Know-how

    Windows-Passwort zurücksetzen per USB-Stick

    Erstellung einer „Kennwortrücksetzdiskette“Gegen ein vergessenes lokales Passwort hilft unter Windows 7 ein Wechseldatenträger zur Passwort-Wiederherstellung, die Kennwort­rück­setz­diskette oder „Password Reset Disk“. Die Möglichkeit gab es bereits unter Windows XP. Windows ist es bei der Erstellung dieser Disk egal, was für eine Art von Wechseldatenträger es vorfindet – Floppy-Disks, USB-Sticks, SD-Karten, alles ist recht. Die „Password Reset Disk“ wirkt auch nach einem Wechsel des Passwortes durch den Benutzer, muss danach also nicht neu erstellt werden.

    Windows-7-Deployment: dünne versus dicke Images

    BildSeit Vista favorisiert Microsoft bei der Verteilung des Betriebssystems das Imaging auf Basis von WIM-Archiven, so dass die vorher übliche unbeaufsichtigte Installation mit Antwortdateien stark an Bedeutung verliert. Der Vorteil des neuen Verfahrens besteht darin, dass eine Referenzinstallation erfasst und auf eine Vielzahl von Rechnern mit unterschiedlicher Hardware-Ausstattung übertragen werden kann. Allerdings stellt sich die Frage, ob und wie viele Applikationen in das Image aufgenommen werden sollten.

    Verwendung drahtloser Netzwerke (WLAN) beschränken

    Wartung der WLAN-SicherheitsrichtlinieSich mit dem Notebook versehentlich in ein falsches WLAN einzubuchen, ist potentiell ein großes Sicherheitsrisiko.

    Definitionen für Microsoft Security Essentials / Forefront / Defender offline updaten

    Logo: Microsofts Security-ProdukteEinen Rechner, der längere Zeit offline war, möchte man eventuell zunächst mit den neuesten Antimalware-Definitionen versehen, bevor man ihn wieder zurück ans Netz holt. Microsoft bietet zu diesem Zweck im Malware Protection Center tagesaktuelle Downloads an, mit denen man die Security-Produkte des Herstellers updaten kann.

    Standalone-Updates (.msu) mit DISM in WIM-Images einspielen

    Offline-Servicing von WIM-Archiven mit DISMSeit Vista und Windows Server 2008 unterstützt Microsoft in seinen Deployment-Tools ein Imaging-Verfahren auf Basis von WIM-Archiven. Ein Vorzug dieser Datei-basierten Images im Vergleich zu Cloning auf Sektorebene besteht darin, dass man Patches oder Service Packs einspielen kann, ohne sie ausführen und anschließend neu erfassen zu müssen. Für dieses so genannte Offline-Servicing benötigt man Updates im .msu-Format sowie DISM, das unter anderem im WAIK enthalten ist.

    Windows 7 installieren: Disk-Images versus WIM-Archive

    WAIK Setup Thumbnail Für das Deployment von Windows XP nutzten die meisten Administratoren 2 Verfahren: die unbeaufsichtigte Installation mittels Antwortdatei und das Clonen von Referenz-PCs. Letzteres setzte Software von Drittanbietern voraus, weil Microsoft keine derartigen Tools mit dem Betriebssystem bereitstellte.

    Virtuelle VMware-Festplatten (VMDK) mit vmware-vdiskmanager verwalten

    Nicht immer bietet die GUI alle Funktionen für die virtuellen FestplattenMit dem Tool vmware-vdiskmanager stellt VMware ein Tool für die Offline-Wartung von VMDK-Datenträgern zur Verfügung. Es bietet einen Kommandozeilenzugang für nahezu alle Operationen mit VMDK-Dateien, ausgenommen das Mounten im Hostsystem.

    Mit vmrun virtuelle VMware-Maschinen steuern

    vmrun kopiert eine Datei ins GastsystemNeben der Möglichkeit, virtuelle VMDK-Festplatten zu bearbeiten, ohne die zugehörige VM starten zu müssen, ist das Kommando vmrun eine weitere Eingriffsmöglichkeit für Administratoren, VMs von außen zu beeinflussen. Es gehört bereits zum Lieferumfang von VMware Workstation, ESX oder vSphere dazu; Benutzer des VMware Players erhalten es über den separaten Download der VMware VIX API.

    VMDK unter 64-Bit-Windows mounten

    Das „VMware Virtual Disk Development Kit“ bringt signierte Treiber für 64-Bit-Systeme mitFür das Mounten von VMDK-Festplatten auf dem Hostsystem stellt VMware das „VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility“ zur Verfügung. Dieses in die Jahre gekommene Tool – die Versionsnummer stammt von der der entsprechenden VMware Workstation – wird in Foren und Blogs immer noch gerne empfohlen. Sein Einsatz ist aber nur noch eingeschränkt möglich, so lässt es sich etwa auf vielen Windows-Versionen gar nicht erst installieren.

    Benutzerprofile: Einstellungen von Anwendungen mitnehmen

    Konfigurationsdaten für Anwendungen liegen in Windows 7 unter AppDataDie meisten Anwendungen speichern zahlreiche Konfigurationsdaten, um beim nächsten Start einen bestimmten Status wiederherstellen zu können. Dabei kann es sich um Informationen handeln, die eine Applikation von selbst aufbewahrt, etwa die Koordinaten des Fensters, oder aber Präferenzen des Users, der diese explizit auswählt.

    Seiten