Beiträge von Marcel Küppers

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure: Hochverfügbaren Speicher für VMs einrichten

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for AzureHinter Star­Winds "Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure" ver­birgt sich ein Soft­ware - defined Storage, welches sich über das lokale Rechen­zen­trum hinaus in die Public Cloud er­streckt. Ein Failover von VMs kann hier nach Azure erfolgen, VSAN deckt zudem ein Disaster Recovery ab.*

    Guide zu RDMA unter Windows Server 2016 und im Gast-OS unter Server 1709

    Switch Embedded Teaming Remote Direct Memory Access (RDMA) ist die empfohlene Techno­logie für Storage Spaces Direct und generell, um schnelle Netzwerk­daten­transfers mit geringen Latenzen zu er­zielen. Hyper-V 1709 erlaubt erst­mals, RDMA auch in VMs zu nutzen. Micro­soft gibt in seinen Guide­lines Empfehlungen zu den RDMA-Techniken.

    Hyper-V VM-Konfigurationsversion: Upgrade über GUI oder PowerShell, Feature-Übersicht

    Konfigurationsversion ändern in Hyper-V ManagerDie Konfi­gurations­version in Hyper-V ent­spricht der vHardware bei VMware. Neue Features stehen oft erst nach dem Upgrade einer VM zur Ver­fügung, beispiels­weise Pro­duction Check­points unter Server 2016. Das Um­stellen auf eine neue Version sollte mit Bedacht er­folgen, weil es keinen Weg zurück gibt.

    Hardware für Storage Spaces Direct auswählen und validieren

    Certified for Windows ServerEs ist zwar bekannt, dass die in Windows Server 2016 enthal­tenen Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fizierte Hard­ware erfordern. Allerdings reicht es nicht, wenn Kompo­nenten nur für Windows Server zuge­lassen sind. Und selbst wenn sie der Hersteller für S2D getestet hat, ergibt sich daraus nicht immer ein brauch­bares System.

    Produktionsprüfpunkte unter Hyper-V 2016: Funktionsweise und Anwendung

    Produktionsprüfpunkte in Windows Server 2016 Hyper-VNeben den her­kömm­lichen Snap­shots bietet Hyper-V seit Windows Server 2016 auch Produk­tions­prüf­punkte. Diese Technik erlaubt anwen­dungs­kon­sistente Moment­auf­nahmen der virtu­ellen Maschinen. Im Bei­trag wird gezeigt, wofür sie sich eignen und wie man sie verwendet.

    NAKIVO Backup & Replication im Test: VMs unter Hyper-V sichern

    Anmeldung an NAKIVO NAKIVO gehört zu den Backup-Her­stellern, die sich auf die Sicherung von virtuellen Infra­struk­turen spezia­lisiert haben. Seit der Version 7 unter­stützt es nicht nur VMware vSphere, sondern auch Hyper-V. Dieser Bei­trag bes­chreibt, wie man Backup & Replication (B&R) ein­richtet, VMs sichert und Daten wieder­her­stellt.

    Storage Spaces Direct, Hyper-V und Cluster mit den Web-Tools für Windows Server verwalten

    Daten zur Cluster-Performance in den Web-basierten Management-Tools für Windows ServerBis dato fehlte eine konsistente GUI für die Verwa­ltung und das Moni­toring einer hyper-converged Infra­structure mit Storage Spaces Direct. Diese Lücke schließen nun die neuen Web-basierten Tools ("Honolulu") für S2D- sowie allge­mein Failover-Cluster und Hyper-V.

    Controller, Cache, Laufwerkstypen: Speicher für Storage Spaces Direct planen

    Storage Spaces Direct Disk LayoutStorage Spaces Direct (S2D) fasst die Laufwerke von Cluster-Knoten zu einem hoch­ver­fügbaren Pool zu­sammen. Bevor man dieses Storage bil­det, sollte man die zuläs­sigen Lauf­werks­typen für den Fest- und Zwischen­speicher ver­gleichen sowie die resul­tierende Kapa­zität berechnen.

    Windows Server 2016: Temporäre Mitgliedschaft in administrativen Gruppen konfigurieren

    Temporäre Mitgliedschaft in AD-GruppenDas optionale Active-Directory-Feature Privileged Access Management (PAM) unter Server 2016 erlaubt es, Benutzer zeit­lich befristet in privi­legierte Grup­pen aufzu­nehmen. Es handelt sich dabei um eine Voraussetzung für JIT, welche jedoch hier ohne Bastion-Forest auskommt.

    Just-In-Time Administration (JIT) in Windows Server 2016

    Just-In-Time Administration (JIT)Wenn ein admini­stratives Kon­to in die falschen Hände gerät, dann stehen bös­willigen Zeit­genossen Tür und Tor für destruktive Akti­vitäten offen. Privileged Account Manage­ment (PAM) redu­ziert diese Gefahr, indem es etwa Berech­tigungen nur tempo­rär einräumt. Microsoft bietet in Server 2016 mit Just-In-Time Admini­stration (JIT) eine eigene Lösung an.

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