Know-how

    VMware ESXi 4 installieren und mittels vSphere-Client registrieren

    Konsole von VMware ESXi 4vSphere Hypervisor ist der neue Name für die Gratis-Version von VMware ESXi, wobei zur Verwirrung beiträgt, dass er von VMware als "basierend auf ESXi" beschrieben wird. Als ebenso kostenloses Verwaltungs-Tool ist der vSphere Client vorgesehen, der allerdings separat herunterzuladen ist. Bis man die Software schließlich unbegrenzt frei nutzen kann, muss man erst eine eigenwillige Registrierungsprozedur durchlaufen.

    DNS-Verkürzungsebene im Active Directory konfigurieren

    Die DNS-Verkürzungsebene kann man manuell in den Gruppenrichtlinien einstellen (Thumbnail)Für die Namensauflösung per DNS gestattet Windows dem Benutzer eine gewisse Bequemlichkeit: Er muss nicht immer den vollqualifizierten Hostnamen vorgeben, damit die zugehörige IP-Adresse von DNS gefunden wird.

    Ordnerumleitung mit Gruppenrichtlinien konfigurieren

    Ordnerumleitung ThumbnailDie voreingestellten lokalen Verzeichnisse für die verschiedenen Dokumenttypen hat in Unternehmen oft keinen Sinn: Hier will man die Dateien zentral auf dem Netzwerk speichern. Die Gruppenrichtlinien sehen einen Satz von Einstellungen speziell dafür vor, die Speicherorte auf andere Laufwerke umzuleiten. Diese müssen nicht notwendigerweise im Netzwerk sein; die Richtlinien lassen sich ebenso dazu verwenden, innerhalb der lokalen Ordner jedes Clients andere Einstellungen zu treffen.

    Bibliotheken (Libraries) unter Windows 7

    Die nach der Windows-Installation voreingestellten BibliothekenBibliotheken sind virtuelle Ordner, in denen Windows Dateien präsentiert, in der Voreinstellung nach Inhaltstyp sortiert. Sie lösen die bis Windows XP verwendeten voreingestellten Dateiablagen à la „Eigene Dateien“ oder „Eigene Bilder“ ab.

    Fixe VMDKs in dynamische konvertieren und umgekehrt

    Statisch vs. dynamisch ThumbnailSowohl für Microsofts VHD-Format für virtuelle Festplatten wie auch das VMDK-Format vom VMware gibt es prinzipiell 2 Versionen: Die Dateigröße der so genannten „fixed“ oder statischen Disks entspricht von Anfang an ihrer Kapazität, unabhängig von ihrer Belegung. Die Datei dynamischer Disks hingegen wächst mit ihrer Belegung, bis hin zu ihrem höchsten Fassungs­vermögen, wenn sie komplett gefüllt ist.

    Hyper-V mit der PowerShell Management Library verwalten

    PowerShell Management Library for Hyper-V - MenüDas Standard-Tool für das Management von Hyper-V ist der Hyper-V-Manager, ein grafisches Werkzeug, mit dem sich die wichtigsten Aufgaben erledigen lassen. Er lässt sich auch remote nutzen, so dass auch Windows Server Core mit installierter Hyper-V-Rolle über die grafische Oberfläche administriert werden kann. Wie andere GUI-Tools hat der Hyper-V-Manager dort seine Grenzen, wo eine größere Zahl von Objekten bearbeitet werden muss oder Daten nach individuellen Kriterien ausgewertet werden sollen. Hier empfiehlt sich die Powershell als Alternative.

    CPU-Leistung unter Hyper-V mit der Ressourcensteuerung verteilen

    Leistungsüberwachung (perfmon) für virtuellen ProzessorEin wesentliches Anliegen der Server-Virtualisierung besteht darin, die enorme Rechenleistung moderner Server besser zu nutzen und ihre traditionell geringe Auslastung zu erhöhen, indem sie mehrere virtuelle Maschinen parallel ausführen. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass man die virtualisierten CPUs nicht überlastet. Hyper-V bietet für die Zuteilung von Rechenzeit zu VMs 2 verschiedene Ansätze.

    Leistungsüberwachung (perfmon): "Der RPC-Server ist nicht verfügbar"

    Wenn man für das Monitoring eines entfernten Windows-Servers die Leistungsüberwachung nutzen will, dann kann der Verbindungsaufbau mit der Fehlermeldung "Der RPC-Server ist nicht verfügbar" abbrechen. Diese Meldung ist meistens irreführend, weil in der Regel der RPC-Dienst am Zielrechner gestartet wurde und sehr wohl verfügbar ist. Das Problem ist dann auf die Einstellungen der Firewall zurückzuführen.

    pnputil, driverquery, Double Driver: Treiber verwalten und sichern

    Treiber-Backup mit Double DriverSeit Vista fasst Windows alle installierten Treiber inklusive assoziierter Dateien im Verzeichnis driverstore zusammen. Zwei Kommandozeilen-Tools, driverquery und das neue pnputil.exe helfen dabei, Überblick über die installierten Treiber zu behalten bzw. diese hinzuzufügen und zu entfernen.

    Eingabeaufforderung aus Explorer-Verzeichnis starten

    Wenn man die Eingabeaufforderung aus dem Startmenü öffnet, dann setzt sie standardmäßig das Home Directory des Benutzers als aktuelles Arbeitsverzeichnis. Anschließend muss man per cd-Befehl dorthin navigieren, wo man eine bestimmte Aufgabe erledigen möchte.

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