Beiträge von Marcel Küppers

    Storage Spaces Direct: Hyper-converged Infrastructure mit Windows Server 2016 einrichten

    Hyper-converged Infrastructure auf Windows Server 2016Storage Spaces und Scale-out File Server waren der erste Schritt Microsofts bei Software-defined Storage. Es setzt diesen Weg mit Storage Spaces Direct in Windows Server 2016 fort. Sie fassen Fest­platten- und SSD-Speicher über mehrere Cluster-Knoten zu Pools zusammen, so dass Compute und Storage auf der gleichen Hardware bereit­gestellt werden können.

    Storage-Performance (IOPS) unter Hyper-V messen mit Diskspd

    Storage-Performance messen mit DiskSpdDas kosten­lose Diskspd kann die Per­for­mance eines Storage-Systems mes­sen und ver­schie­dene Anwen­dungs­lasten simu­lieren. Relative Bench­mark-Werte werden dann in IOPS, also Input/Output Operations per Second ausge­geben und liefern einen Richt­wert für seine Leistungs­fähigkeit.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Cluster-Rolle konfigurieren und Freigaben einrichten

    Freigaben auf einem hochverfügbaren Scale-out File-ServerDiese Anleitung be­schreibt die Einrichtung der Hoch­verfüg­bar­keit­srolle des Scale-out File-Server inklusive SMB-Freigaben. Dort werden ständig geöffnete Dateien, in diesem Fall virtuelle Maschinen, abgelegt und bleiben bei einem Knoten­ausfall für Hyper-V weiter zugänglich.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Cluster und Storage Spaces einrichten

    Scale-out File-Server im ClusterDieser Beitrag über die Einrichtung einer hoch­verfüg­baren Freigabe erklärt das Hin­zufügen der Cluster-Rolle des Scale-out Fileservers (SoFS), die Konfiguration der Netzwerke, das Anlegen von Storage Spaces und das Erstellen eines Quorums und von Cluster Shared Volumes.

    Scale-out File-Server für Hyper-V: Features und Voraussetzungen

    Scale-out File-Server mit Storage-PoolAuf der Suche nach SAN-Alternativen für Hyper-V führt kein Weg an Microsofts Scale-out File-Server (SoFS) vorbei. Es handelt sich dabei um ein File-orientiertes und hoch­ver­füg­bares Storage für Hyper-V oder SQL Server. Bevor man diese Rolle von Windows Server 2012 R2 einrichtet, muss man einige Vorbe­reitungen treffen.

    Quorum für Hyper-V Failover-Cluster konfigurieren

    Knotenausfall bei einem 2-Knotencluster mit DatenträgerzeugeIn einem Cluster gibt es eine Instanz namens Quorum, die auto­ma­tisch entscheidet, ob der Server-Verbund beim Ausfall einer Komponente weiterhin aufrechterhalten werden kann. Das Quorum basiert auf einem Mehrheitsprinzip, bei dem jeder Knoten eine Stimme erhält.

    Hyper-V: Shared Nothing Live Migration ohne Cluster

    Shared Nothing Live Migration in Hyper-VDie Live Migration von virtu­ellen Maschinen in einem Hyper-V-Cluster ist ein bewährtes Feature, um die Verfüg­barkeit und Performance von Anwen­dungen zu verbessern. Doch VMs lassen sich auch zwischen Stand­alone-Hosts ohne SAN im laufen­den Betrieb ver­schieben.

    Neu in Windows Server 2016 Hyper-V: Hot-add von NICs, vRAM, VHDX für Replikation

    Hot-add von virtueller Hardware unter Windows Server 2016Windows Server 2016 wird für Mitte des nächsten Jahres in der finalen Version erwartet, bis dahin lassen sich schon einige neue Features von Hyper-V auf den Prüfstand stellen. Eines davon ist Hot-add, also das Hinzufügen von virtu­eller Hardware zu einer VM im laufenden Betrieb.

    Live Migration: VMs im Hyper-V-Cluster auf andere Hosts verschieben

    Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird im laufenden Betrieb auf den Ziel-Host übertragen.Die x86-Virtualisierung entkoppelt Anwen­dungen von der physischen Hardware, so dass man sie einfach auf andere Server übertragen kann. Eine Live Migration zieht VMs sogar unter­brechungs­frei um und eröffnet so neue Mög­lich­keiten für das Server-Management. Im Hyper-V-Cluster muss man dafür aber erst einige Voraussetzungen schaffen.

    Anleitung: Hyper-V-Cluster einrichten und VMs hochverfügbar machen

    Virtuelle Maschinen unter Hyper-V hochverfügbar machenHost-Cluster unter Hyper-V erhöhen die Verfüg­bar­keit von App­li­ka­tionen, die in VMs laufen. Beim Defekt eines Host-Node ziehen sie unterbrechungsfrei auf einen anderen Kno­ten um. Die Ein­richtung hoch­verfüg­barer VMs erfolgt in mehreren Schrit­ten in einer be­stimm­ten Reihen­folge.

    Seiten