Produktvergleiche

    KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich

    KVM LogoSpätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.

    Vergleich: Backup-Strategien für virtuelle Server

    BackupVirtualisierung verändert fast jeden Bereich der IT und das gilt auch für die Datensicherung. Herkömmliche Backup-Programme für physikalische Systeme lassen sich zwar grundsätzlich noch einsetzen, aber sie reichen für die neuen Anforderungen nicht aus und können auch die Möglichkeiten virtueller Infrastrukturen nicht ausschöpfen. Einige neue Produkte für VMware ESX zeigen, wie sich das Backup künftig verändert.

    CommuniGate Pro über HTML5-Konsole administrieren

    SystemverwalterCommuniGate Pro, eine Software für Unified Communi­cations, wurde auch schon bisher über eine Web-Ober­fläche konfi­guriert. Der neue HTML5-Client ist jedoch kom­for­tabler und eignet sich auch für mobi­le Geräte. Er kann alle Ein­stel­lungen für Server und Cluster sowie Be­nutzer und das inte­grierte Ver­zeichnis­system ver­walten.

    Kaviza, Wanova: virtuelle Desktops ohne Citrix und VMware

    VDI-AlternativenDas Desktop-Computing ist im Umbruch, noch nie seit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen hat sich dort so viel verändert wie zurzeit.

    Windows-7/2008-Taskmanager: Neue Funktionen und Alternativen

    System Information ThumbnailDer Task­mana­ger von Windows ist ein grundlegendes Systemtool und besitzt als solches gewisse Privilegien: Selbst wenn die gesamte Windows-GUI nicht mehr laufen sollte, kann man ihn noch starten. Dazu drückt man die Tas­ten­kom­bi­na­tion ‹Ctrl›-‹Alt›-‹Del›. Anschließend klickt man im Aus­wahl­bild­schirm auf dessen Eintrag oder drückt, falls die Maus nicht mehr funktionieren sollte, ‹Alt›-‹T›. Diese Funktion arbeitet Explorer-unabhängig, also auch wenn diese abgestürzt sein sollte oder man ihn gar nicht verwendet, wie etwa unter Windows Server Core.

    System Center Essentials (SCE) 2010 versus SCCM, SCOM, VMM

    System Center Essentials 2010Drei Jahre nach der Markteinführung seiner System-Management-Lösung für kleinere und mittlere Unternehmen bringt Microsoft die Version 2010 von System Center Essentials (SCE) auf den Markt. Während die SCE 2007 grundlegende Funktionen des Configuration Manager, Operations Manager und der Windows Server Update Services (WSUS) zu einem Produkt kombinierten, fügen die Essentials 2010 als große Neuerung Features des Virtual Machine Manager 2008 R2 hinzu. Daher kann das Werkzeug nun physikalische und virtuelle Maschinen unter einer Oberfläche verwalten.

    Vergleich: VirtualBox, VMware Workstation und Player, Windows Virtual PC

    desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

    Vergleich: Anwendungsvirtualisierung versus herkömmliche Installation

    Applikations-VirtualisierungDie Applikationsvirtualisierung gilt immer mehr als Alternative zur herkömmlichen Installation bzw. zur etablierten Softwareverteilung. Vor allem Microsoft positioniert App-V als festen Teil seines Konzepts "Optimized Desktop". Besonders die Migration auf eine neue Version von Windows oder auf virtuelle Desktops ist ein Anlass, um darüber nachzudenken, wie man künftig die Anwendungen zum Benutzer bringt.

    Offline-Dateien, Live Sync, Mesh und SharePoint Workspace im Vergleich

    MeshDas zunehmende mobile Arbeiten sowie die Vielfalt an Clients führen dazu, dass Daten immer öfter an mehreren Orten und auf verschiedenen Geräten verfügbar sein müssen. Im Zeitalter der globalen Vernetzung sollte es theoretisch zwar möglich sein, von überall auf einen zentralen Datenbestand zuzugreifen.

    Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

    Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.

    KMS, MAK, VAMT: Volumenaktivierung für Windows 7 und Office 2010

    Key Management ServerUnternehmen, die von XP auf Windows 7 umsteigen, müssen sich sich mit einer weiteren Neuerung des Betriebssystems anfreunden: Seit Vista verlangt Microsoft, dass auch Inhaber von Volumenlizenzen Windows aktivieren. Davor war dies nur für Kopien notwendig, die über andere Vertriebskanäle (OEM, Einzelhandel) erworben wurden. Auch Office 2010 erfordert erstmalig diese Prozedur. Um diesen Vorgang zu automati­sieren, bedarf es einer eigenen Infrastruktur.

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