News

    Windows Intune: Software-Verteilung, neue Lizenz-Verwaltung

    Software-Distribution in Windows IntuneNur wenige Monate nach dem Start von Windows Intune legt Microsoft bereits die Beta der nächsten Version vor. Zu den wesentlichen Neuerungen gehören die Unterstützung für die Verteilung von Software, Lizenz- und Patch-Management auch für Podukte anderer Anbieter sowie einfache Funktionen für die Remote-Administration.

    D-Link mit iSCSI-Speichersystem für kleine Unternehmen

    Als Network-Attached-Storage-System (NAS) für Selbstständige oder Kleinstunternehmen ist das ShareCenter Pro DNS-1200-05 von D-Link fast schon des Guten zu viel. Das Speichersystem lässt sich mit bis zu fünf SATA-Festplatten mit jeweils maximal 2 TByte Kapazität bestücken. Unterstützt werden die RAID-Level 1, 5, 5+Spare und 6, außerdem JBOD (Just a Bunch of Disks), das mit Hilfe einer Volume-Management-Software alle Laufwerke zu einem einzigen logischen Laufwerk zusammenfasst.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    Citrix Provisioning Server 6 verbessert Image-Management

    Citrix bringt das nächste größere Release seiner Provisioning Services. Es befindet sich derzeit im Betatest und soll im Herbst auf den Markt kommen. Die wesentliche Aufgabe der Provisioning Services besteht darin, Betriebssystem-Images an Clients und Server zu streamen, so dass diese keine lokalen Laufwerke benötigen. Die Version 6 bringt Verbesserungen beim Management dieser Systemabbilder, unter anderem die Integration mit WSUS.

    Datenschutz: Dell verschlüsselt Daten auf Firmenrechnern

    Auf den Schutz von Daten in Unternehmen ist "Dell Data Protection|Encryption" von Dell zugeschnitten. Die Lösung verschlüsselt Daten, die auf Notebooks, Desktops, Tablet-PCs und anderen Endgeräten lagern. Unterstützt werden zudem Mobiltelefone unter Windows und Symbian. Der Systemmanager hat dabei die Wahl zwischen AES (Advanced Encryption System) mit 128 und 256 Bit, 3DES, Blowfish und Rijndael (128 und 256 Bit).

    ChangeBase AOK: Kompatibilität mit RD Session Host prüfen

    Auch wenn die Terminal-Services längst nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen wie die Desktop-Virtualisierung, so hat dieses bewährte Modell für Server based Computing noch lange nicht ausgedient. Microsoft hat daher nun in Zusammenarbeit mit ChangeBase eine Software zu Prüfung der Kompatibilität von Anwendungen mit den RDS entwickelt, um eine traditionelle Schwäche der Terminaldienste besser in den Griff zu bekommen.

    ITSM: LANDesk bringt Asset Lifecycle Manager 5

    Eine neue Version seiner IT-Service-Management-Software LANDesk Asset Lifecycle Manager hat LANDesk herausgebracht. Das Programm erfasst die gesamte Hard- und Software im Unternehmensnetz. Der Systemverwalter erhält dadurch einen Überblick darüber, wo sich welche IT-"Assets" befinden, etwa in welcher Abteilung, und wann diese durch neue Versionen ersetzt werden müssen. Das gilt nicht nur für Hardware wie etwa Arbeitsplatzrechner, sondern auch für Software-Lizenzen.

    Materna ergänzt DX-Union um Workflow für Service Desk

    Die Dortmunder Materna GmbH ergänzt DX-Union, eine Software für das Client- und Server-Management, um eine Workflow-Engine. Sie soll primär den als Zusatzkomponente verfügbaren Service Desk aufwerten und in die Lage versetzen, wie bei derartigen Tools üblich, Prozesse zu automatisieren. Das Modul ist auch als selbständiges Produkt verfügbar uns lässt sich laut Hersteller auch mit IT-Management-Software anderer Hersteller kombinieren.

    Citrix stellt Essentials for Hyper-V ein

    Citrix stellte im Mai 2011 den Verkauf von Essentials für Hyper-V ein, der Support soll im nächsten Jahr beendet werden. Es handelt sich dabei um eine Sammlung mehrerer Tools, die Hyper-V um wichtige Enterprise-Funktionen wie Storage-Anbindung und Disaster Recovery ergänzen.

    Windows 8 enthält Hyper-V 3.0 als Client-Hypervisor

    Nach immer wiederkehrenden Spekulationen über die Integration eines Typ-1-Hypervisors in den Nachfolger von Windows 7 belegt ein nun nach außen gelangter Build, dass Windows 8 zumindest in der 64-Bit-Version Hyper-V enthalten wird. Damit überlässt Microsoft als Plattformanbieter das Thema Client-Hypervisor nicht mehr Anbietern wie Citrix oder Mokafive. Spannender als die bloße Integration von Hyper-V ist die Frage, welche Aufgaben die Virtualisierungstechnik übernehmen soll.

    Hardware-Bedarf für virtuelle Desktops online berechnen

    Die Zahl der benötigten Server- und Speichersysteme für virtuelle Desktops hängt nicht nur davon ab, wie viele Benutzer gleichzeitig aktiv sind oder welches Gastbetriebssystem verwendet wird, sondern auch von einer Reihe anderer Faktoren. Der Online-Rechner von Andre Leibovici berücksichtigt eine ganze Reihe solcher Rahmenbedingungen, die sich auf den Ressourcen-Bedarf im Rechenzentrum auswirken.

    Seiten