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    Ericom AccessNow: RDP-Client auf Basis von HTML5

    Ericom bringt mit AccessNow einen vollständig in HTML5 implementierten Client für Microsofts Terminal-Server auf den Markt. Aufgrund der verwendeten Technik läuft der RDP-Client in allen HTML5-kompatiblen Web-Browsern, ohne dass dafür Software lokal installiert werden muss, auch nicht in Form von Plugins oder Applets. Allerdings benötigt AccessNow ein Gateway auf der Server-Seite, um die binären RDP-Daten in textuelle Informationen zu übersetzen, die der Browser verarbeiten kann.

    PGP Viewer entschlüsselt E-Mails auf iPhone und iPad

    Mobile Geräte wie Smartphones machen Mitarbeiter flexibler, weil sie auch von unterwegs aus E-Mails bearbeiten können und auf Dateien im Firmennetz Zugriff haben. Das hat allerdings auch seine Schattenseiten, dann, wenn ein Smartphone verloren geht oder gestohlen wird. Dem neuen "Besitzer" fallen dann unter Umständen auch vertrauliche Informationen in die Hände, die der User auf dem mobilen Gerät gespeichert hat, etwa E-Mails und daran angehängte Dateien.

    Master-Image von Windows 10 auf PCs verteilen mit der baramundi Management Suite

    Windows 10 über OS-Clone verteilen.Microsoft empfiehlt Unter­nehmen das In-Place-Upgrade für die Umstel­lung auf Windows 10. Dieses eig­net sich jedoch nicht für alle Bereit­stel­lungen, so dass die unbe­auf­sichtigte Instal­lation oder das Cloning weiter ihre Berech­tigung haben. baramundi automatisiert das Erstel­len und das Deployment von Clones.*

    VMware View: Vom Android-Tablet auf Windows zugreifen

    Den "Technical Preview" eines Clients seiner Virtualisierungssoftware VMware View für Googles Betriebssystem Android hat VMware vorgestellt. Mithilfe des Programms können User von einem Tablet-Rechner aus, auf dem die Android-Version "Honeycomb" 3.x läuft, auf ihren Windows-Desktop zugreifen. Es handelt sich um eine virtualisierte Version des Windows-Systems, die auf einem Server in einem Rechenzentrum läuft.

    Microsofts Assessment and Planning Toolkit 6.0 verfügbar

    Der Beta-Test ist abgeschlossen. Nun steht das Microsoft Application Planning Toolkit in Version 6.0 (MAP 6.0) zum Download bereit. Mithilfe der Software lassen sich Anwendungen unter anderem daraufhin analysieren, ob sie auf Cloud-Computing-Plattformen portiert werden können. Dies gilt für öffentliche (Public) sowie private Clouds, die ein Unternehmen selbst einrichtet und betreibt.

    Statistik: Virtualisierung, Konsolidierungsraten und Marktanteile

    Der Marktforscher Vanson Bourne veröffentlicht auf der neuen Website V-index einige wichtige Kennzahlen zur Server-Virtualisierung, die jedes Quartal aktualisiert werden sollen. Sie beruhen auf Umfragen unter 500 amerikanischen, englischen, französischen und deutschen Firmen. Die Statistiken geben Auskunft über den Grad der erreichten Virtualisierung, die Zahl der virtuellen Maschinen pro Server und die Marktanteile der verwendeten Hypervisor.

    Silver Peak Systems: WAN-Optimierung mit Virtual Appliance

    Gerade für Firmen, die Rechenkapazitäten über mehrere Standorte verteilen, ist WAN-Optimierung immer noch ein Thema: sei es, dass Daten zwischen zwei Standorten repliziert werden oder Nutzer in Außenstellen auf Anwendungen zugreifen, die zentral über ein Rechenzentrum bereitgestellt werden. Ganz zu schweigen "Bandbreitenfressern" wie Desktop-Virtualisierung.

    VMware kündigt vSphere-Edition für Desktop-Virtualisierung an

    Mit der Einführung von vSphere 5 wechselt VMware auf ein Lizenzmodell, das sich am verwendeten Arbeitsspeicher (vRAM) orientiert. Während sich diese Änderung für die meisten Kunden bei der Server-Virtualisierung kostenmäßig kaum auswirken dürfte, würde sie die typische Server-Konfiguration für virtuelle Desktops verteuern. Sie weist nämlich in der Regel viel Speicher pro CPU auf, so dass über weitere Lizenzen zusätzliche vRAM-Kontingente erworben werden müssten. Die neue vSphere Desktop Edition soll dieses Problem für Anwender von XenDesktop oder Quest vWorkspace beheben.

    D-Link mit iSCSI-Speichersystem für kleine Unternehmen

    Als Network-Attached-Storage-System (NAS) für Selbstständige oder Kleinstunternehmen ist das ShareCenter Pro DNS-1200-05 von D-Link fast schon des Guten zu viel. Das Speichersystem lässt sich mit bis zu fünf SATA-Festplatten mit jeweils maximal 2 TByte Kapazität bestücken. Unterstützt werden die RAID-Level 1, 5, 5+Spare und 6, außerdem JBOD (Just a Bunch of Disks), das mit Hilfe einer Volume-Management-Software alle Laufwerke zu einem einzigen logischen Laufwerk zusammenfasst.