LOGINventory360: Netzwerk-Inventarisierung im Abonnement

    LOGINentory bietet neben der Netzwerk-Inventarisierung eine Lizenzverwaltung.Im Abonnement ist ab sofort LOGINventory erhältlich, eine Software für die Netz­werk-Inventarisierung und Lizenz­verwaltung des Münchner Anbieters LOGIN. Die Lösung namens LOGIN­ventory360 kostet 3,60 Euro jährlich pro verwaltetem "Asset".

    Details zur Standardversion von LOGINventory 7 sind in diesem Beitrag auf WindowsPro zu finden. Die Abo-Version hat denselben Funktionsumfang. Während der Vertragslaufzeit von 12 Monaten erhalten Nutzer Zugriff auf alle Funktionen, die auch die klassische Kaufversion einsetzen, inklusive des Zugangs zu neuen Hauptversionen der Management-Software.

    Mehr Freiheit für den Nutzer

    Zu den Vorteilen des neuen Modells zählt, dass der Nutzer keine langfristige Vertragsbindung eingeht. Außerdem fallen keine gesonderten Ausgaben für die "Software Assurance" an. Das ist eine Upgrade-Berechtigung beim Umstieg auf ein neues Major Release.

    Laut Anbieter ist das Abonnement in der Einstiegs­konfiguration etwa 55 Prozent günstiger als eine unbefristete Lizenz mit einem Wartungs­vertrag. Allerdings muss ein Nutzer jetzt nicht zwangs­läufig auf Abo setzen, wie das bei anderen Anbietern der Fall ist. Nach wie vor steht dankenswerter Weise auch eine "normale" Lizenz zur Verfügung.

    Funktionen

    Noch ein kurzer Blick auf die Funktionen von LOGINventory (360 und Standard): Die Software ist für die Inventari­sierung einer breiten Palette von Systemen ausgelegt. Unterstützt werden Rechner unter Windows (ab Windows 2000 und NT beziehungsweise Windows Server 2003), MacOS und Linux. Außerdem werden mobile Endgeräte erfasst, die Exchange ActiveSync nutzen, also iOS-, Windows- und Android-Smartphones und -Tablets.

    LOGINventory - Die FunktionsweiseEin weiteres Einsatzgebiet ist das Erfassen und Verwalten von Software-Lizenzen. LOGINventory unterstützt auch das Management von Programmen, die auf Virtualisierungs­plattformen wie VMware vSphere, Hyper-V und XenServer im Einsatz sind.

    Die Auswertung der Daten erfolgt über ein eigenes Management Center, eine PowerShell-Schnittstelle oder ein Web-Interface. Eine Tabelle mit den Funktionen der LOGINventory-Versionen 5, 6 und 7 ist hier zu finden.

    Kostenlose Freeware-Version für 20 Assets

    Wer sich selbst ein Bild von LOGINventory machen möchte, kann auf eine kostenlose Version mit vollem Funktionsumfang zurückgreifen. Das einzige Manko: Sie ist auf 20 Assets beschränkt. Zum Testen und "Herumspielen" reicht das jedoch aus.

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