündigte auf der VMworld Europe die nächste Version von 6.5 an. Auch wenn es sich dabei um kein Major Release handelt, bringt es weit­reichende Änderungen in fast allen Kompo­nenten des Systems. Das gilt sowohl für den Hyper­visor, das Host- und VM-Manage­ment als auch für Storage.

    Gruppenrichtlinien: Alle Änderungen in den Einstellungen seit Vista

    Teaser-Bild für GPOMit jeder neuen Version von Windows kommen Einstel­lungen für Gruppen­richtlinien hinzu, manche ver­schwinden auch. In hetero­genen Umge­bungen ist es daher nicht leicht zu erkennen, in welchem Release von Windows welche Option in welcher Einstel­lung verfügbar ist. Eine neue Über­sicht hilft dabei.

    Updates für Windows 7 und 8.1: Security-Fixes, Rollups und Rollup-Previews in jedem Monat

    Updates in Windows 7Wie im August ange­kündigt, krempelt Micro­soft den Update-Prozess für Windows 7 und 8.1 sowie für Server 2008 R2 und 2012 (R2) um. An­statt ein­zelner Patches gibt es ab dem 11. Oktober Sicher­heits-Updates nur mehr im Paket. Hinzu kommt ein kumu­latives monat­liches Rollup, das auch nor­male Bugfixes enthält.

    Windows Server 2016: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    Logo Windows Server 2016Mit Windows Server 2016 veröffentlicht Microsoft nach vier Jahren wieder ein Major Release seines Betriebssystems. Es bringt eine Fülle von Neuerungen in allen Subsystemen und führt mit Nano Server und Container weitere Deployment-Optionen ein. Neben technischen Änderungen bringt es auch neue Lizenzbedingungen.

    IE11 in Windows 7 blockiert künftig veraltete Flash-Plugins

    Adobe Flash blockierenMicrosoft kündigte an, das der Internet Explorer 11 ab Oktober die Aus­führung von veral­teten Ver­sionen des Flash-Plugins ver­hindern wird. Damit erwei­tert der Her­steller ein Feature, das bis dato bereits un­sichere Addons für Java und Silver­light blockiert. Für Flash greift es nur in Windows 7, aber nicht in den neueren Versionen.

    Microsoft bringt PowerShell für Linux und Mac OS X

    Powershell-LogoMicrosoft gab eine frühe Implementierung seiner Script- und Kommando­zeilen­umgebung für Linux und Mac OS X frei. Für das Remoting von Befehlen unterstützt diese Implementierung neben WinRM auch OpenSSH. Ein eigener Editor Service soll das Schreiben von Code in grafischen Werkzeugen erlauben.

    Rollups: Windows 7, 8.1 und Server 2008, 2012 (R2) erhalten keine Einzel-Updates mehr

    Windows Update IconMicrosoft kündigte ab Oktober 2016 ein neues Service-Modell für die älteren Ver­sionen seines Betriebs­systems an, das sich stark an Windows 10 orien­tiert. Im Mittel­punkt stehen dabei kumu­lative Updates, die zwar eine Neuin­stal­lation des OS verein­fachen, aber Admini­stratoren bei der Wartung vorhan­dener Sys­teme weniger Kon­trolle über Patches geben.

    GPOs für Windows 10 1607: Excel-Tabelle, Einstellungen für Enterprise und WUfB

    GruppenrichtlinienWindows 10 1607 bringt viele neue GPO-Einstel­lungen, beschränkt einige davon aber auf die Enter­prise Edition. Microsoft änderte zudem die Kon­fi­gu­ration von Windows Update for Business (WUfB). Die Excel-Tabelle mit allen Einstel­lungen reflektiert die meisten dieser Neuerungen.

    Windows 10 1607 ist letztes Upgrade für 2016, CBB in 4 Monaten, LTSB am 1. Oktober

    Windows 10 Update konfigurierenMit dem Jubi­läums-Upgrade liefert Micro­soft die dritte Version von Windows 10 aus. Damit bleibt der Her­steller für 2016 hinter den ursprüng­lich geplanten Inter­vallen zurück. Dennoch ver­zichtet er für das laufende Jahr auf weitere Upgrades, die Version 1607 soll aber trotz­dem bald in den Current Branch for Busi­ness (CBB) wechseln.

    Sperrbildschirm, Apps, Bing: Windows 10 1607 schränkt GPOs für Pro Edition ein

    Sperrbildschirm von Windows 10Bis dato konnten Unter­nehmen einige Features von Windows 10, die sich primär an private Anwender richten, per GPO deakti­vieren. Dazu zählen der Start­bild­schirm, die Web-Suche oder das Ein­blen­den von Crapware in das Start­menü. Diese lästigen Beigaben lassen sich jetzt nur mehr in der Enterprise Edition abschalten.

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