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    Nakivo Backup & Replication v8: Automatisiertes DR mit Site Recovery

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo stellte die Version 8 von Backup & Replication vor. Die zentrale Neuerung betrifft die Kompo­nente Site Recovery, mit der sich nun Work­flows für das Disaster Recovery defi­nieren lassen. Der Failover in ein anderes Data­center oder in die Cloud lässt sich mit einem eigenen Modus zeit­gesteuert testen.

    Windows 10 erhält eine eigene Edition für Remote Desktop Services

    RDS TeaserDas Setup der Windows 10 Insider Preview 17713 ent­hält bei der Aus­wahl der Edition die neue Option Enter­prise for Remote Sessions. Im Unter­schied zu anderen Aus­führungen des Client-OS lässt sie mehrere Remote­desktop-Verbin­dungen paral­lel zu. Von Micro­soft gibt es dafür noch keine offi­zielle Ankün­digung.

    Master-Image von Windows 10 auf PCs verteilen mit der baramundi Management Suite

    Windows 10 über OS-Clone verteilen.Microsoft empfiehlt Unter­nehmen das In-Place-Upgrade für die Umstel­lung auf Windows 10. Dieses eig­net sich jedoch nicht für alle Bereit­stel­lungen, so dass die unbe­auf­sichtigte Instal­lation oder das Cloning weiter ihre Berech­tigung haben. baramundi automatisiert das Erstel­len und das Deployment von Clones.*

    Nakivo Backup & Replication v7.5: Support für vSphere 6.7, Cross-Plattform-Wiederherstellung

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo veröf­fent­lichte die Version 7.5 seiner Soft­ware zur Sicherung und Wieder­her­stellung von virtu­ellen Maschinen. Zu den Neuer­ungen gehört die Unter­stützung für die aktu­elle Aus­führung von VMware vSphere, der Restore von VMs auf einem anderen Hyper­visor sowie eine erweiterte Band­breiten­kontrolle.

    Veeam Backup für Microsoft Office 365 Version 2.0: Support für SharePoint und OneDrive, Free Edition

    Veeam Backup for Office 365Rund zwei Jahre nach der Ein­führung des Pro­dukts bringt Veeam die Version 2.0 für sein Office-365-Backup. Zu den wichtig­sten Neuer­ungen ge­hören die Daten­sicherung von Share­Point Online und One­Drive for Business. Hinzu kom­men ein erweiterter Job-Wizard und eine flexiblerer Restore von Exchange-Objekten.

    Windows Admin Center 1807 Preview: Freigabe von Verzeichnissen, mehrere Trigger für Aufgaben

    Windows Admin Center LogoMicrosoft gab die Preview 1807 seiner Web-basierten Manage­ment-Tools für Windows frei. Anders als das Release 1806 bringt es kein neues Modul, erweitert aber das Datei-Management um die Mög­lich­keit zu Frei­gabe von Ver­zeich­nissen. Hinzu kommen weitere Verbes­serungen be­stehender Kompo­nenten.

    Verlängerter Support für Windows Server 2008 (R2) und SQL Server 2008 (R2) On-Prem oder auf Azure

    Windows Server 2008 R2 Box ShotAngesichts des näher rücken­den Support-Endes für Windows Server 2008 (R2) und SQL Server 2008 (R2) bietet Microsoft zwei Optionen an, mit denen sich das Betriebs­system und die Daten­bank darüber hinaus nutzen lassen. Anwender können Extended Security Updates beziehen oder die Server nach Azure zu migrieren.

    Juli-Update KB4338814 für Windows Server verursacht Probleme mit Exchange

    Windows Update IconDas Exchange-Team warnt vor dem Ein­spielen des kumu­lativen Updates KB4338814 für Windows Server 2016, das am 10. Juli 2018 er­schienen ist. Schwierig­keit können nach seiner Instal­lation auch mit SQL Server, DHCP Failover Server und W3SVC auf­treten. Microsoft hat das Update mittler­weile durch KB4345418 ersetzt.

    Veeam kündigt Backup für Nutanix an

    Veeam Backup & ReplicationVeeam unter­stützt mit seiner Backup-Software künf­tig auch den auf KVM basierenden Hyper­visor Nutanix AHV. Die Lösung unter dem Namen Veeam Availability for Nutanix AHV soll in Q3 2018 verfüg­bar sein. Der Her­steller kündigte einen ähn­lichen Funktions­umfang an, wie er ihn für VMware und Hyper-V bietet.

    Windows 10 1803 erhält den Status Semi-annual Channel (SAC)

    Auswahl zwischen Semi-annual Channel und Semi-annual Channel (Targeted) in WUfB.Microsoft änderte den Status von Windows 10 1803 von Semi-annual Channel (targeted) auf SAC. Der Her­steller sieht darin aber keine Frei­gabe für Unter­nehmen. Diese sollten viel­mehr gleich beim Er­scheinen einer neuen Ver­sion mit dem Roll-out beginnen. Aus­wir­kungen hat dieser Schritt aber auf Windows Update for Business.

    Installation von Windows Server 2019: Core oder Desktop Experience?

    Konfiguration von Server Core mit sconfigEs ist ein offenes Geheim­nis, dass Micro­soft für die meisten Anwen­dungen Server Core em­pfiehlt. Mit der Version 2019 ver­bessert sich die Admini­strier­barkeit von Core sowohl remote als auch lokal, so dass es noch weniger Gründe für einen Server-Desktop gibt. Einer davon bleibt jedoch die Inkom­patibilität von Anwen­dungen.

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