Know-how

    Microsofts Volumenlizenz für Kleinstfirmen

    Open Licence für 2 PCsMicrosoft bietet mit den "Open Licencing Programs" Volumenlizenzen (VL) für kleinere und mittlere Unternehmen. Nach bisherigem Verständnis kommen die "Open"-Lizenzen nur für Firmen in Frage, die mindestens 5 PCs besitzen. Das vermittelt auch diese Übersicht. Eric Ligman vom Microsoft SMB Community Blog widerspricht dieser Auffassung und benennt das Minimum mit 2 PCs. Die entscheidende Frage ist indes, warum eine Firma dieser Größe überhaupt Volumenlizenzen erwerben soll.

    WinRE nachträglich in Notfallpartition installieren

    Deployment ThumbnailDie Reparaturumgebung WinRE wird bei einer Standard-Installation von Windows 7 mit auf die Festplatte installiert und befindet sich danach auf einer versteckten Partition. Dadurch entfällt im Fehlerfall die Suche nach der Setup-CD oder System Repair Disc, sondern man kann direkt aus dem Boot-Menü per ‹F8› auf das Notfallsystem zugreifen.

    Firefox als MSI verteilen und mit GPO administrieren

    Firefox thumbnailDem hohen Anteil von Firefox bei Privatbenutzern steht eine starke Zurückhaltung im geschäftlichen Bereich gegenüber, denn die Verteilung als MSI-Paket und das zentrale Management des Web-Browsers mittels Gruppenrichtlinien wird von Haus aus nicht unterstützt, angeblich aus Mangel an Manpower. Dagegen gibt es Abhilfe – mit unterschiedlichem finanziellen oder organisatorischen Aufwand.

    Umstieg auf 64-Bit-Windows: Hindernisse und Schwierigkeiten

    systeminfo thumbnailWie bereits hier geschrieben, bewegt sich mittlerweile die Windows-Welt im Prinzip geschlossen in Richtung 64 Bit. Wer mehr als 3 GB RAM nutzen will – die Voraussetzung für sinnvolle Anwendung von Virtuali­sierungs­lösungen – hat ohnehin praktisch keine Wahl mehr.

    Wie man den Unterschied zwischen einem 32- und einem 64-Bit-Programm erkennt

    32-Bit-Programme im Task-ManagerWenn man der Supersite for Windows gleuben darf, dann verkauft sich Windows 7 x64 häufiger als die 32-Bit-Version. Wer mit einem 64-Bit-OS arbeitet, möchte dafür auch die passende Software, um dessen Vorteile genießen zu können.

    Benutzerprofile umziehen mit dem User State Migration Tool (USMT) 4.0

    User ProfilesWindows 7 erlaubt ein direktes Upgrade nur von Vista und das auch nur in bestimmten Konstellationen. Auch der Wechsel von Windows 7 32-Bit auf 64-Bit erfordert eine Neuinstallation. Im Firmenumfeld ist zudem ein in-Place-Update unüblich, weil eine frische Installation zu stabileren und besser wartbaren Systemen führt.

    Wenn der PC nicht startet: Das Windows Recovery Environment (WinRE)

    WinRE ThumbnailDas Windows Recovery Environment ist das Notfallsystem von Vista, Windows Server 2008 (R2) und Windows 7 und löst als solches die Wiederherstellungskonsole von Windows 2000, 2003 und XP ab. Es basiert auf Windows PE (Windows Preinstallation Environment), bietet also eine graphische Benutzerumgebung mit Multitasking, um Systemreparaturen durchzu­führen. Das Windows PE mit der Codebasis von Windows 7 trägt die Versionsnummer 3.0.

    Sicherheit: Zugriff per Admin-Passwort-Reset verhindern

    syskey thumbnailFür die Sicherheit mobiler Windows-Notebooks ist Bitlocker die erste Wahl. Kombiniert man das Trusted Platform Module (TPM) mit einem Passwort oder einem Schlüssel auf einem USB-Datenträger, ist sichergestellt, dass der durch ein verlorenes oder gestohlenes Gerät verursachte Schaden nicht der Wert der Hardware übersteigt – der Festplatteninhalt jedenfalls ist für den Finder oder Dieb unbrauchbar.

    Hyper-V: VMs ins Windows Server Backup einbeziehen

    Windows Server 2008 thumbnailWenn man seine Server-Landschaft mittels Hyper-V konsolidiert, ist es eine gute Idee, die entsprechenden virtuellen Maschinen auch in das Windows Server Backup mit einzubeziehen und sie so regelmäßig automatisch zu sichern. In der Voreinstellung ist dies allerdings nicht der Fall.

    Festplatten partitionieren für das Windows-Deployment mit ImageX

    BildIn Microsofts Tool-Sammlung zum Verteilen von Windows 7 übernimmt ImageX die Aufgabe, eine Referenzinstallation zu erfassen und dann auf die vorgesehenen Zielrechner anzuwenden. Im Gegensatz zu den unter Windows XP gerne genutzten Disk-Cloning-Tools, die Installationen Sektor für Sektor duplizierten, arbeitet ImageX auf Basis von Dateien. Das hat einige Auswirkungen auf das Deployment.

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