Know-how

    Installationsvarianten (Nano, Core, Desktop) und Editionen von Windows Server erkennen

    Nano ServerWindows Server bietet in der Version 2016 die Installations­optionen Desktop Experience, Core und Nano. Nach­dem gerade Nano Server einigen Einschrän­kungen unter­liegt, kann es etwa vor der Instal­lation von Features, Soft­ware oder bei der Aus­führung von Scripts wichtig sein, die in­stal­lierte Variante abzu­fragen.

    Microsoft Exchange 2013 auf 2016 migrieren

    Migration auf Exchange 2016Beim Upgrade auf Exchange 2016 instal­liert man einen neuen Server neben einem bestehen­den Exchange 2013. An­schließend mig­riert man die Daten (Post­fächer, Gruppen, Kon­takte, etc.) und zum Schluss nimmt man den alten Server vom Netz. Dieser Text be­schreibt den ersten Schritt.

    Performance-Probleme von Anwendungen mit Nexthink finden, analysieren und beheben

    Nexthink-CPU-IssuesDie Digitalisierung von Geschäftsprozessen erfordert die permanente Verfügbarkeit von vielen Applikationen, und zwar mit einer ausreichenden Performance. Die zu ihrer Überwachung einge­setzten Tools geben aber die tatsächliche Anwen­der-Erfahrung oft nicht wider. Nexthink schließt diese Lücke, indem es die Service-Qualität aus der Client-Perspektive erfasst.*

    Upgrade für ESXi mit vSphere Update Manager (VUM) installieren

    Virtual Appliances mit VUM aktualisierenVMware unter­stützt mehrere Ver­fahren, um ESXi-Hosts auf eine neuere Version des Hyper­visors zu aktua­li­sieren. Für größere Um­gebungen empfiehlt sich dafür neben Auto Deploy der vSphere Update Manager. Das Vor­gehen ent­spricht weit­gehend jenem für das Patching.

    Hyper-V 2016: Virtuelle Maschine in eine Shielded VM konvertieren

    Shielded VM mit Hyper-V 2016Der Host Guardian Service in Windows Server 2016 dient dazu, Hyper-V Hosts für inte­ger zu erklären, bevor dann auf ihnen Shielded VMs laufen und dort­hin mig­riert werden können. Die vir­tu­ellen Maschinen müs­sen ent­sprechend konfi­gu­riert werden, um als Shielded VMs zu gel­ten. Das lässt sich ohne VMM mit Power­Shell erledigen.

    Berechtigungen im Exchange-Kalender zentral mit PowerShell ändern

    KalenderFolgende Anleitung beschreibt, wie Sie Kalender­berech­tigungen zen­tral bei einem Exchange-Server 2007, 2010 oder 2013 mit Hilfe von Power­Shell anpas­sen können. Dies erspart Ihnen Zeit, weil Sie damit Rechte ver­geben können, ohne dass Sie Zu­gang zum PC bzw. Outlook des Kalender­besitzers benötigen.

    Nano Server als File-Server einrichten und Freigaben konfigurieren

    Windows-Ordner freigebenDie schlanke Installations­variante von Windows Server 2016 unter­stützt unter anderem die Rolle als Datei-Server. Das ent­sprechende Package muss man ent­weder bei der Installation oder nach­träglich über NuGet hinzufügen. Das Manage­ment der Shares erfolgt über Power­Shell oder remote über GUI-Tools.

    VMware Tools und vHardware mit vSphere Update Manager (VUM) aktualisieren

    VMware Tools über VUM standardisierenvSphere Update Manager ver­sorgt nicht nur ESXi-Hosts mit Updates und Patches. Er aktu­ali­siert auch die VMware Tools und vHard­ware von VMs und virtu­ellen Appli­ances. Die Ver­sionen dieser Kompo­nenten gibt man über Base­lines vor.

    Anleitung: Host Guardian Service im Admin-trusted Mode installieren

    HGS Shielded VMDamit Shielded Virtual Machines auf einem Guarded Hyper-V-Host star­ten können, muss er durch den Host Guardian Service (HGS) als vertrauens­würdig attes­tiert werden. Dieser Dienst arbeitet unter Windows Server 2016 in einem eigens dafür ein­gerich­teten AD-Forest und ver­waltet auch die Keys zum Start der VMs.

    Sysinternals auf Nano Server verwenden

    Sysinternals RamMapMicrosoft stellt eine eigene Ver­sion der popu­lären Sysin­ternals-Tools für Nano Server bereit. Nach­dem die schlank­ste Vari­ante von Server 2016 keine GUI bietet und keine 32-Bit-Programmen aus­führt, muss man sich auch bei der Nutzung der Sysin­ternals-Werk­zeuge umstellen.

    Kumulative Updates für Microsoft Exchange Server 2016 einspielen

    Exchange LogoFür Exchange Server 2016 gibt es regel­mäßige kumu­lative Updates. Sie bein­halten Fehler­korrek­turen und Verbes­serungen, aber auch neue Features. Das Ein­spielen solcher Updates ent­spricht aber einem Upgrade des kompletten Systems, so dass einiges zu beachten ist.

    Seiten