DCIM: Schneider-Electric StruxureWare unterstützt VMware vSphere


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    Das Management der physischen Komponenten eines Rechenzentrums lässt sich mit der DCIM-Software StruxureWare von Schneider Electric vereinfachen. DCIM steht für Data Center Infrastructure Management. Allerdings sollte man sich nicht vom Begriff "Rechenzentrum" abschrecken lassen: Auch in kleineren Installationen mit einigen wenigen Server-Schränken lässt sich StruxureWare einsetzen.

    Schneider-Electric - DCIM-Software StruxureWareJetzt hat Schneider Electric StruxureWare Data Center Operations mit VMware vSphere kombiniert. Durch die Schnittstelle zu der Virtualisierungs-Software erhalten Netzwerkmanager nicht nur einen Überblick über die gesamte IT-Umgebung, inklusive der Daten zur Stromversorgung, Kühlung, Sicherheit und Umgebungsüberwachung. Nun können sie auch bestimmte Ereignisse auf der physischen Ebene mit Aktionen verknüpfen, die Virtual Machines betreffen.

    Virtual Machines werden bei Gefahr verschoben

    Treten beispielsweise bei einem Host Probleme mit der Stromversorgung oder Kühlung auf, kann die DCIM-Software Virtual Machines auf dem entsprechenden System automatisch auf andere Hosts verlagern. Als Auslöser einer solchen Aktion kann beispielsweise das "Anspringen" einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) definiert werden. StruxureWare Operations analysiert anschließend, welche Auswirkungen der Ausfall der regulären Stromversorgung auf die Virtual Machines auf dem Host haben könnte und verschiebt diese automatisch.

    Außerdem lassen sich Ausfälle in der Versorgungsinfrastruktur simulieren. Auf diese Weise lässt sich im Vorfeld ermitteln, welche Auswirkungen Störungen von physischen Komponenten im Rechenzentrum auf unternehmenskritische Applikationen haben. Außerdem erstellt die aktuelle Version 7.2 von StruxureWare Data Center Operation v7.2 eine Liste mit Servern, die ein Upgrade oder eine Lastenverteilung benötigen oder die abgeschaltet werden müssen.

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    Bild von Bernd Reder
    Bernd Reder ist seit über 20 Jahren als Journalist zu den Themen IT, Netzwerke und Telekommunika­tion tätig. Zu seinen beruflichen Sta­tionen zählen unter anderem die Fachtitel "Elektronik" und "Gateway".
    Bei der Zeitschrift "Network World" war Reder als stellver­tretender Chefredakteur tätig. Von 2006 bis 2010 baute er die Online-Ausgabe "Network Computing" auf.
    Derzeit ist Bernd Reder als freier Autor für diverse Print- und Online-Medien sowie für Firmen und PR-Agenturen aktiv.
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