Umfrage: Desktop-Virtualisierung versus Terminaldienste

Seit Beginn des VDI-Hypes hatte es den Anschein, als wären die Tage für Terminal-Server und darauf aufbauende Zusatzprodukte gezählt. Während aber die Desktop-Virtualisierung langsamer vorankommt als von ihren Fürsprechern erwartet, behaupten sich die Terminaldienste weiterhin als bewährte und kostengünstige Form der Bereitstellung von Anwendungen. Die H+H Software GmbH möchte mit einer Umfrage herausfinden, welche Verbreitung die beiden Technologien haben und warum Anwender sie einsetzen.

Glaubt man Herstellern wie Citrix, dann ist die Entscheidung zwischen VDI und Terminal-Sessions kein Entweder-Oder. Beide Formen der Bereitstellung von Applikationen haben demnach ihre Berechtigung, weshalb XenDesktop 7 neben virtuellen Desktops auch die bisherigen Funktionen von XenApp bietet. Gleichzeitig ist für viele Anwender der Name Citrix jedoch noch immer synonym mit "Presentation Server".

Wo in diesem Spektrum befindet sich Ihr Unternehmen? Nutzen Sie Terminaldienste, und wenn ja, setzen Sie ein Zusatzprodukt wie XenApp oder Netman Desktop Manager ein, um die Defizite von Microsofts Basisfunktionen zu kompensieren? Reichen Sessions auf einem Terminal-Server für bestimmte Szenarien nicht aus, so dass Sie parallel auch virtuelle Desktops einsetzen? Oder sind Sie schon ganz in der schönen neuen VDI-Welt angekommen?

Mit derartigen Fragen beschäftigt sich die Untersuchung von H+H Software. Der Hersteller verlost 3 Exemplare des Buches "The new VDI reality" von Brian Madden unter den Teilnehmern, die sich für das Gewinnspiel registrieren. Die Fragen können aber auch anonym beantwortet werden.

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