Beiträge von Marcel Küppers

    Failover-Cluster einrichten mit Windows Server 2012 R2

    Failover-Cluster mit Windows Server 2012 R2 Windows Server bietet ein Failover-Clustering, das bei Hardware­defekten oder auch nur bei einem erforderlichen Neustart eines Servers automa­tisch auf einen anderen Knoten umschaltet. Dieser folgen­de Artikel beschreibt die grundlegende Erstellung eines Failover-Clusters mit zwei Knoten und einer 1GB-LUN für das Quorum auf einem iSCSI-Target.

    Failover-Cluster: Windows Server 2012 R2 als hochverfügbares iSCSI Target

    Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target in einem Cluster mit 2 Knoten.Windows Server kann als iSCSI Target block­orientierten Speicher im Netzwerk bereitstellen. Ein zentrales Storage-System erfordert aber meistens eine hohe Verfügbarkeit, die man hier mit einem Failover-Cluster herstellen kann. Er lässt sich mit den GUI-Tools Failovercluster- und Server-Manager konfigurieren.

    Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target konfigurieren

    Kommunikation mit iSCSI-StorageWährend man das iSCSI-Target für Windows Server 2008 R2 noch separat herunterladen musste, gehört es seit der Version 2012 zum Lieferumfang des Betriebssystems und wird als eigene Rolle installiert. Das Release 2 brachte vor allem Verbesserungen in puncto Skalierbarkeit. Folgende Anleitung zeigt, wie man auf Basis von Windows ein blockbasiertes Storage-System einrichtet.

    Hyper-V Failover-Cluster: Einsatzgebiete, aktiv/aktiv versus aktiv/passiv

    Automatischer Failover bei Ausfall eines HostHochverfügbarkeit ist in virtualisierten Umge­bun­gen meist wichtiger als bei physika­lischen Installa­tionen. Auf einem Hypervisor laufen näm­lich mehrere virtuelle Server und bei Ausfall eines Hosts zieht er sie mit in den Abgrund. Daher kann man Hyper-V-Server zu einem Failover-Cluster verbinden, um wichtige Applikationen unter­brechungs­frei zu betreiben.

    FAQ zu Hyper-V Replica: Exchange, SQL Server, Domain Controller, Wiederherstellungspunkte

    Hyper-V Replica für SQL-Server und Domain ControllerDie Replikation von virtuellen Maschinen für das Disaster Recovery ist ein wichtiges neues Feature von Windows Server 2012, das im Release 2 erweitert wurde. Doch Replica ist nicht für alle Anwendungen geeignet und wird in diesen Fällen von Microsoft auch nicht unterstützt. Folgende FAQ behandelt einige problematische Aspekte dieses Features.

    Hyper-V Replica: VM-Replikation mit Zertifikaten verschlüsseln

    Zertifikat-basierte Verschlüsselung der VM-RepliaktionDie Replikation von virtuellen Maschinen zwischen Hyper-V-Hosts erfolgt in AD-Strukturen am einfachsten mit Hilfe von Kerberos. Um den Datenverkehr jedoch abhörsicher zu machen, bedient man sich der verschlüsselten Variante. Als Basis für die nachfolgende Anleitung dienen die Active Directory Certificate Services (AD CS) sowie Standalone-Hosts unter Hyper-V.

    Hyper-V Replica: Replizierte VMs testen und wiederherstellen

    Hyper-V Replica FailoverBei Ausfall der produktiven Umgebung soll es Hyper-V Replica möglich machen, mit wenigen Klicks und innerhalb von Sekunden an Datendifferenz mit den replizierten VMs wieder online zu gehen. Mit Testfailover und geplantem Failover können Administratoren der Geschäfts­leitung dokumentieren, dass das Disaster Recovery trainiert wurde und dass im Ernstfall funktioniert.

    Hyper-V Replica: Virtuelle Maschinen auf USB-Medium zum Ziel-Host transportieren

    Seeding von Hyper-V Replica durch externes MediumBei der Erst­über­tragung kopiert Hyper-V Replica komp­lette VMs über das Netz, um danach nur mehr die Del­tas zu über­tragen. Diese initiale Repli­kation kann bei großen VMs über lang­same Netz­werke sehr lange dauern. Alter­nativ kann man daher eine Kopie von VMs auf exter­nen Speicher­medien zum Replikat-Server trans­ferieren.

    Hyper-V Replica: Virtuelle Maschinen an andere Standorte übertragen

    Hyper-V ReplicaSeit Windows Server 2012 kann Hyper-V Replica die Verfügbarkeit virtueller Maschinen erhöhen, indem es diese fortwährend auf andere Hosts repli­ziert. Es überträgt VMs auch über WAN-Strecken zwischen Stand­orten und gewährleistet so eine getrennte Lagerung der Daten.

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