Analysen

    GPOs für Windows 10 1607: Excel-Tabelle, Einstellungen für Enterprise und WUfB

    GruppenrichtlinienWindows 10 1607 bringt viele neue GPO-Einstel­lungen, beschränkt einige davon aber auf die Enter­prise Edition. Microsoft änderte zudem die Kon­fi­gu­ration von Windows Update for Business (WUfB). Die Excel-Tabelle mit allen Einstel­lungen reflektiert die meisten dieser Neuerungen.

    Windows 10 1607 ist letztes Upgrade für 2016, CBB in 4 Monaten, LTSB am 1. Oktober

    Windows 10 Update konfigurierenMit dem Jubi­läums-Upgrade liefert Micro­soft die dritte Version von Windows 10 aus. Damit bleibt der Her­steller für 2016 hinter den ursprüng­lich geplanten Inter­vallen zurück. Dennoch ver­zichtet er für das laufende Jahr auf weitere Upgrades, die Version 1607 soll aber trotz­dem bald in den Current Branch for Busi­ness (CBB) wechseln.

    Sperrbildschirm, Apps, Bing: Windows 10 1607 schränkt GPOs für Pro Edition ein

    Sperrbildschirm von Windows 10Bis dato konnten Unter­nehmen einige Features von Windows 10, die sich primär an private Anwender richten, per GPO deakti­vieren. Dazu zählen der Start­bild­schirm, die Web-Suche oder das Ein­blen­den von Crapware in das Start­menü. Diese lästigen Beigaben lassen sich jetzt nur mehr in der Enterprise Edition abschalten.

    RSAT-Alternative auf Azure: SMT auch für Windows Server 2012 (R2) verfügbar

    Server Management ToolsMicrosoft ergänzte seine Azure-basierten Server Management Tools (SMT) um den Support für Windows Server 2012 (R2). Nachdem der Werk­zeug­kasten erst kürzlich um Windows Update erweitert wurde, kommen nun außerdem ein Zertifikats-Manager, ein File-Explorer und ein Dashboard zur Überwachung lokaler Laufwerke hinzu.

    Upgrade Analytics: Kostenloses Tool für In-Place-Upgrades auf Windows 10

    Die 4 Phasen des In-Place-Upgrades.Microsoft stellt mit Upgrade Analytics ein Cloud-basiertes Tool vor, das PCs in Unter­nehmen auf ihre Upgrade-Fähig­keit untersucht. Dazu sammelt es Infor­ma­tionen zu Hard­ware, Treibern und Anwen­dungen und über­trägt diese an die Azure, wo die die Operations Management Suite die Daten aus­wertet und visualisiert.

    Windows Server 2016: Nano as a Service, kein Wechsel zwischen GUI und Core

    Logo Windows Server 2016Microsoft kündigte Windows Server 2016 für Oktober an und gab Details zu Installations­optionen, Upgrades und Support bekannt. Nano Server folgt dem Modell "Windows as a Service" und verlangt eine Software Assurance. Außerdem steht nun fest, dass man nicht mehr zwischen vollem Desktop und Core wechseln kann.

    Microsoft packt App-V und UE-V in Windows 10 und Server 2016

    Architektur App-VMicrosoft gab in einem Blog-Eintrag bekannt, dass die zwei MDOP-Tools App-V und UE-V in Windows 10 Enter­prise Version 1607 und Server 2016 Datacenter ent­halten sein werden. Die Weiter­entwicklung der beiden Pro­gramme erfolgt künftig nur mehr dort, MDOP erhält keine neuen Versionen mehr.

    Gartner-Quadrant zu Datacenter-Backup: Commvault, EMC, IBM, Veeam, Veritas führend

    BackupGartner veröf­fent­lichte seine jährliche Markt­studie zu Software für das Backup und die Wieder­her­stellung von Rechen­zentren. Ausge­wählt wurden Her­steller, deren Lösungen sich an den geho­benen Mittel­stand und an Groß­unter­nehmen richten. Von den neun untersuchten Anbietern stuften die Analysten fünf als führend ein, davon war einer neu in der Spitzengruppe.

    Kostenloses E-Book: Windows 10 IT Pro Essentials

    E-Book: Windows 10 IT Pro EssentialsMicrosoft Press veröffent­lichte ein E-Book zu den Top 10 Tools in Windows 10, mit denen IT-Pros das Betriebs­system verwalten und auftretende Probleme beheben können. Darunter finden sich in der Mehr­zahl allseits bekannte System­komponenten, die sich in der neuesten Aus­führung jedoch teil­weise verändert haben.

    SQL Server 2016: Editionen, Lizenzierung, Preise

    SQL Server 2016 Pack ShotMicrosoft reduziert die Zahl der Editionen für seine Datenbank weiter und ändert einige Lizenz­bedingungen. So ist etwa die Developer Edition künftig kostenlos zu haben und die Standard­ bringt ein neues Limit bei der Zahl der zulässigen CPU-Kerne. Die Preise bleiben gegenüber SQL Server 2014 unverändert.

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