Tests

    Microsoft bringt neue Remotedesktop-App für Windows 10, iOS und Android

    Kachel für Remotedesktop-AppDer Remote­desktop-Client für Touch-Geräte erfährt ein Update auf allen unter­stützten Platt­formen. Größere Fort­schritte macht vor allem die Uni­versal App für Windows 10, die nun mehrere Verbin­dungen gleich­zeitig unterstützt.

    Statt runas: Einzelne Programme als Admin starten mit dem kostenlosen ASAP

    ASAP von ask:usEs ist eine aner­kannte Best Practice, End­benutzer auf ihren PCs nicht mit admini­strativen Privi­legien auszu­statten. Wenn ein­zelne Pro­gramme oder Aktionen erhöhte Rechte erfor­dern, dann würde es aus­reichen, diese nur dafür zu gewähren. ASAP dient genau diesem Zweck und erfüllt ihn besser als runas.

    Kostenloses Shared Storage für Hyper-V und ESXi mit StarWind Virtual SAN Free

    StarWind Virtual SAN FreeStarWind Virtual SAN fasst wie Storage Spaces Direct (S2D) oder VMware vSAN lokale Lauf­werke eines Server-Clusters zu einem hoch­verfüg­baren Pool zusammen. Dieser dient Virtua­lisierungs-Hosts oder Anwen­dungen als Shared Storage. Die Free Edition bietet fast alle Features der Voll­version und darf pro­duktiv eingesetzt werden.*

    Performance von Netzwerken messen mit dem kostenlosen iPerf

    iPerf App Windows StoreMöchte man Perfor­mance-Prob­lemen auf den Grund gehen und dafür den Durch­satz von Netz­werken messen, dann empfiehlt sich das Open-Source-Tool iPerf besonders in hetero­genen Umge­bungen. Es läuft unter anderem auf Windows, Linux, MacOS, ESXi und Android.

    Alternative zu w32tm: Windows Time Service über kostenlose GUI verwalten

    Windows Time ServiceDer Windows Time Service sorgt dafür, dass die System­zeit von Rechnern mit einem zen­tralen Zeit­geber synchro­nisiert wird. Das ist in der Regel ein Domänen-Controller oder ein externer NTP-Server. Der kosten­lose Windows Time Agent verein­facht das Manage­ment dieses Features.

    Image Builder: GUI für die Installation von Nano Server

    Nano Server LogoWindows Server 2016 bietet mit dem Nano Server eine neue super­schlanke Installations­option, die sich aber nicht über das nor­male Setup einrichten lässt. Die dafür vorge­sehenen Power­Shell-Cmd­lets sind mit ihren zahl­losen Para­metern schwierig zu nutzen. Der Image Builder bietet eine GUI für sie an.

    Group Policy Analyzer 3.1: Support für deutsche ADML und Central Store

    GPO Filter in Policy AnalyzerMicrosoft veröffent­lichte Anfang 2016 den kosten­losen Policy Analyzer, mit dem sich Än­der­ungen in Grup­pen­richt­linien nach­ver­folgen und Kon­flikte zwischen GPOs auf­spüren lassen. Die erste Aus­führung zeigte aber noch einige Defi­zite, die nun die Version 3.1 teil­weise ausbügelt.

    VMDK, VHDX, VDI: Virtuelle Disks konvertieren mit qemu-img für Windows

    Virtuelle Laufwerke konvertierenAuch wenn VMware und Microsoft die x86-Virtu­ali­sierung dominieren, so gibt es trotz­dem noch mehrere Formate für virtuelle Laufwerke. Sie muss man meist kon­ver­tieren, wenn man VMs auf einen anderen Hyper­visor über­tragen will. Das kosten­lose Qemu-img erledigt diesen Job.

    Security Compliance Manager 4: Einstellungen für Windows 10 und Server 2016 härten

    Microsoft Security Compliance ManagerMicrosoft ver­öffent­lichte den Security Compliance Manger 4.0. Das Tool dient dazu, die Konfi­gu­ra­tion von Windows, Hyper-V, Office, IE und anderer Soft­ware mit den Sicher­heits­richt­linien von Micro­soft abzu­gleichen. Die neue Version unter­stützt Windows 10 bis Version 1511 und Server 2016.

    Terminal-Server und virtuelle Desktops abspecken mit VMware OS Optimization Tool

    VMware OS Optimization ToolBei den Terminal-Services und vir­tuellen Desktops teilen sich mehrere User die Ressourcen eines Rechners. Je weniger davon sie ver­brauchen, umso leichter lässt sich eine hohe Dichte an Sessions oder Desktops erzielen. Das OS Optimization Tool magert Windows für diesen Zweck ab.

    Server- und VM-Laufwerke überwachen mit dem kostenlosen Disk Monitor

    Free Disk MonitorManageEngine erweiterte sein Angebot an kosten­losen Tools um Free Disk Monitor. Es liefert die wich­tigsten Kenn­zahlen zur Aus­lastung von physika­lischen und virtu­ellen Lauf­werken. Als Ziel­systeme unter­stützt es Windows, Hyper-V und VMware vSphere.

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