baramundi Management Suite 8.7: Modul für Energieverwaltung

    Die in Augsburg ansässige baramundi AG kündigte die Version 8.7 ihrer Management Suite an. Die Software für das PC-Lifecycle-Management enthält nun ein weiteres Modul, das der zentralen Energieverwaltung von Clients und Servern dient. Kleinere Verbesserungen betreffen die Komponente Remote Control und die Synchroniserung von Installationsverzeichnissen.

    Zweck des neuen Moduls Energy Management ist es, den Stromverbrauch von PCs und Monitoren zu erfassen und bei Bedarf zu reduzieren. Der für die Client-Verwaltung nötige Agent von baramundi ist in der neuen Ausführung in der Lage, auch den Energieverbrauch zu messen. Die betreffenden Informationen werden in der Konsole zu allen inventarisierten Geräten angezeigt. Darüber hinaus gibt das Feature Auskunft über die Betriebszeiten von Computern und Monitoren, ohne dabei Rückschlüsse auf das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter zuzulassen.

    Zentrale Verteilung von Energieprofilen

    Die Erkenntnisse über den Stromverbrauch der Hardware sind die Grundlage für anschließende Maßnahmen, um den Energiekonsum zu reduzieren. Zu diesem Zweck lassen sich Energieprofile für Windows zentral verteilen, wobei baramundi eine Reihe vorgefertigter Profile für verschiedene Geräte und Umgebungen mitliefert.

    Fernzugriff auf Windows PE

    Die Komponente Remote Control, die mit der baramundi Management Suite 8.6 eingeführt wurde, unterstützt nur auch den Fernzugriff auf Windows PE. Dies erlaubt dem Administrator, sich bei Problemen während der Windows-Installation auf den betreffenden Client aufzuschalten.

    Einen Feinschliff erhielt die ebenfalls in 8.6 vorgestellte Synchronisierungsfunktion, die Installationsverzeichnisse abgleicht. Sie kann nach einem Verbindungabbruch die Übertragung dort fortsetzen, wo sie abgebrochen wurde.

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