Beiträge von Marcel Küppers

    Transparentes Container-Netzwerk in Windows Server 2016 konfigurieren

    Netzwerke in Windows Server 2016 ContainerSo wie VMs eines Hyper-V-Hosts an einen virtuellen Switch angeschlossen werden, brauchen auch Container die Anbindung an ein virtuelles Netzwerk. Zwei Netzwerk­techniken spielen dabei ein wichtige Rolle, zum einen die Netzwerk­adressen­übersetzung (NAT) und das trans­parente Netz­werk mit DHCP.

    Anleitung: Windows Server 2016 Container erstellen

    Container erstellen in Windows Server 2016Damit Anwen­dungen in einem Con­tainer starten können, muss erst das Con­tainer-Feature aktviert werden. An­schließend lassen sich Win­dows Server Con­tainer auf einem Windows Server Core oder einem Nano Base Image er­stellen und mit PowerShell admini­strieren.

    Container in Windows Server 2016: Funktionsweise, Typen, Anwendungen

    Windows Server 2016 ContainerContainer in Windows Server 2016 iso­lieren An­wen­dungen auf physischen und virtuellen Maschinen oder noch eine Stufe weiter in einem ver­schach­telten Hyper-V. Sie werden aus Con­tainer-Images er­stellt, sind trans­portabel und skalieren schnell. Ab Server 2016 Standard lässt sich das Feature aktivieren und mit PowerShell oder Docker admini­strieren.

    Active Directory absichern: Passwortregeln, priviligierte Gruppen prüfen, Baselines vergleichen

    Active Directory härtenDas Active Directory bildet in vielen Unternehmen das Rückgrat der IT-Infrastruktur und daher gebürt ihm die nötige Aufmerksamkeit. Diese Aufgabe kommt jedoch oft zu kurz, weil die Bordmittel von Windows unzureichend oder die dafür nötigen Zuständigkeiten und Abläufe nicht geklärt sind. Dabei helfen oft schon relativ einfache Maßnahmen.

    Azure Stack, Microsofts Cloud im eigenen Rechenzentrum

    Azure Stack, die Microsoft-Cloud im Firmen-RechenzentrumGerade in deutschen Firmen gibt es viele Wider­stände gegen die Nutzung von Public Clouds wie Azure. Azure Stack erlaubt es Unter­nehmen künftig, Microsofts Cloud-Platt­form im eigenen Rechen­zentrum einzu­richten. Die Hardware-Voraus­setzungen dafür sind jedoch erheblich.

    Windows Server mit den Server Management Tools aus der Azure-Cloud verwalten

    Server Management Tools aus der Azure-CloudDie neuen Web-basierten Server­verwaltungs­tools eignen sich für das Manage­ment von Windows Server, und zwar sowohl in Azure als auch im firmen­eigenen Rechen­zentrum. Ein besonderes Augen­merk liegt auf Server ohne GUI wie die Nano- oder Core-Varianten. Derzeit bieten die Werk­zeuge noch deut­lich weniger Funk­tionen als die RSAT.

    Anleitung: Windows Server 2016 Cluster OS Rolling Upgrade

    Cluster Rolling Upgrade Server 2019Hyper-V-Cluster unter Windows Server 2012 R2 lassen sich ohne Downtime für die virtuellen Maschinen auf Server 2016 aktuali­sieren, indem ein Knoten nach dem anderen migriert wird. Bei diesem OS Rolling fährt der Cluster vorüber­gehend im gemischten Betrieb. Die folgende Anleitung erklärt, wie man dabei vorgeht.

    Umstieg auf Windows Server 2016: Rolling Upgrade für Hyper-V-Cluster

    Windows Server 2016 Cluster Rolling OS UpgradeWindows Server 2016 erlaubt ein Upgrade von Hyper-V-Clustern unter Server 2012 R2 ohne Downtime der VMs. Ermöglicht wird dieser sanfte Übergang vor allem dadurch, dass man Cluster bis zur endgültigen Umstellung aller Knoten im gemischten Modus betreiben kann.

    Hybrid Cloud Backup: Azure Backup Server für Anwendungen installieren

    Microsoft Azure Backup ServerAzure dient mit dem Backup Tresor als Speicher für die Daten­sicherung. Microsoft erweitert diese Option mit dem kosten­losen Azure Backup Server, der etwa Exchange oder VMs unter Hyper-V lokal und in die Cloud sichert. Diese Anleitung zeigt, wie man das Tool einrichtet.

    Kostenloser System Center DPM: Azure Backup Server für Anwendungen

    Azure Backup für AnwendungenMicrosoft positioniert Azure auch als Speicher für Backups. Als Ergänzung dazu bietet der Her­steller seit kurzer Zeit eine kosten­lose Version von Data Protection Manager (DPM) an, der die Cloud für die lang­fristige Speicherung von Daten aus Exchange oder SQL Server nutzt. Das Tool eignet sich aber wie die Voll­version auch für Disk-basierte lokale Backups.

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