Analysen

    PowerShell 5.0 für Windows 7 und 8.1, Server 2012 (R2): JEA, Klassen, PowerShellGet

    PowerShell_ISE 5.0Microsoft veröffent­lichte das Windows Manage­ment Frame­work (WMF) 5.0 für Windows ab Version 7 SP1 und Server 2008 R2 SP1. Es bringt PowerShell 5.0, das bereits zum Liefer­umfang von Windows 10 und Server 2016 gehört, für ältere Versionen des Betriebssystems.

    System Center Configuration Manager 2016: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    System Center LogoMicrosoft gab die neueste Version seiner Software für das Client- und Server-Management frei. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören kontinuier­liche Upgrades von SCCM, die vollständige Unter­stützung von Windows 10 und Universal Apps, ein reines On-Pre­mise-MDM sowie eine Lizenzierung pro CPU-Kern.

    E-Mails in CommuniGate Pro mit Volltextsuche finden

    Icon für SucheAuch mit der ausgefeil­testen Ablage­technik und einer Ordner­struktur werden Mail­boxen schnell unüber­sicht­lich. Eine E-Mail zu finden ist dann oft ein lang­wieriges Unter­fangen. Um dies zu ver­meiden, enthält Communi­Gate Pro eine Such­maschine, die aber erst instal­liert werden muss.*

    Windows Server 2016: Lizenzierung, Editionen, Preise

    Lizenz-ManagementNoch vor der Markt­freigabe von Windows Server 2016 nannte Microsoft die Bedingungen für den Erwerb und die Nutzung der Software. Neu ist die Lizen­zierung per Core statt per CPU, außerdem bleiben wichtige Features der Data­center Edition vorbe­halten. Davon betroffen sind auch Storage Spaces Direct, was Microsofts Ambi­tionen bei Software-defined Storage dämpfen dürfte.

    Runas, UAC, Fast User Switching: Als Administrator mit Standardrechten arbeiten

    An Windows 8 anmeldenEs gehört zu den goldenen Regeln der Sys­tem­verwaltung, dass Admini­stratoren nicht perma­nent mit vollen Privi­legien arbeiten sollen. Für nor­male Tätigkeiten (Mail, Web, Office) reicht die Anmeldung als Standardnutzer. Die erhöhten Rech­te bleiben Situationen vorbehalten, in denen sie erforderlich sind. Windows bietet dafür mehrere Optionen.

    Windows Server 2016 TP4: mehr Nano-Rollen, Hyper-V Container, VM-Zugriff auf PCI-Geräte

    Logo Windows Server 2016Microsoft veröf­fent­lichte die Tech Preview 4 von Server 2016, die wieder einige neue Features imple­mentiert. Dazu zählt die Unter­stützung von weiteren Rollen durch Nano Server, der direkte Zugriff von VMs auf PCI-Hardware, verschachtelte Virtuali­sierung und Hyper-V Container.

    VMware vSphere Integrated Containers - Docker-Unterstützung für VMs

    vSphere integrated Container mit Docker-SupportUm Docker-Container herrscht ein Hype und in der Euphorie wird ihnen zugetraut, virtuelle Maschinen ganz zu ersetzen. VMware stellte auf der VMworld seine Lösung vor, die VMs und Container kombiniert und so die Vorteile beider Welten bieten soll.

    Storage-Neuerungen in Windows Server 2016: Dedup, Quality of Service

    Daten-DeduplizierungMicrosoft brachte schon in Server 2012 (R2) eine Reihe von Neuerungen für Software-defined Storage, darunter Storage Spaces oder Scale-out File-Server (SoFS). Der Nachfolger baut nun einige dieser Features aus. Dazu zählen Storage Quality of Service (QoS) und Deduplizierung.

    VMware vSAN 6.1: Stretched Cluster, Support für FT, RAID 5, Dedup

    Stretched Cluster mit VMware vSAN 6.1VMware kündigte Virtual SAN 6.1 an, dessen Cluster sich über zwei Rechen­zentren er­strecken. Für Zweig­stellen reichen dagegen schon 2 ESXi-Hosts zum Aufbau eines vSAN aus. VMware kündigte zudem die künftige Unter­stützung für RAID5 und 6 sowie für Dedupli­zierung an.

    Lizenz-Analyst: Warum Anwender mit einer Software Assurance nicht gewinnen

    Lizenz-ManagementMicrosoft möchte Firmenkunden die Software Assurance schmackhaft machen und wirbt mit Einsparungen von Lizenzkosten und exklusiven Zusatz­leistungen. Steven Kelley, Director der Firma Software Licensing Advisors, erklärt im Interview mit ITAM Review, warum die Rechnung in der Regel nicht aufgeht.

    Windows Server 2016: schlanker Nano Server als Alternative zu Server Core

    Server Core EingabeaufforderungMicrosoft hatte viele Informationen aus einer PowerPoint-Präsentation, die kürzlich nach außen gelangte, schon früher kommuniziert. Aus den Folien geht nun explizit hervor, dass der Server künftig wesentlich stärker modularisiert wird. Er reduziert sich auf einen minimalen Kern, auf den Rollen wie Applikationen installiert werden.

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