Beiträge von Marcel Küppers

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Azure Stack HCI: Microsoft kombiniert Windows Server 2019, Storage Spaces Direct und Admin Center

    Azure Stack HCIMicrosoft bün­delt On-prem-Produkte unter dem Namen Azure Stack HCI. Anders als Azure Stack ist es für An­wender keine Black Box, sondern kann von ihnen ver­waltet werden. Dazu nutzen sie nicht das Azure Portal, sondern lokale Tools wie Admin Center. Hard­ware-Zerti­fizierungen werden sich künf­tig daran orientieren.

    Virtuelle Maschinen mit Near CDP kontinuierlich sichern

    Near CDP in Altaro VM BackupModerne Backup-Tools für virtu­elle Maschinen können die Inter­valle zwischen den Sicherungen auf wenige Minuten redu­zieren. Diese Fähig­keit wird häufig als Near Continuous Data Protection (CDP) be­zeichnet. Damit lässt sich der Recovery Point Objective (RPO) gering halten, ohne den Speicher­bedarf über­mäßig zu erhöhen.*

    Übersicht zu den Neuerungen für Storage Spaces Direct unter Windows Server 2019

    Storage Spaces Direct in Server 2019Storage Spaces Direct (S2D) bündelt lokale Daten­träger eines Clusters zu einem Pool. Micro­soft unter­stützt damit auch hyper­konv­ergente Konfi­gurationen mit Hyper-V, lokalem Speicher und Speicher­netz­werk auf den Cluster-Knoten. Server 2019 bringt einige Verbes­serungen für S2D, darunter auch mehr Kapa­zität.

    Check-Liste, Tools: Konsistenz von Active Directory prüfen

    Active Directory Health CheckDie Kon­sistenz eines Active Directory sollte regel­mäßig geprüft werden. Dazu kommen beson­dere Anlässe, etwa bei Ver­dacht auf Störungen oder wenn die Synchro­nisation mit Azure AD ansteht. Dieser Bei­trag listet die wich­tigsten Maß­nahmen auf und be­schreibt, wie man sie mit den gängigen Tools umsetzt.

    Schneller Speicher mit NVMeOF: StarWind Virtual SAN als Target konfigurieren

    StarWind VSAN als NVMeOF-TargetStarWind Virtual SAN kann NVMe-Speicher mit gerin­gen Laten­zen über das Netz­werk bereit­stellen. Zu diesem Zweck konfi­guriert der Admin NVMeOF-Targets (NVMe over Fabrics) in der VSAN-Konsole, und Clients sprechen sie dann mittels Initiator an. Das NVMeOF-Proto­koll be­nötigt dabei die RDMA-Technologie.*

    Speicherkapazität für Cluster Shared Volumes planen mit System Insights

    Server System InsightsSystem Insights hilft bei der Kapa­zitäts­planung unter Server 2019, indem es künftige Hard­ware-Anfor­derungen prog­nos­tiziert. Es be­schränkt sich nicht auf ein­zelne Server, son­dern funk­tioniert auch für die Knoten eines Clusters. Dabei berück­sichtigt Insights auch Cluster Shared Volumes (CSV) und geclusterten Speicher.

    Künftige Hardware-Anforderungen in Windows Server 2019 mit System Insights prognostizieren

    Management von System Insights im Admin CenterSystem Insights in Windows Server 2019 dient der voraus­schauenden Beur­teilung der lokalen Infra­struktur. Es sammelt Kapazitätswerte, etwa zu Daten­trägern, um daraus eine Prog­nose zu generieren. Admins können so absehen, ob und wann Eng­pässe bei der Hard­ware drohen und recht­zeitig Maß­nahmen ergreifen.

    Cluster OS Rolling Upgrade von Windows Server 2012 R2 nach 2019

    Cluster Rolling Upgrade Server 2019Hyper-V-Cluster lassen sich über Rolling Up­grades unter­brechungs­frei von Server 2012 R2 nach 2016 mig­rieren. Mit dem Er­scheinen der Version 2019 stellt sich die Frage, welche Migrations­pfade Micro­soft hier für Server 2012 R2 vor­sieht. Ein Misch­betrieb der Cluster Func­tional Level 8 und 10 ist dabei nicht zu­lässig.

    Azure File Sync: Daten zwischen File-Server und der Cloud replizieren

    Azure File SyncAzure File Sync repli­ziert die Daten eines oder meh­rerer File-Server mit der Cloud. Dadurch lassen sich Datei­frei­gaben auch über Stand­orte hin­weg syn­chron halten. Aus diesem Grund positioniert Microsoft diesen Dienst als Alter­native zu DFS-R. File Sync kann zudem wenig ge­nutzte Daten komp­lett in die Cloud aus­lagern.

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