Beiträge von Marcel Küppers

    Hyperkonvergente Cluster mit Storage Spaces Direct in Windows Admin Center erstellen

    Windows Admin Center Cluster CreationWindows Admin Center (WAC) erlaubt es kün­ftig, Cluster über eine Web-Oberfläche zu erstellen. Wer bisher mit seiner PowerShell-Sammlung und dem Failover-Cluster Manager unter­wegs war, kann jetzt einen Wizard durch­laufen. Das zuständige Cluster Creation Tool ist aktuell in der Preview ver­fügbar.

    Azure Load-Balancer: Lastverteilung für Cloud-Dienste und virtuelle Maschinen

    Azure Load-BalancerEingehende TCP-Anfragen von stark ge­nutzten Anwen­dungen werden on-prem meist über Hardware-Load-Balancer auf mehrere Backend-Sys­teme ver­teilt. Auch für Traffic nach und in Azure lässt sich eine Last­verteilung mit Load-Balancern (LB) konfi­gurieren. Azure LB gewähr­leistet zudem die Ver­fügbarkeit der Dienste.

    Fachbuch: Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces Direct (S2D)

    Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Windows Server und Storage Spaces DirectWer einen hoch­verfügbaren Hyper-V-Cluster instal­lieren möchte, kann diesen auch hyper­konvergent konfi­gurieren. Dann stellen die Knoten Compute-, Network- und Storage-Ressourcen bereit. Mein kürz­lich erschie­nenes Buch zu Storage Spaces Direct (S2D) erläutert, wie man dabei vor­geht und was zu be­achten ist.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Azure Stack HCI: Microsoft kombiniert Windows Server 2019, Storage Spaces Direct und Admin Center

    Azure Stack HCIMicrosoft bün­delt On-prem-Produkte unter dem Namen Azure Stack HCI. Anders als Azure Stack ist es für An­wender keine Black Box, sondern kann von ihnen ver­waltet werden. Dazu nutzen sie nicht das Azure Portal, sondern lokale Tools wie Admin Center. Hard­ware-Zerti­fizierungen werden sich künf­tig daran orientieren.