Know-how

    System Center Virtual Machine Manager 1801: Funktionen, Komponenten, Neuerungen

    System Center Virtual Machine ManagerDer System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) dient einer Admini­stration von virtua­lisierten Rechen­zentren, seine Reich­weite geht bis in die Azure Cloud. Neben VMs ver­waltet er Hosts, Storage und Netzwerke. Zu den Neuer­ungen der Version 1801 gehört der Support für Nested Virtualization und Linux Shielded VMs.

    Outlook: Aus freigegebenem Postfach versandte Mails landen nicht im Ordner "Gesendete Elemente"

    Freigegebenes Postfach in Exchange Wenn mehrere Per­sonen in Outlook auf ein freige­gebenes Exchange-Postfach zu­greifen und von dort E-Mails ­senden dürfen, dann finden sich die ver­schickte Nach­richten stets im Post­fach der Benutzer unter "Gesendete Elemente". Dies ist häufig jedoch nicht erwünscht und lässt sich über die Registry ändern.

    vSphere-HA: Antworten auf Fehler im Cluster konfigurieren

    VMware vSphere HAWie vSphere HA auf die Host-Über­wachung (Failure, Isolation, Partition), das VM-Monitoring (VM only oder VM+App) oder auf Daten­speicher­fehler (VMCP) reagieren soll, muss der Admin selbst festlegen. Allgemeine Regeln lassen sich dafür nur schwer aufstellen, weil die Antwort von der Vernetzung des Clusters und des Speichers abhängt.

    Backup, vMotion: Exchange-Schwellwerte für Datenbankschwenk in DAG anpassen

    Exchange Database Availability GroupBei einer Database Availabilty Group (DAG) kann die Daten­sicherung oder die Migration einer Exchange-VM einen Daten­bank-Failover aus­lösen. Tritt dies öfters auf, dann empfiehlt es sich, die Schwell­werte, welche ein Schwenken der DAG auslösen, manu­ell anzu­passen.

    Anleitung: Mandatory Profile (verbindliches Benutzerprofil) für Windows 10 einrichten

    Roaming ProfilesFür Kiosk­systeme oder Terminal-Server sind Mandatory Profiles recht be­liebt, weil sie die Benutzer­umgebung immer auf eine vorge­gebene Konfi­guration zurück­setzen und den Platz­verbrauch durch Benutzer­daten be­grenzen. Die Bereit­stellung solcher Pro­file für Windows 10 hat sich im Vergleich zur Version 7 verändert.

    OVA und OVF in Hyper-V importieren mit PowerShell

    OVA nach Hyper-V konvertierenOpen Virtual Appliance (OVA) und Open Virtua­lization Format (OVF) haben sich als Stan­dard für den Aus­tausch von virtu­ellen Maschinen zwischen Hyper­visoren etabliert. Hyper-V bietet aber keinen Import für derartige virtuelle Appliances. Mit PowerShell lässt sich dieser Vor­gang teil­weise automa­tisieren.

    Client für SCCM 2012 (R2) manuell installieren und deinstallieren

    SCCM im StartmenüManchmal kann es not­wendig sein, den SCCM-Client interaktiv einzu­richten. So kommt es gelegent­lich vor, dass die unbeauf­sichtigte Instal­lation aus unbe­kannten Gründen scheitert. Ein weiterer Anlass für das manuelle Aufspielen würde vorliegen, wenn etwa ein Notebook nicht Mitglied in einer AD-Domäne ist.

    vSphere-Hochverfügbarkeit: Fehlertypen für Host-Protection erkennen

    VMware vSphere HABei vSphere HA muss der Master-Host die verschie­denen Ausfall-Szenarien zuver­lässig erkennen, um ange­messen auf die jeweilige Situ­ation reagieren zu können. Dazu prüft der zuständige Algo­rithmus eine Reihe von Signalen und Kriterien, um einen versehent­lichen Neustart von virtu­ellen Maschinen zu vermeiden.

    XML in PowerShell: Elemente und Attribute auslesen, Textknoten anzeigen

    XML-DokumentXML hat sich als For­mat für struk­turierte Infor­mationen etabliert, beispiels­weise für Kon­figu­rations­dateien oder den Daten­austausch. Power­Shell kann XML-Doku­mente als Objekte an­sprechen und XML-Elemente als deren Eigen­schaften. Hinzu kommen zahl­reiche Methoden für den Zugriff auf Elemente und Attribute.

    Exchange 2016: Postfachdatenbank in anderes Verzeichnis verschieben

    Datenbank verschiebenEs kommt immer wieder mal vor, dass in Exchange Daten­banken und Log­dateien auf andere Lauf­werke umge­zogen werden müssen. Häufig sind dafür Ressourcen­engpässe verant­wortlich. Das Vor­gehen unter­scheidet sich, je nach­dem ob eine Daten­bank zu einer Database Availability Group (DAG) gehört oder nicht.

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