LANDesk bietet Service-Desk aus der Cloud


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    Eine Cloud-gestützte Version seiner Service-Desk-Lösungen bietet LANDesk an: LANDesk Service Desk as a Service. Damit erweitert das Unternehmen seine Palette von Cloud-gestützten Angeboten. Über die "Wolke" stellt die Firma unter anderem ein Patch-Management zur Verfügung.

    Für LANDesk Service Desk as a Service stehen mehrere Betriebs- beziehungsweise Nutzungsverfahren zur Wahl. Der Anwender kann den Service-Desk komplett in die Cloud verlagern. Wer Cloud-Lösungen nicht zu 100 Prozent über den Weg traut, kann auf einen Hybrid-Ansatz zurückgreifen. Dabei werden Services, Integrationspunkte und Daten teils vor Ort, teils über die Cloud bereitgestellt.

    Cloud- und On-premise-Version funktional identisch

    Zu den Funktionen von LANDesk Service Desk as a Service, die im übrigen denen der "Nicht-Cloud-Version" entsprechen: So können Normal-User auf ein Self-Service-Portal zugreifen und Incidents melden. Mitarbeiter von IT-Serviceabteilungen haben die Möglichkeit, über einen Web-Browser auf den Service-Desk zuzugreifen. Ebenfalls vorhanden sind Funktionen für die Verwaltung von Software-Releases und ein Change-Management.

    Als Alleinstellungsmerkmal gegenüber Konkurrenten führt der Hersteller ins Feld, dass IT-Administratoren ohne Programmieren eigene Prozesse implementieren oder Service-Desk-Aufgaben anpassen können. Das bei der SaaS-Version ebenso wie bei der Ausgabe, die im Firmennetz installiert wird.

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    Bild von Bernd Reder

    Bernd Reder ist seit über 20 Jahren als Journalist zu den Themen IT, Netzwerke und Telekommunika­tion tätig. Zu seinen beruflichen Sta­tionen zählen unter anderem die Fachtitel "Elektronik" und "Gateway".Bei der Zeitschrift "Network World" war Reder als stellver­tretender Chefredakteur tätig. Von 2006 bis 2010 baute er die Online-Ausgabe "Network Computing" auf.Derzeit ist Bernd Reder als freier Autor für diverse Print- und Online-Medien sowie für Firmen und PR-Agenturen aktiv.
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