Beiträge von Marcel Küppers

    Hyperkonvergente Infrastrukturen mit Nutanix: Komponenten und Funktionsweise

    Nutanix Acropolis HCINutanix ist laut Gartner der Leader für hyper­kon­ver­gente Infra­struk­turen. Diese vereinen Com­pute, Storage und Storage-Netzwerk auf den Knoten eines Clusters. Rechen­leistung und Speicher skalieren als gesamte Einheit, hinzu kommt zen­trales Manage­ment. Nutanix lässt sich mit der kostenlosen CE evaluieren.

    Hyper-converged Cluster mit Storage Spaces Direct in SCVMM installieren

    S2D-Cluster mit SCVMM einrichtenDer System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) dient der Konfi­guration und Admini­stration virtu­eller Rechen­zentren. Dabei ist er auch in der Lage, hyper­kon­vergente Cluster mit Storage Spaces Direct ein­zu­richten, welche Hyper-V, hoch­verfüg­baren Speicher und Netz­werke auf den Knoten vereinen.

    Storage Spaces Direct in Server 2019: Größere Kapazität, Support für PMEM, Zeuge auf USB-Stick

    Storage Spaces Direct Disk mit 2 KnotenMicrosoft gab weitere Neuerungen zu Storage Spaces Direct in Server 2019 be­kannt, einer Kern­kompo­nente für Hyper-converged Infra­structures. Dazu zählen eine maxi­male Speicher­kapazität von 4PB, der Support für Persistent Memory und die Konfi­gu­ration eines 2-Knoten-Verbundes mit einem Witness auf USB-Stick.

    StarWind HCA : Schlüsselfertige HA Compute- und Storage-Lösung für das Rechenzentrum

    StarWind Hyper-converged Appliance (HCA)StarWind richtet sich mit der Hyper-Converged Appliance (HCA) an Firmen, die Software-Defined Storage ein­setzen wollen, dieses aber nicht instal­lieren oder dafür das Netz­werk konfi­gurieren möchten. Die schlüssel­fertige Lösung lässt sich einfach in das RZ integrieren und existiert in verschiedenen Konfi­gurationen.*

    File-Server mit dem Storage Migration Service auf Server 2019 umziehen

    Storage Migration Srevice in Windows Server 2019Mit Windows Server 2019 führt Microsoft den Storage Migration Service ein, der den Um­zug be­tagter File-Server auf das neu­e OS ver­ein­facht. Dieses Feature er­laubt nicht nur eine kom­fortable Mig­ration der freige­gebenen Ord­ner und der Daten, son­dern auch von Sicher­heits­ein­stellungen wie den NTFS-Berech­tigungen.

    Performance-Daten von S2D sammeln und analysieren unter Windows Server 2019

    Performance History für Storage Spaces DirectBeim Trouble­shooting eines Clusters mit Storage Spaces Direct (S2D) half bisher in Realtime der Health Service. In Windows Server 2019 kommt die Möglich­keit hinzu, zahlreiche Performance-Daten zu sammeln und bis zu einem Jahr rück­wirkend auszu­werten. Als Tools dafür sind das Admin Center und PowerShell vorgesehen.

    Cluster in Windows Server 2019: Unabhängigen Dateifreigabenzeugen einrichten

    Unabhängiger Dateifreigabenzeuge in Windows Server 2019Das Quorum-Modell verlan­gte bisher, dass der Datei­freigaben­zeuge auf einem Server konfi­guriert wird, der sich im gleichen Active Directory-Forest befindet wie die Cluster-Knoten. Ab Server 2019 gilt diese Eins­chränkung nicht mehr, so dass man dafür sogar einen Server ver­wenden kann, der kein AD-Mitglied ist.

    Windows-Cluster und Storage Spaces Direct mit StarWind Manager überwachen

    StarWind ManagerStarWind liefert mit seinem Manager ein Tool zur Echt­zeit­über­wachung von Cluster-Knoten, und auch für Storage Spaces Direct. Es erlaubt ein Monitoring des Ver­bundes im Web-Browser und zeigt unter anderem den Health Status. Künftig wird StarWind auch das Manage­ment solcher Umgebungen unter­stützen.*

    System Center VMM: Gruppen erstellen, Hosts hinzufügen und konfigurieren

    Hosts zu System Center Virtual Machine Manager hinzufügenSobald der Virtual Machine Manager einsatz­bereit ist, kann man Gruppen er­stellen und Hosts in sie auf­nehmen. Auf die Hyper-V-Server werden dann erforderliche Agenten ausge­bracht. Damit ist die Voraus­setzung ge­geben, um die Server zu konfi­gurieren. Dieser Beitrag zeigt zudem einige Ein­stellungen für Hosts in VMM.

    Anleitung: System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) installieren

    Installation der VMM-FeaturesDieser Artikel zeigt die eigent­liche Installation des Virtual Machine Manager 1801, nach­dem die Vor­arbeiten hierfür abge­schlossen sind. Die An­leitung geht zudem davon aus, dass der erfor­derliche SQL Server 2016 SP1 auf einem sepa­raten (virtuellen) Server bereits einge­richtet ist. Durch das Setup selbst führt dann ein Wizard.

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