Know-how

    NotMyFault – Systemfehler erzeugen

    NotMyFault – Systemfehler erzeugenInwiefern sich die Vorkehrungen gegen diverse System- und Netzwerkprobleme als ausreichend bewähren, erfährt man in der Regel erst, wenn ein solches Problem eintritt. Administratoren, die Systemfehler künstlich erzeugen wollen, benötigen dazu ein Tool wie etwa NotMyFault von Mark Russinovich.

    Benutzerprofile zwischen XP, Windows 7 x86 und x64 synchronisieren

    MeshBenutzerprofile, die fest an einen bestimmten PC gebunden sind, entsprechen in vielen Firmen nicht mehr den täglichen Anforderungen. Häufig ist es erwünscht, dass von Anwendern erstellte Dokumente auf einem Server gespeichert werden, sei es für einfacheres Backup oder die Zusammenarbeit in Projekten. Die persönlichen Einstellungen sollten zudem mit dem Benutzer mitwandern, wenn er sich an einem anderen Rechner anmeldet. Die Funktionen zur Synchronisierung und Zentralisierung von Benutzerprofilen haben in Windows 7 einige Fortschritte gemacht. In gemischten Umgebungen aus verschiedenen Windows-Versionen sowie aus 32 und 64 Bit stoßen sie aber schnell an ihre Grenzen.

    NTFS-Zugriffsrechte mit Berechtigungen für Freigaben kombinieren

    Freigabeberechtigungen bearbeitenDie Vergabe von Berechtigungen für Dateien und Verzeichnisse gehört zum täglichen Brot der Systemverwaltung. Unter Windows ist die Steuerung der Zugriffsrechte jedoch inkonsistent und sorgt gelegentlich für Zweifel, was eine Aktion tatsächlich bewirkt. Zusätzlich kompliziert wird die Rechtevergabe dadurch, dass Windows unterscheidet, ob ein Benutzer lokal oder über das Netz auf eine Ressource zugreift.

    32-Bit-Support für alle Rollen und Features von Server Core

    John Savill weist darauf hin, dass Windows Server Core zwar ein komplettes 32-Bit-Subsystem mitbringt, dies jedoch nicht auf alle installierbaren Rollen und Features zutrifft, das heißt nicht auf deren Pakete. Für sie gibt es jeweils eine separates

    Neue Gruppenrichtlinien für Microsoft Office 2010

    Office 2010 new group policiesFür das Deployment und den Betrieb von Office 2010 im Unternehmen stellt Microsoft administrative Vorlagen für die entsprechenden Gruppenrichtlinien bereit. Der Download ist in 3 Dateien aufgeteilt: Die administrativen Vorlagen gibt es getrennt nach 32- und 64-Bit-Version, dazu kommt eine Referenz-Tabelle als XLS-Datei, die man getrennt von den eigentlichen Vorlagen beziehen kann, aber auch im jeweiligen Archiv mit enthalten ist.

    PowerPoint-Präsentation per Doppelklick vorführen statt bearbeiten

    In Vorträgen geschieht es immer wieder, dass man die PowerPoint-Datei seines Vortrages doppelklickt, worauf sie im Bearbeitungsmodus geöffnet wird. Danach sucht man den Menüpunkt, mit dem sich die Präsentation starten lässt, was vor Publikum und insbesondere wenn einem die Menüpunkte der Vor-2007-Versionen von Office noch sehr geläufig sind, immer ein paar Sekunden länger dauert, als es ohne Überbrückungsworte passend ist. Praktischer wäre in dieser Situation, wenn auf Doppelklick gleich die Präsentation startet.

    Internet Explorer 6 nach Migration auf Windows 7 weiternutzen

    Internet Explorer 6Die größte Hürde für die Migration von XP auf Windows 7 sind inkompatible Anwendungen, die sich nicht einmal mit Hilfe der verschiedenen Konfigurationsoptionen des Betriebssystems ausführen lassen. Dabei kann man leicht übersehen, dass eine solche Unverträglichkeit nicht nur klassische Desktop-Anwendungen betreffen kann, sondern auch Web-Applikationen, die für den IE6 entwickelt wurden. Technische und lizenzrechtliche Probleme sorgen dafür, dass Weiterverwendung des alten Browsers unter Windows 7 zu einer schwierigen Aufgabe wird. Folgende Übersicht zeigt, welche Wege man dafür beschreiten kann.

    Dateizuordnungen unter Windows 7

    Standard-Dateiverknüpfungen für eine JPG-DateiZum normalen Benutzererlebnis unter Windows gehört es, dass man eine Datei im Explorer doppelklicken kann und sie daraufhin mit dem dafür eingestellten Programm geöffnet wird. Klickt man mit der rechten Maustaste darauf und geht hier in das Untermenü „Öffnen mit …“, erwartet der Benutzer, eine zusätzliche Auswahl geeigneter Programme zu finden, mit denen er die Datei ebenfalls öffnen kann. Welche das sind und welches das bevorzugte darstellt, das auf Doppelklick reagiert, speichert Windows in der Registrierdatenbank.

    Mit BITS große Dateien im Hintergrund übertragen

    Der Background Intelligent Transfer Service (BITS) ist ein Transferprotokoll von Microsoft, dessen Zweck vor allem darin besteht, Daten so im Hintergrund zu übertragen, dass es dabei nur ungenutzte Bandbreiten konsumiert und die Netz-Performance der aktiven Programme nicht beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass BITS eine unterbrochene Dateiübertragung selbständig wieder aufnehmen kann.

    Hardlinks, Symbolic Links: NTFS-Dateiverknüpfungen unter Windows 7

    Darstellung von NTFS-Links am Beispiel einer JunctionNTFS bietet, wie unter Unix/Linux gebräuchliche Dateisysteme auch, Links auf Dateien oder Verzeichnisse, also salopp gesagt die Möglichkeit, ein- und dieselbe Datei (oder Verzeichnis) über unterschiedliche Pfade und Dateinamen anzusprechen. Das System macht davon seit Vista ausführlich Gebrauch, indem es etwa die Standard-Pfade für Programme oder Benutzerdatei nicht in der Windows-Installationssprache anlegt, wie dies noch bis Windows 2003/XP der Fall war, sondern auf Englisch.

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