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    Windows Server 2019 Essentials: Features verschwinden, Limitierungen bleiben

    Windows Server 2019 EssentialsMicrosoft kün­digte für Windows Server 2019 erneut eine Essentials-Aus­führung an. Diese Edition ver­liert aber die für sie spezi­fischen Funk­tionen wie das Dashboard, Client-Backup oder Zugriff überall. Als Ersatz sieht Microsoft das Admin Center vor. Von den neuen Features der Standard Edition erbt es nur sehr wenige.

    Microsoft verlängert Support für Windows 10, Patches für Windows 7 bis 2023

    Roadmap von und zu Windows 10Die Bedin­gungen für Windows as a Service ändern sich erneut. Auf Druck der An­wender ge­währt der Her­steller län­geren Support für Windows 10 Enterprise, so dass Unter­nehmen künf­tig bis zu zwei­ein­halb Jahre Zeit für Upgrades haben. Für Windows 7 gibt es gegen Gebühr Sicherheits-Updates bis Januar 2023.

    Master-Image von Windows 10 auf PCs verteilen mit der baramundi Management Suite

    Windows 10 über OS-Clone verteilen.Microsoft empfiehlt Unter­nehmen das In-Place-Upgrade für die Umstel­lung auf Windows 10. Dieses eig­net sich jedoch nicht für alle Bereit­stel­lungen, so dass die unbe­auf­sichtigte Instal­lation oder das Cloning weiter ihre Berech­tigung haben. baramundi automatisiert das Erstel­len und das Deployment von Clones.*

    Vembu BDR Essentials: Backup für kleinere und mittlere Firmen

    Vembu Hyper-V BackupVembu gab die Verfüg­barkeit einer neuen Edition der Backup und Disaster Recovery (BDR) Suite bekannt. Diese richtet sich mit einem nied­rigeren Preis und einem redu­zierten Funktions­umfang an KMU. Unter­nehmen dürfen Lizenzen dieser Aus­führung für maxi­mal 6 Sockel oder 50 virtuelle Maschinen erwerben.

    Nakivo Backup & Replication v8: Automatisiertes DR mit Site Recovery

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo stellte die Version 8 von Backup & Replication vor. Die zentrale Neuerung betrifft die Kompo­nente Site Recovery, mit der sich nun Work­flows für das Disaster Recovery defi­nieren lassen. Der Failover in ein anderes Data­center oder in die Cloud lässt sich mit einem eigenen Modus zeit­gesteuert testen.

    Windows 10 erhält eine eigene Edition für Remote Desktop Services

    RDS TeaserDas Setup der Windows 10 Insider Preview 17713 ent­hält bei der Aus­wahl der Edition die neue Option Enter­prise for Remote Sessions. Im Unter­schied zu anderen Aus­führungen des Client-OS lässt sie mehrere Remote­desktop-Verbin­dungen paral­lel zu. Von Micro­soft gibt es dafür noch keine offi­zielle Ankün­digung.

    Nakivo Backup & Replication v7.5: Support für vSphere 6.7, Cross-Plattform-Wiederherstellung

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo veröf­fent­lichte die Version 7.5 seiner Soft­ware zur Sicherung und Wieder­her­stellung von virtu­ellen Maschinen. Zu den Neuer­ungen gehört die Unter­stützung für die aktu­elle Aus­führung von VMware vSphere, der Restore von VMs auf einem anderen Hyper­visor sowie eine erweiterte Band­breiten­kontrolle.

    Veeam Backup für Microsoft Office 365 Version 2.0: Support für SharePoint und OneDrive, Free Edition

    Veeam Backup for Office 365Rund zwei Jahre nach der Ein­führung des Pro­dukts bringt Veeam die Version 2.0 für sein Office-365-Backup. Zu den wichtig­sten Neuer­ungen ge­hören die Daten­sicherung von Share­Point Online und One­Drive for Business. Hinzu kom­men ein erweiterter Job-Wizard und eine flexiblerer Restore von Exchange-Objekten.

    Windows Admin Center 1807 Preview: Freigabe von Verzeichnissen, mehrere Trigger für Aufgaben

    Windows Admin Center LogoMicrosoft gab die Preview 1807 seiner Web-basierten Manage­ment-Tools für Windows frei. Anders als das Release 1806 bringt es kein neues Modul, erweitert aber das Datei-Management um die Mög­lich­keit zu Frei­gabe von Ver­zeich­nissen. Hinzu kommen weitere Verbes­serungen be­stehender Kompo­nenten.

    Verlängerter Support für Windows Server 2008 (R2) und SQL Server 2008 (R2) On-Prem oder auf Azure

    Windows Server 2008 R2 Box ShotAngesichts des näher rücken­den Support-Endes für Windows Server 2008 (R2) und SQL Server 2008 (R2) bietet Microsoft zwei Optionen an, mit denen sich das Betriebs­system und die Daten­bank darüber hinaus nutzen lassen. Anwender können Extended Security Updates beziehen oder die Server nach Azure zu migrieren.

    Juli-Update KB4338814 für Windows Server verursacht Probleme mit Exchange

    Windows Update IconDas Exchange-Team warnt vor dem Ein­spielen des kumu­lativen Updates KB4338814 für Windows Server 2016, das am 10. Juli 2018 er­schienen ist. Schwierig­keit können nach seiner Instal­lation auch mit SQL Server, DHCP Failover Server und W3SVC auf­treten. Microsoft hat das Update mittler­weile durch KB4345418 ersetzt.

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