Know-how

    Kompatibilität einer Anwendung für Standard-Benutzer testen

    Die VMware-Netzwerkkonfiguration benötigt AdministratorrechteDas frei erhältliche Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) beinhaltet mit dem Standard User Analyzer (SUA) ein Werkzeug, mit dem sich auf einfache Weise testen lässt, inwiefern eine Anwendung mit normalen Benutzerrechten lauffähig ist. Darüber hinaus sagt das Werkzeug auch, warum genau dies gegebenenfalls bei einer inkompatiblen Anwendung nicht der Fall ist.

    Farbe von cmd.exe abhängig von erhöhten Rechten

    Einfärbung der Eingabeaufforderung abhängig von ihren PrivilegienAb und an benötigt man eine Eingabe­auf­forderung, die mit Admini­strator­rechten ausge­stattet ist, etwa um diskpart.exe zu ver­wenden. Starten kann man sie, indem man mit der linken Maus­taste deren Kontext­menü auf­ruft oder aber, indem man beim normalen Aufruf per Klick oder Eingabetaste ‹Strg›-‹⇑› gedrückt hält.

    WSUS ClientManager for Workgroups

    Der WSUS ClientManager for WorkgroupsWelche Rechner einer Organisation von WSUS versorgt werden, ist per se von deren Mitgliedschaft im Active Directory unabhängig in dem Sinne, dass der WSUS-Server diese nicht verlangt. Aus praktischen Gründen ist die Active-Directory-Mitgliedschaft der Clients freilich deshalb erstrebenswert, um ihnen per GPO den Pfad zum WSUS-Server und deren Gruppen-Mitgliedschaft je nach Update-Richtlinie zu konfigurieren.

    Google Chrome als MSI per Gruppenrichtlinie installieren und verwalten

    Google Chrome wird per GPO installiertMit Dynamik stößt Google mit seinen Cloud-Diensten ins Business Computing vor und bedrängt Microsoft damit in seinem Kerngeschäft. Wie ernst es Google damit ist, beweist die Tatsache, dass es seinen Browser Chrome nicht nur als Hobby-Produkt positioniert, das Endkunden durch besondere Einfachheit und Geschwindigkeit begeistert, sondern auch als Software fürs Business. Dazu gehören in der Microsoft-Welt das Deployment und die Verwaltung einer Software im Active Directory durch Gruppenrichtlinien.

    Dynamische Datenträger und RAID mit diskpart verwalten

    RAID-5-Volume mit diskpart.exe erstellenDie Verwaltung der auf dynamischen Datenträgern verwendeten Volume-Typen per diskpart.exe ist an sich nicht komplizierter als die von Basis-Datenträgern. Man muss sich nur bei der Auswahl der Objekte, auf der man Operationen ausführt, vom alten Partitionsmuster lösen

    Gelöschte Dateien per Schattenkopie wiederherstellen

    Schattenkopien eines OrdnersMit Hilfe von Schattenkopien kann man nicht nur gelöschte Dateien wiederherstellen, sondern frühere Versionen restaurieren. Microsoft hat das Verfahren anwenderfreundlich gestaltet, es ist bequem per Explorer-GUI durchführbar. Für lokale Laufwerke auszuführen steht es unter Vista oder Windows 7 zur Verfügung, auf Dateiserver-Freigaben ist auch von Windows-XP-Clients aus möglich. Auf dem Server muss dazu mindestens Windows Server 2003 im Einsatz sein.

    RAID-Level in Windows Server und Clients

    RAID 5 in der DatenträgerverwaltungSoftware-RAID hat gegenüber Hardware-Lösungen einige Vorteile: Man ist etwa auch über mehrere Windows-Versionen unabhängig vom Hersteller eines Controllers und dessen Treiber-Support. Das kann wesentlich werden, etwa wenn eines Tages der Umstieg auf eine 64-Bit-Version von Windows ansteht. Software-RAID zu verwenden muss man sich aber aus anderen Gründen gut überlegen.

    Update auf Office 2010 planen und realisieren mit Microsoft-Tools

    MAP teaserOffice ist schon lange eine zentrale Komponente von Microsofts Client-System, ihre Bereitstellung und ihr Management steht jenem von Windows nicht viel nach. Da Office selbst den Charakter einer Plattform hat, für die Anwendungen entwickelt werden, stellen sich beim Update ähnliche Probleme ein wie beim Betriebssystem.

    Windows-7-Kompatibilität: Winhelp-Hilfedateien weiter verwenden

    Hilfedatei im .chm-FormatEine der größten Hürden beim Umstieg von XP auf Windows 7 sind die Kompatibilitätsprobleme, die ältere Anwendungen verursachen können. Microsoft stellt mit ACT und MAP zwar Tools zur Verfügung, mit denen sich die vorhandenen Systeme auf Windows-7-Kompatibilität prüfen lassen, außerdem bietet Windows 7 eine Reihe von Mechanismen, um alte Programme in Gang zu bringen. Auch wenn sich die meisten Anwendungen damit zur Mitarbeit bewegen lassen, kommen Probleme von unerwarteter Seite, wie etwa dem Internet Explorer 6 oder den Hilfedateien älterer Applikationen.

    Partitionen vergrößern und verkleinern unter Windows 7

    Während früher noch eigene Partitions-Manager nötig waren, um ein Volume zu verkleinern oder zu vergrößern, stellt Windows 7 die Basisfunktionen für diesen Zweck nun selbst zur Verfügung. Wer die fortgeschrittenen Funktionen separater Tools wie Unterstützung für Linux-Dateisysteme oder P2V und V2V nicht benötigt, dem reichen die Bordmittel.

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