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    Clients gratis inventarisieren mit Baseline Desktop Analyzer

    RES Software bietet die Inventarisierungskomponente ("Sampler") seines Workspace Manager als kostenlosen Online-Service an. Der Baseline Desktop Analyzer ist ein auf Microsoft Azure laufender Dienst, der die Client-Infrastruktur eines Unternehmens erfassen und analysieren kann. Die von diesem Tool erstellten Reports sollen RES zufolge wichtige Erkenntnisse für eine Migration auf Windows 7 oder die Einführung virtueller Desktops liefern.

    USB-Schutz und Software-Metering neu in Desktop Central

    Manageengine erweitert seine Software für das PC Lifecycle Management um zwei wesentliche neue Features. Desktop Central erhält Funktionen zur Überwachung der Software-Nutzung und für die Kontrolle von USB-Geräten, um beispielsweise dem Datendiebstahl mit externen Speichergeräten vorzubeugen.

    Alternative zu WSUS: Updates verteilen mit Aagon ACMP CAWUM

    Complete Aagon Windows Update ManagementDie Aagon GmbH erweiterte ihre Client-Management-Lösung um eine Ver­waltung für Micro­soft-Updates, mit der sie die Windows Server Update Services komp­lett er­setzt. Interes­sant ist das Tool nicht nur für be­stehende ACMP-Anwender, sondern für alle, die eine Alter­native zu den unzu­länglichen WSUS suchen.*

    Ericom AccessNow: RDP-Client auf Basis von HTML5

    Ericom bringt mit AccessNow einen vollständig in HTML5 implementierten Client für Microsofts Terminal-Server auf den Markt. Aufgrund der verwendeten Technik läuft der RDP-Client in allen HTML5-kompatiblen Web-Browsern, ohne dass dafür Software lokal installiert werden muss, auch nicht in Form von Plugins oder Applets. Allerdings benötigt AccessNow ein Gateway auf der Server-Seite, um die binären RDP-Daten in textuelle Informationen zu übersetzen, die der Browser verarbeiten kann.

    PGP Viewer entschlüsselt E-Mails auf iPhone und iPad

    Mobile Geräte wie Smartphones machen Mitarbeiter flexibler, weil sie auch von unterwegs aus E-Mails bearbeiten können und auf Dateien im Firmennetz Zugriff haben. Das hat allerdings auch seine Schattenseiten, dann, wenn ein Smartphone verloren geht oder gestohlen wird. Dem neuen "Besitzer" fallen dann unter Umständen auch vertrauliche Informationen in die Hände, die der User auf dem mobilen Gerät gespeichert hat, etwa E-Mails und daran angehängte Dateien.

    VMware View: Vom Android-Tablet auf Windows zugreifen

    Den "Technical Preview" eines Clients seiner Virtualisierungssoftware VMware View für Googles Betriebssystem Android hat VMware vorgestellt. Mithilfe des Programms können User von einem Tablet-Rechner aus, auf dem die Android-Version "Honeycomb" 3.x läuft, auf ihren Windows-Desktop zugreifen. Es handelt sich um eine virtualisierte Version des Windows-Systems, die auf einem Server in einem Rechenzentrum läuft.

    Microsofts Assessment and Planning Toolkit 6.0 verfügbar

    Der Beta-Test ist abgeschlossen. Nun steht das Microsoft Application Planning Toolkit in Version 6.0 (MAP 6.0) zum Download bereit. Mithilfe der Software lassen sich Anwendungen unter anderem daraufhin analysieren, ob sie auf Cloud-Computing-Plattformen portiert werden können. Dies gilt für öffentliche (Public) sowie private Clouds, die ein Unternehmen selbst einrichtet und betreibt.

    Statistik: Virtualisierung, Konsolidierungsraten und Marktanteile

    Der Marktforscher Vanson Bourne veröffentlicht auf der neuen Website V-index einige wichtige Kennzahlen zur Server-Virtualisierung, die jedes Quartal aktualisiert werden sollen. Sie beruhen auf Umfragen unter 500 amerikanischen, englischen, französischen und deutschen Firmen. Die Statistiken geben Auskunft über den Grad der erreichten Virtualisierung, die Zahl der virtuellen Maschinen pro Server und die Marktanteile der verwendeten Hypervisor.

    Silver Peak Systems: WAN-Optimierung mit Virtual Appliance

    Gerade für Firmen, die Rechenkapazitäten über mehrere Standorte verteilen, ist WAN-Optimierung immer noch ein Thema: sei es, dass Daten zwischen zwei Standorten repliziert werden oder Nutzer in Außenstellen auf Anwendungen zugreifen, die zentral über ein Rechenzentrum bereitgestellt werden. Ganz zu schweigen "Bandbreitenfressern" wie Desktop-Virtualisierung.

    VMware kündigt vSphere-Edition für Desktop-Virtualisierung an

    Mit der Einführung von vSphere 5 wechselt VMware auf ein Lizenzmodell, das sich am verwendeten Arbeitsspeicher (vRAM) orientiert. Während sich diese Änderung für die meisten Kunden bei der Server-Virtualisierung kostenmäßig kaum auswirken dürfte, würde sie die typische Server-Konfiguration für virtuelle Desktops verteuern. Sie weist nämlich in der Regel viel Speicher pro CPU auf, so dass über weitere Lizenzen zusätzliche vRAM-Kontingente erworben werden müssten. Die neue vSphere Desktop Edition soll dieses Problem für Anwender von XenDesktop oder Quest vWorkspace beheben.

    Windows Server 2012 bringt Hyper-V-Replikation und mehr vCPUs

    Microsoft gab auf seiner weltweiten Partnerkonferenz einen kleinen Ausblick auf den Nachfolger von Windows Server 2008 R2, der unter dem Codenamen Windows 8 Server firmiert. Während die meisten Neuerungen im September auf der BUILD-Konferenz vorgestellt werden, demonstrierte Microsoft vorerst ein neues Hyper-V-Feature für das Disaster Recovery.

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