Tests

    DevicePro im Test: USB sperren und externe Speichermedien absichern

    cynapspro-LogoDie cynapspro GmbH zählt zu den Anbietern von Software für Endpoint Security, sie deckt mit insgesamt 6 Modulen ein Spektrum vom Application Whitelisting bis zur Fest­platten­ver­schlüsselung ab. Eine wesentliche Aufgabe des Produkts besteht darin, den Zugriff auf externe Geräte zu regeln. Dafür ist DevicePro zuständig. Es soll dafür sorgen, dass USB-Speichermedien und andere externe Geräte nicht missbraucht werden können, um Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.

    Pano Logic im Test: virtuelle Desktops einrichten mit Zero Clients

    Pano Zero ClientThin Clients entfernten sich im Lauf der Jahre zunehmend vom Ideal des schlanken Endgeräts. Um damit ein ähnliches Benutzererlebnis zu bieten wie mit PCs, setzten die Hersteller auf mehr Leistungsfähigkeit und lokale Betriebssysteme inklusive Software. Dadurch stieg aber auch der Wartungsaufwand. Hersteller wie Pano Logic versprechen nun unter dem Schlagwort des Zero Client die absolut wartungsfreien Endgeräte.

    Empirum 14 im Test: Verwalten von physischen und virtuellen Clients

    Management von physikalischen und virtuellen Clients mit Empirum 14Viele Desktops zu verwalten funktioniert nicht ohne Automatisierung und ausgefeilte Werkzeuge. Dies gilt ganz besonders, wenn zu den physikalischen noch virtuelle Desktops hinzukommen. Matrix42 hat mit der Version 14 seines Workplace Automation Produkts Empirum als einer der ersten Hersteller eine einheitliche Verwaltung umgesetzt.

    Test: Festplatten klonen und Daten sichern mit DriveImage XML

    DriveImage XMLWindows 7 enthält zwar ein Backup-Programm, das die meisten Kriterien für eine Datensicherung am Client erfüllen kann. In der Praxis fällt es jedoch durch eigenwillige Konzepte und eine inkonsistente Bedienung auf, so dass weiterhin Bedarf an alternativen und kostengünstigen Lösungen besteht. DriveImage XML von Runtime Software ist zwar keine Backup-Lösung, kann aber ganze Partitionen in Images schreiben, aus denen sich komplette Festplatten oder einzelne Dateien wiederherstellen lassen. Allerdings hat auch diese Software, die für den privaten Gebrauch kostenlos ist, auch einige Nachteile.

    Dateien finden mit der Suche von Windows 7

    Windows Search kann Dateien nach verschiedenen Content-Typen filternWährend die Suchfunktion von XP noch weitgehend unbrauchbar war, liefert Microsoft aufgeschreckt durch Google Desktop Search in Windows 7 eine deutlich verbesserte Suchmaschine. Windows Search 4.0 kann auch unter älteren Windows-Versionen installiert werden. Es bietet wesentlich mehr als nur das Eingabefeld für Suchbegriffe. Viele kaum bekannte Funktionen helfen dabei, Informationen schneller aufzuspüren und Arbeitsgewohnheiten aus dem Web auf Windows zu übertragen.

    Kaviza VDI-in-a-Box im Test: Desktop-Virtualisierung für den Mittelstand

    BildDas Startup-Unternehmen Kaviza will mit VDI-in-a-Box 3.1 neue Standards bei Kosten und Benutzererfahrung setzen und damit auch kleineren Unternehmen eine erschwingliche Lösung für zentrale Desktops bieten.

    Security Essentials 2.0 für Firmen: kostenlos, aber bedingt brauchbar

    Microsoft Security Essentials 1.0 Bislang stand Microsofts Security-Software "Security Essentials" nur Privatanwendern kostenlos zur Nutzung zur Verfügung. Jetzt können auch Kleinfirmen mit bis zu 10 PC-Arbeitsplätzen das Programm verwenden. Allerdings stellt sich die Frage, ob Security Essentials für den Einsatz in Unternehmensnetzen tauglich ist, da es keine Management-Tools zur Verwaltung mehrerer Installationen enthält.

    Test: Windows Small Business Server 2011 Essentials

    Aurora Splash ScreenZwischen den kleinsten Business-Servern und dem Windows Home Server klafft bis dato eine Lücke, die sich unter anderem dadurch manifestierte, dass Letzterer in Kleinunternehmen, von Selbständigen und Freiberuflern als Ersatz für einen „richtigen“ Server eingesetzt wurde. Er bietet zentrales Backup und Dateiablage, spezielle, über die Bedienung eines Windows-PCs hinausgehende IT-Kenntnisse sind bei dem Produkt für Endverbraucher kaum vonnöten. Ein zentrales Benutzer-Management gibt es freilich bei einem solchen Workgroup-Server nicht. Microsofts Windows Small Business Server 2011 Essentials schließt genau diese Lücke, stellt also gewissermaßen einen Windows Home Server plus Active Directory dar.

    Test: Windows Home Server 2011 für Backup und Netzlaufwerke

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    Anders als dies in Microsofts Vermarktungskonzept ursprünglich vorgesehen war, erfreut sich der Windows Home Server nicht nur bei Privatanwendern, sondern auch bei Kleinunternehmen einiger Beliebtheit. Potenzielle Anwender, bei denen kein Active Directory vonnöten, die Beschränkung auf 10 Verbindungen zum Server kein Problem, aber der Small Business Server eine Nummer zu groß ist, sind etwa Kanzleien, Arztpraxen, Handwerker oder Autowerkstätten. Zusammen mit der Hardware als Appliance verkauft, steht er praktisch wartungsfrei in der Ecke, bietet Datenablage und Backup für alle Arbeitsstationen und kann selbst auf einfachste Weise und auch für Laien verständlich konfiguriert werden.

    Ubuntu Enterprise Cloud im Test

    WolkenUbuntu Enterprise Cloud (UEC) ist eine Server-Plattform zum Aufbau und Betrieb von private oder public Clouds. Aufbauend auf den aktuellen Ubuntu 10.4 Server wird Eucalyptus ("Elastic Utility Computing Architecture Linking Your Programs To Useful Systems") verwendet. Diese aus einem universitären Projekt hervorgegangene freie Software wird zum einen als Service von dem gleichnamigen Startup betrieben, und ist außerdem als Paket für Ubuntu, RHEL, CentOS, openSUSE und Fedora verfügbar.

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