Beiträge von Marcel Küppers

    Performance-Probleme des Storage unter Hyper-V analysieren

    Storage-Performance analysieren mit perfmon.exeNach dem Kauf neuer Hardware und der Konfi­guration des SANs kann sich Ernüch­terung breit­machen, wenn wichtige Appli­kationen nicht den erwarteten Performance­schub erhalten. Dieser Beitrag zeigt, welche Indika­toren von Perf­mon dabei helfen, Engpässe im Storage-System aufzuspüren. Mit diesem Tool lassen sich auch Probleme bei CSV entdecken.

    Windows Server 2016: Deduplizierung für CSV, VDI und Backup

    Datendeduplizierung mit Windows ServerDas ständige Wachstum von Anwendungs -und Backup-Daten erfordert die effiziente Nutzung von Storage-Kapazi­täten. Die Dedupli­zierung spielt dabei eine wichtige Rolle, indem sie die mehr­fache Speicherung gleicher Daten­blöcke vermeidet. Windows Server unter­stützt sie von Haus aus und kann auch Cluster Shared Volumes mit einbe­ziehen.

    PPT-Folien zu Webinar über neue Storage Features von Windows Server 2016

    Veeam Webinar mit Marcel KüppersAm 10. Dezember habe ich einen Online-Vortrag zu den wichtigsten Storage-Neuerungen von Windows Server 2016 gehalten. Darunter finden sich spannende Technologien wie Storage Replica und Storage Spaces Direct. Interessenten können sich nun meine Vortrags­folien herunterladen.

    Performante Storage-Anbindung: SMB3, SMB Direct, RDMA und SMB Multichannel

    Dateitransfer über RSMA-fähige NICsSMB3 kommt mittler­weile bei vielen Storage-Szenarien zum Einsatz. Der Zugriff erfolgt dabei datei- und nicht block­basiert wie bei iSCSI. Doch was leisten Remote Direct Memory Access (RDMA) und SMB Direct, und wie arbeiten sie mit SMB Multichannel zusammen?

    Storage Replica für Hyper-V Failover-Cluster unter Windows Server 2016 einrichten

    Storage Replica (SR) Stretched ClusterDiese Anleitung beschreibt die Ein­richtung einer synchronen Volume-Repli­kation mit Storage Replica (SR) für einen Hyper-V Failover-Cluster. Es wird gezeigt, wie SR in einem Stretched Cluster die Speicher-Sets über Stand­orte hinweg syn­chron hält und sie hoch­verfüg­bar macht.

    Storage Replica unter Windows Server 2016 einrichten

    Volume-Replikation von Server zu ServerZu den Neuerungen von Windows Server 2016 zählt Storage Replica, das Volumes oder LUNs für ein Disaster Recovery von Server zu Server oder von Cluster zu Cluster übertragen kann. Die folgende Anleitung zeigt, wie man dieses Feature für eine Server-zu-Server-Replikation einrichtet.

    Storage Replica: LUNs und Volumes replizieren in Windows Server 2016

    Stirage Replica von Server zu ServerMicrosoft erweitert das Di­saster Recovery von Windows Server in der Version 2016 um Storage Replica. Dieses Feature kann Volumes oder LUNs zwischen Stand­orten syn­chroni­sieren. Es unter­stützt die Repli­kation zwischen Servern, Clustern und innerhalb von Clustern.

    Shielded VMs in Windows Server 2016 Hyper-V: Host Guardian Service, Beglaubigungsmodi

    Host Guardian Service und Shielded VMsMit Windows Server 2016 baut Microsoft die Sicherheits­funktionen für Hyper-V weiter aus und ermöglicht es, virtuelle Maschinen gegen verschie­dene Bedro­hungen abzuschirmen ("Shielded VM"). Dieses Feature eignet sich nicht nur für Azure, sondern auch für Private Clouds.

    Storage Spaces Direct: Hyper-converged Infrastructure mit Windows Server 2016 einrichten

    Hyper-converged Infrastructure auf Windows Server 2016Storage Spaces und Scale-out File Server waren der erste Schritt Microsofts bei Software-defined Storage. Es setzt diesen Weg mit Storage Spaces Direct in Windows Server 2016 fort. Sie fassen Fest­platten- und SSD-Speicher über mehrere Cluster-Knoten zu Pools zusammen, so dass Compute und Storage auf der gleichen Hardware bereit­gestellt werden können.

    Storage-Performance (IOPS) unter Hyper-V messen mit Diskspd

    Storage-Performance messen mit DiskSpdDas kosten­lose Diskspd kann die Per­for­mance eines Storage-Systems mes­sen und ver­schie­dene Anwen­dungs­lasten simu­lieren. Relative Bench­mark-Werte werden dann in IOPS, also Input/Output Operations per Second ausge­geben und liefern einen Richt­wert für seine Leistungs­fähigkeit.

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