Beiträge von Marcel Küppers

    Nutanix stellt DR - und Analyse-Service sowie Integration mit ServiceNow vor

    Nutanix .Next 2019 KopenhagenNutanix kündigte auf seiner .Next-Konferenz in Kopenhagen mit Insights eine tiefere Analyse seiner hyper­konver­genten Platt­form an. Darüber hinaus stellte das Unter­nehmen Verbes­serungen bei der Notfall­wieder­herstellung mit Xi Leap vor, und schließlich gab es die Integration mit ServiceNow bekannt.

    Anleitung: Azure Load-Balancer für öffentliche IIS-Website einrichten

    Azure Load-Balancer einrichtenUm die Last von Anfragen aus dem Inter­net auf die Backend-Systeme zu ver­teilen, sieht Azure seinen Load-Balancer vor. Dieser gibt etwa HTTP-Anfragen auf Port 80 an IIS-Server weiter und prüft via Health-Probe den Dienst­status. So stellt er sicher, dass Clients beim Ausfall eines Web-Servers auf andere verbunden werden.

    Azure Load-Balancer: Lastverteilung für Cloud-Dienste und virtuelle Maschinen

    Azure Load-BalancerEingehende TCP-Anfragen von stark ge­nutzten Anwen­dungen werden on-prem meist über Hardware-Load-Balancer auf mehrere Backend-Sys­teme ver­teilt. Auch für Traffic nach und in Azure lässt sich eine Last­verteilung mit Load-Balancern (LB) konfi­gurieren. Azure LB gewähr­leistet zudem die Ver­fügbarkeit der Dienste.

    Fachbuch: Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces Direct (S2D)

    Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces DirectWer einen hoch­verfügbaren Hyper-V-Cluster instal­lieren möchte, kann diesen auch hyper­konvergent konfi­gurieren. Dann stellen die Knoten Compute-, Network- und Storage-Ressourcen bereit. Mein kürz­lich erschie­nenes Buch zu Storage Spaces Direct (S2D) erläutert, wie man dabei vor­geht und was zu be­achten ist.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Azure Stack HCI: Microsoft kombiniert Windows Server 2019, Storage Spaces Direct und Admin Center

    Azure Stack HCIMicrosoft bün­delt On-prem-Produkte unter dem Namen Azure Stack HCI. Anders als Azure Stack ist es für An­wender keine Black Box, sondern kann von ihnen ver­waltet werden. Dazu nutzen sie nicht das Azure Portal, sondern lokale Tools wie Admin Center. Hard­ware-Zerti­fizierungen werden sich künf­tig daran orientieren.

    Virtuelle Maschinen mit Near CDP kontinuierlich sichern

    Near CDP in Altaro VM BackupModerne Backup-Tools für virtu­elle Maschinen können die Inter­valle zwischen den Sicherungen auf wenige Minuten redu­zieren. Diese Fähig­keit wird häufig als Near Continuous Data Protection (CDP) be­zeichnet. Damit lässt sich der Recovery Point Objective (RPO) gering halten, ohne den Speicher­bedarf über­mäßig zu erhöhen.*

    Übersicht zu den Neuerungen für Storage Spaces Direct unter Windows Server 2019

    Storage Spaces Direct in Server 2019Storage Spaces Direct (S2D) bündelt lokale Daten­träger eines Clusters zu einem Pool. Micro­soft unter­stützt damit auch hyper­konv­ergente Konfi­gurationen mit Hyper-V, lokalem Speicher und Speicher­netz­werk auf den Cluster-Knoten. Server 2019 bringt einige Verbes­serungen für S2D, darunter auch mehr Kapa­zität.

    Check-Liste, Tools: Konsistenz von Active Directory prüfen

    Active Directory Health CheckDie Kon­sistenz eines Active Directory sollte regel­mäßig geprüft werden. Dazu kommen beson­dere Anlässe, etwa bei Ver­dacht auf Störungen oder wenn die Synchro­nisation mit Azure AD ansteht. Dieser Bei­trag listet die wich­tigsten Maß­nahmen auf und be­schreibt, wie man sie mit den gängigen Tools umsetzt.

    Schneller Speicher mit NVMeOF: StarWind Virtual SAN als Target konfigurieren

    StarWind VSAN als NVMeOF-TargetStarWind Virtual SAN kann NVMe-Speicher mit gerin­gen Laten­zen über das Netz­werk bereit­stellen. Zu diesem Zweck konfi­guriert der Admin NVMeOF-Targets (NVMe over Fabrics) in der VSAN-Konsole, und Clients sprechen sie dann mittels Initiator an. Das NVMeOF-Proto­koll be­nötigt dabei die RDMA-Technologie.*

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