Matrix42: IT-Services via iPhone ordern


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    Ab dem 6. Juni steht in Apples AppStore die iPhone App des Systemmanagement-Spezialisten Matrix42 kostenlos zum Download bereit. Mit der Matrix42 Mobile App, so der Hersteller, können Anwender auch von unterwegs aus auf den Matrix Service Store zugreifen und dort beispielsweise Soft- oder Hardware beziehungsweise andere Services online zu bestellen. Auch der Lieferstatus solcher Applikationen lässt sich von Apples Mobiltelefon aus verfolgen.

    Zudem kann der Systemverwalter mithilfe der App neue Help-Desk-Tickets erstellen und bereits aufgegebene Tickets nachverfolgen. Ein drittes Anwendungsfeld ist der Zugriff auf firmeninterne Kontaktdaten. Der Zugang erfolgt ebenfalls online. Die Daten werden nicht lokal gespeichert. Dies ist alleine aus Gründen der Sicherheit ein Pluspunkt. Allerdings lassen sich Adressdaten auch herunterladen und lokal auf dem Smartphone speichern. Mit der App ist es zudem möglich, Unternehmensnachrichten zu empfangen, etwa über RSS-Feeds.

    Neben dem iPhone wird Matrix42 in Kürze auch Apples iPad und mobile Geräte unter Googles Betriebssystem Android unterstützen. Während sich die Applikationen für das iPhone und Android-Telefone primär an End-User richten, werden die Tablet-Anwendungen laut Matrix42 zusätzlich "Break & Fix"- Szenarien für IT-Administratoren unterstützen und Informationen für IT-Management-Entscheidungen bereitstellen.

    Matrix42-App für iPhoneKurz ein Blick auf die angesprochenen Services von Matrix42: Beim Service Store handelt es sich um ein Selbstbedienungs-Portal, über das der Anwender IT-Dienste aller Art bestellen kann, von einer Applikation bis hin zum kompletten Rechnerarbeitsplatz. Diese Services sind vorkonfiguriert und werden entsprechend der Nutzung abgerechnet. Nicht (mehr) benötigte Dienste kann der User jederzeit zurückgeben.

    Beim Matrix42 Service Desk handelt es sich um einen ITIL-v3-zertifizierte Helpdesk Lösung. Sie arbeitet mit dem Service Catalog zusammen und nutzt die dort gespeichert Informationen. Ein Support-Mitarbeiter hat daher Zugang zu Asset- oder Lizenzmanagement-Informationen. Diese werden automatisch in Ticket integriert.

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    Bild von Bernd Reder

    Bernd Reder ist seit über 20 Jahren als Journalist zu den Themen IT, Netzwerke und Telekommunika­tion tätig. Zu seinen beruflichen Sta­tionen zählen unter anderem die Fachtitel "Elektronik" und "Gateway".Bei der Zeitschrift "Network World" war Reder als stellver­tretender Chefredakteur tätig. Von 2006 bis 2010 baute er die Online-Ausgabe "Network Computing" auf.Derzeit ist Bernd Reder als freier Autor für diverse Print- und Online-Medien sowie für Firmen und PR-Agenturen aktiv.
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