Analysen

    VMware vSphere 6.0 Update 2: Host Client 1.0, vSAN 6.2, 50 GBit-Ethernet

    vSphere-ArchitekturVMware veröffentlichte vSphere 6.0 Update 2. Es enthält einige wichtige Neuerungen für den Hypervisor und vCenter. Gleich­vzeitig erschien auch Virtual SAN 6.2, das vSphere 6.0 Update 2 voraus­setzt und einige funda­mentale Features für Enterprise-Storage nachrüstet.

    ESXi 6.0 Free Update 2 enthält Embedded Host Client

    VMware vSphere Host ClientVMware inte­griert den Web-Client für das Manage­ment einzelner Hosts in ESXi 6.0 Update 2. Damit wird er zu einer offi­ziellen Kompo­nente des Hyper­visors, für die Anwender auch Support bekommen. Seit einiger Zeit unter­stützt das Tool auch die kostenlose Version von ESXi.

    Benutzer aus Active Directory mit CommuniGate Pro synchronisieren

    SynchronisierungDas Unified-Messaging-System Communi­Gate Pro ver­fügt über einen Ver­zeich­nis­dienst, der Benutzer und ihre Ein­stel­lungen ver­waltet. Eine direkte Inte­gration mit Micro­softs Active Direc­tory ist nicht vorge­sehen, um das CG Pro-Ver­zeich­nis durch eine zen­trale Benutzer­ver­waltung zu er­setzen. Das neue ADSync-CGP kann aber die Benutzer­konten mit dem AD abgleichen.*

    VMware vSAN 6.2: Dedup, Komprimierung, RAID 5 und 6, QoS, Prüfsummen

    Architektur von VMware vSANRund zwei Jahre nach der Einführung von Virtual SAN (vSAN) stellte VMware bereits die vierte Version des verteilten Speichersystems vor. Dennoch bestehen viele Neuerungen von vSAN 6.2 in Features, die zur Standard­ausstattung von Enterprise Storage gehören, wie etwa die Deduplizierung und Komprimierung der Daten.

    Microsoft beschränkt Support für Windows 7 / 8.1 auf neuen Intel-CPUs

    Dell Inspiron Support für Windows 7Microsoft kündigte an, dass es Windows 7 und 8.1 auf Intels Skylake-CPUs nur kurz­zeitig unter­stützen wird, die neueste Hardware soll Windows 10 vorbe­halten bleiben. Ihre Anschaf­fung erfordert somit die baldige Migration auf das aktuelle Betriebs­system, und zwar noch vor dem Support-Ende von Windows 7 oder 8.1.

    System Center 2016: Lizenzierung, Editionen, Preise

    Lizenz-ManagementParallel zu den Lizenzbedingungen für Windows Server 2016 veröffentliche Microsoft auch die Konditionen, unter denen System Center 2016 erworben und genutzt werden kann. Auch hier stellte der Anbieter auf eine Lizenzierung pro Core um. Im Unterschied zu Windows Server sollen sich die Editionen aber nicht durch ihre Features unterscheiden.

    PowerShell 5.0 für Windows 7 und 8.1, Server 2012 (R2): JEA, Klassen, PowerShellGet

    PowerShell_ISE 5.0Microsoft veröffent­lichte das Windows Manage­ment Frame­work (WMF) 5.0 für Windows ab Version 7 SP1 und Server 2008 R2 SP1. Es bringt PowerShell 5.0, das bereits zum Liefer­umfang von Windows 10 und Server 2016 gehört, für ältere Versionen des Betriebssystems.

    System Center Configuration Manager 2016: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    System Center LogoMicrosoft gab die neueste Version seiner Software für das Client- und Server-Management frei. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören kontinuier­liche Upgrades von SCCM, die vollständige Unter­stützung von Windows 10 und Universal Apps, ein reines On-Pre­mise-MDM sowie eine Lizenzierung pro CPU-Kern.

    Windows Server 2016: Lizenzierung, Editionen, Preise

    Lizenz-ManagementNoch vor der Markt­freigabe von Windows Server 2016 nannte Microsoft die Bedingungen für den Erwerb und die Nutzung der Software. Neu ist die Lizen­zierung per Core statt per CPU, außerdem bleiben wichtige Features der Data­center Edition vorbe­halten. Davon betroffen sind auch Storage Spaces Direct, was Microsofts Ambi­tionen bei Software-defined Storage dämpfen dürfte.

    Runas, UAC, Fast User Switching: Als Administrator mit Standardrechten arbeiten

    An Windows 8 anmeldenEs gehört zu den goldenen Regeln der Sys­tem­verwaltung, dass Admini­stratoren nicht perma­nent mit vollen Privi­legien arbeiten sollen. Für nor­male Tätigkeiten (Mail, Web, Office) reicht die Anmeldung als Standardnutzer. Die erhöhten Rech­te bleiben Situationen vorbehalten, in denen sie erforderlich sind. Windows bietet dafür mehrere Optionen.

    Windows Server 2016 TP4: mehr Nano-Rollen, Hyper-V Container, VM-Zugriff auf PCI-Geräte

    Logo Windows Server 2016Microsoft veröf­fent­lichte die Tech Preview 4 von Server 2016, die wieder einige neue Features imple­mentiert. Dazu zählt die Unter­stützung von weiteren Rollen durch Nano Server, der direkte Zugriff von VMs auf PCI-Hardware, verschachtelte Virtuali­sierung und Hyper-V Container.

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