NCP VPN Server 8.10: Client-Sandbox, VPN-SSO, Seamless Roaming


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    Die Nürnberger NCP engineering GmbH veröffentlichte den NCP Secure Enterprise VPN Server 8.10. Zu den wesentlichen neuen Funktionen der Software zählen Virtual Private Desktop, ein SSL VPN Single-Sign-on sowie ein transparentes und automatisches Roaming zwischen verschiedenen Netzen.

    Unter dem NCP Virtual Private Desktop versteht der Hersteller ein Feature, für das auf dem Endgerät eine Sandbox installiert wird. Sie kontrolliert alle auf den Client heruntergeladenen Dateien. Nach Ende der Session räumt die Client-Software alle Daten ab, so dass die VPN-Session keine lokalen Spuren hinterlässt. Laut NCP erfordert die Funktion keine lokalen Admin-Rechte.

    Automatischer Wechsel zwischen LAN, WLAN, 3/4G

    Mit always on bezeichnet NCP die Fähigkeit seiner Software, automatisch und für den User transparent zwischen LAN, WLAN und 3/4G-Netzen zu wechseln. Für mobile Anwender bedeutet dieses Seamless Roaming eine höhere Verfügbarkeit von Anwendungen, wenn die VPN-Software bei Verbindungsabbruch in einem Netz den VPN-Tunnel sofort über eine andere Verbindung umleiten kann.

    Das neue Single-Sign-on sorgt dafür, dass sich ein Benutzer nur einmal am VPN-Gateway anmelden muss. Anschließend gestartete Anwendungen wie Outlook Web Access, der RDP-Client oder das Citrix Web-Interface erfordern dann keine separate Authentifizierung mehr.

    Der NCP Secure Enterprise VPN Server 8.10 ist für Windows und Linux jeweils in 32 und 64 Bit lieferbar.

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