Beiträge von Marcel Küppers

    Cluster-Aware Updating für Windows Server: Anleitung am Beispiel von Storage Spaces Direct

    Cluster-Aware UpdatingFailover-Cluster unter­liegen wie alle Windows-Systeme einem Update-Zyklus. Der dafür erfor­derliche War­tungs­prozess lässt sich mit Cluster-Aware Updating auto­matisieren, so dass die Knoten der Reihe nach aktua­lisiert werden. VMs und Storage auf Basis von S2D bleiben dabei während des ganzen Vorgangs ver­fügbar.

    Updates auf Storage Spaces Direct Cluster-Knoten installieren

    Updates für Failover-Cluster einspielenImmer wenn Updates auf pro­duktiv ge­nutzten Clustern mit Storage Spaces Direct ein­gespielt werden müssen, ver­setzt man einen Kno­ten nach dem anderen in den War­tungs­modus. Das kann manu­ell oder auto­matisiert per Cluster-Aware Updating passieren. Dabei migrieren VMs unterbrechungsfrei auf andere Cluster-Knoten.

    Belastungstest: Workloads für Storage Spaces Direct mit VM Fleet simulieren

    VM-Fleet IOPSVM Fleet kann Storage Spaces Direct Cluster mit simu­lierten Work­loads unter Last setzen. Es bringt dafür mehrere Skripte mit und baut auf Diskspd, um dann innerhalb von auto­matisch generierten VMs Arbeits­last zu erzeugen. Dieser Bei­trag zeigt, wie eine Umgebung für VM Fleet vorbe­reitet wird und Tests konfiguriert werden.

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure: Hochverfügbaren Speicher für VMs einrichten

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for AzureHinter Star­Winds "Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure" ver­birgt sich ein Soft­ware - defined Storage, welches sich über das lokale Rechen­zen­trum hinaus in die Public Cloud er­streckt. Ein Failover von VMs kann hier nach Azure erfolgen, VSAN deckt zudem ein Disaster Recovery ab.*

    Guide zu RDMA unter Windows Server 2016 und im Gast-OS unter Server 1709

    Switch Embedded Teaming Remote Direct Memory Access (RDMA) ist die empfohlene Techno­logie für Storage Spaces Direct und generell, um schnelle Netzwerk­daten­transfers mit geringen Latenzen zu er­zielen. Hyper-V 1709 erlaubt erst­mals, RDMA auch in VMs zu nutzen. Micro­soft gibt in seinen Guide­lines Empfehlungen zu den RDMA-Techniken.

    Hyper-V VM-Konfigurationsversion: Upgrade über GUI oder PowerShell, Feature-Übersicht

    Konfigurationsversion ändern in Hyper-V ManagerDie Konfi­gurations­version in Hyper-V ent­spricht der vHardware bei VMware. Neue Features stehen oft erst nach dem Upgrade einer VM zur Ver­fügung, beispiels­weise Pro­duction Check­points unter Server 2016. Das Um­stellen auf eine neue Version sollte mit Bedacht er­folgen, weil es keinen Weg zurück gibt.

    Hardware für Storage Spaces Direct auswählen und validieren

    Certified for Windows ServerEs ist zwar bekannt, dass die in Windows Server 2016 enthal­tenen Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fizierte Hard­ware erfordern. Allerdings reicht es nicht, wenn Kompo­nenten nur für Windows Server zuge­lassen sind. Und selbst wenn sie der Hersteller für S2D getestet hat, ergibt sich daraus nicht immer ein brauch­bares System.

    Produktionsprüfpunkte unter Hyper-V 2016: Funktionsweise und Anwendung

    Produktionsprüfpunkte in Windows Server 2016 Hyper-VNeben den her­kömm­lichen Snap­shots bietet Hyper-V seit Windows Server 2016 auch Produk­tions­prüf­punkte. Diese Technik erlaubt anwen­dungs­kon­sistente Moment­auf­nahmen der virtu­ellen Maschinen. Im Bei­trag wird gezeigt, wofür sie sich eignen und wie man sie verwendet.

    NAKIVO Backup & Replication im Test: VMs unter Hyper-V sichern

    Anmeldung an NAKIVO NAKIVO gehört zu den Backup-Her­stellern, die sich auf die Sicherung von virtuellen Infra­struk­turen spezia­lisiert haben. Seit der Version 7 unter­stützt es nicht nur VMware vSphere, sondern auch Hyper-V. Dieser Bei­trag bes­chreibt, wie man Backup & Replication (B&R) ein­richtet, VMs sichert und Daten wieder­her­stellt.

    Storage Spaces Direct, Hyper-V und Cluster mit den Web-Tools für Windows Server verwalten

    Daten zur Cluster-Performance in den Web-basierten Management-Tools für Windows ServerBis dato fehlte eine konsistente GUI für die Verwa­ltung und das Moni­toring einer hyper-converged Infra­structure mit Storage Spaces Direct. Diese Lücke schließen nun die neuen Web-basierten Tools ("Honolulu") für S2D- sowie allge­mein Failover-Cluster und Hyper-V.

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